Beiträge von Armin unwissend

    Ich hatte durch einen Zufall bereits die Notwendigkeit einen Anhänger mit ca. 1.6 Tonnen aus dem Wald ziehen dürfen. Ein Freund hat sich im örtlichen Wald etwas Holz machen dürfen. Sein Anhänger und Auto können und dürfen das Gewicht problemlos ziehen, nur dass sein Auto vom Werk bereits sehr tief ist plus 30mm Tieferlegung sieht "geil" aus. Also hat er mich angerufen, weil er mitten im Wald steckt und seine Hinterachse, bereits auf dem Hinweg, fröhlich in der Luft hängt. Also ihn aus seiner Bauchlage befreit und nach kurzer Überlegung haben wir beschlossen, dass ich den Anhänger bis zur Beladestellen und zurück zur Straße raus ziehen könnte. Und das ist absolut kein Problem. Technisch war das Gewicht kein Problem, obwohl ich bedenken hatte bei zwei Steigungen und nur Frontkratzer... Aber das ging halt nur bis zur Straße, ab da mussten wir den Zugwagen wechseln, da sonst die Rennleitung ein Problem hätte.


    Hierbei bitte bedenken, niedrige Geschwindigkeit im Wald. Wie sich das bei 100 kmh verhält weiß ich nicht. Aber ein 750 kg Anhänger macht sich kaum bemerktbar bei den Geschwindigkeiten (außer im Verbrauch, da war der Verbrauch plötzlich x2 in der App :D )

    Hast du auch Erfahrung mit einem Fahrradträger auf der Anhängekupplung ?

    Dass der Anhänger selbst das doppelte an Energie verlangt kann ich gut verkraften, da ich damit eh nur auf kurzen Strecken unterwegs bin. Aber der Fahrradträger wird auf Langstrecken öfters mit dabei sein. Da wäre es interessant, auf wieviel mehr Energieaufwand ich mich einstellen muss.

    Tatsächlich nur 15 - 20 km ... aber Steigungen sind da schon drin. Nur wegen 2-3x pro Jahr 5 bis 7 tausend mehr ausgeben ist wohl nicht rentabel. Das werde ich anders lösen müssen.