So, Mitte Juni die große Robbe bestellt. (War aus dem Pool - wie ich im Nachhinein erfahren hab ein Bestandsfahrzeug) 10.7. heute abgeholt, Zulassung soweit alles gut, Plaketten, Schein und Brief werden noch nachgereicht. AHK hat noch unbestimmte Lieferverzögerung. Ich hoffe, dass die noch ausstehenden Sachen in den nächsten Tagen ihre Erledigung finden.
Beiträge von Armin unwissend
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Soweit ich das von einem freundlichen Verkäufer erfahren hab, ist die komplette Seal U - Reihe in D aus der Bestellung genommen worden und wird vermutlich erst Q4 wieder mit Facelift (BEV 700km Reichweite) wieder aufgenommen.
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Meine Frage war doch nicht: "wieviel Platz im Innenraum", sondern: "wer hat Erfahrung mit Verbrauch, wenn Fahrräder hinten dran sind".

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Ich habe (noch) einen Tarraco mit ziemlich identischen Abmessungen.
Darin passen zwei Mountainbikes (zerlegt) und Gepäck für zwei Personen für 3 Wocken LOCKER rein ...

Ich werde meine E-Bikes garantiert nicht zerlegen

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Das wird schwierig, da der Innenraum wohl vom Reisegepäck in Beschlag genommen wird

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Hat jemand von Euch eine Anhängerkupplung und nimmt für Langstrecken 2 Fahrräder huckepack?
Wenn so ein Seal U gute 20kwh bei zügiger Fahrweise braucht, mit wieviel mehr muss ich mit den Fahrrädern rechnen? Ich liebäugle mit einem Seal U DM-I Comfort.
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Kulmbach Upper frankonia🍺
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Habt ihr eigentlich eine original Anhängerkupplung mitbestellt oder eine nachrüsten lassen? Die Originale finde ich mit 1900€ schon teuer.
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Ich hatte durch einen Zufall bereits die Notwendigkeit einen Anhänger mit ca. 1.6 Tonnen aus dem Wald ziehen dürfen. Ein Freund hat sich im örtlichen Wald etwas Holz machen dürfen. Sein Anhänger und Auto können und dürfen das Gewicht problemlos ziehen, nur dass sein Auto vom Werk bereits sehr tief ist plus 30mm Tieferlegung sieht "geil" aus. Also hat er mich angerufen, weil er mitten im Wald steckt und seine Hinterachse, bereits auf dem Hinweg, fröhlich in der Luft hängt. Also ihn aus seiner Bauchlage befreit und nach kurzer Überlegung haben wir beschlossen, dass ich den Anhänger bis zur Beladestellen und zurück zur Straße raus ziehen könnte. Und das ist absolut kein Problem. Technisch war das Gewicht kein Problem, obwohl ich bedenken hatte bei zwei Steigungen und nur Frontkratzer... Aber das ging halt nur bis zur Straße, ab da mussten wir den Zugwagen wechseln, da sonst die Rennleitung ein Problem hätte.
Hierbei bitte bedenken, niedrige Geschwindigkeit im Wald. Wie sich das bei 100 kmh verhält weiß ich nicht. Aber ein 750 kg Anhänger macht sich kaum bemerktbar bei den Geschwindigkeiten (außer im Verbrauch, da war der Verbrauch plötzlich x2 in der App
)Hast du auch Erfahrung mit einem Fahrradträger auf der Anhängekupplung ?
Dass der Anhänger selbst das doppelte an Energie verlangt kann ich gut verkraften, da ich damit eh nur auf kurzen Strecken unterwegs bin. Aber der Fahrradträger wird auf Langstrecken öfters mit dabei sein. Da wäre es interessant, auf wieviel mehr Energieaufwand ich mich einstellen muss.
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Der DM-I Design darf nur 1300 kg, nur mal so am Rande.
Wie weit willst Du die 1000kg denn ziehen?
Willst du 2x im Jahr irgendwo Holz holen und 50km fahren oder doch eher ein Wohnanhänger 2x800km bewegen?
So ein DM-I fährt immer elektrisch und ab und an schaltet sich de Benziner zu um mehr PS zu generieren, dies aber mit 20 oder 30 PS. Gerade bei den kleinen bo9st und Komfort muss dann ein E Motor plus 30 PS des 1,5l Benziners deinen Anhänger ziehen. Ich denke du überforderst damit den E Motor und die Batterie... Also ja, theoretisch kann der das bestimmt, ich würde das aber auf kurze Strecken ohne große Steigungen beschränken.
Die sollte jedoch nicht als Anstiftung zur Ordnungswidrigkeit/ Straftat verstanden werden, es sind immer die geltenden Gesetze im jeweiligen Land zu beachten.
Tatsächlich nur 15 - 20 km ... aber Steigungen sind da schon drin. Nur wegen 2-3x pro Jahr 5 bis 7 tausend mehr ausgeben ist wohl nicht rentabel. Das werde ich anders lösen müssen.