Beiträge von JooR

    Danke für eure Antworten und die hilfreiche Unterstützung.


    Wenn ich das richtig verstanden habe, würde bei meinem Fahrprofil der Verbrenner vermutlich zu etwa 90 % der Zeit laufen, da ich fast ausschließlich auf der Autobahn unterwegs bin.

    Entsprechend dürfte die Reichweite bei mir deutlich geringer ausfallen als unter normalen Bedingungen.


    Ich könnte mir außerdem vorstellen, dass der 1,5-Liter-Verbrenner bei dauerhaftem Betrieb im Fahrzeug recht präsent bzw. hörbar ist.

    Deshalb werde ich auf jeden Fall eine Probefahrt machen, um mir selbst ein Bild davon zu machen.


    Ein rein elektrisches Fahrzeug kommt für mich aktuell eher nicht infrage.

    Mit einer normalen Haushaltssteckdose würde ich den Ladebedarf vermutlich nicht ausreichend decken können,

    und leider gibt es in meiner näheren Umgebung derzeit kaum bzw. gar keine öffentlichen Lademöglichkeiten.

    Hallo,

    ich habe ein paar Fragen zu dem BYD Seal U DM-I Boost und hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen.

    Ich habe täglich einen Arbeitsweg von 90 km, davon rund 85 km Autobahn. Daher würde mich interessieren, ob sich dieses Fahrzeug für mein Fahrprofil überhaupt lohnt.

    Meine Überlegung ist, dass der Akku auf längeren Strecken vermutlich relativ schnell leer ist und anschließend hauptsächlich der Verbrennungsmotor arbeitet.

    Da es sich um ein über 2 Tonnen schweres Fahrzeug mit einem 1,5-Liter-Motor handelt, frage ich mich, ob der Verbrauch dann noch wirtschaftlich bleibt.


    Außerdem würde mich interessieren, wie sich der Antrieb bei einer konstanten Autobahngeschwindigkeit von ca. 130 km/h verhält.

    Gibt es Erfahrungswerte dazu, wie hoch der Anteil des Verbrenners bzw. des Akkus an der Fortbewegung ist? Anders gefragt:

    Mit welchem Verhältnis von Verbrenner- und Elektroantrieb kann man bei diesem Tempo ungefähr rechnen?


    Laden könnte ich das Fahrzeug einmal täglich zuhause an einer normalen Steckdose in der Garage, da eine Wallbox leider nicht möglich ist.

    In diesem Zusammenhang würde mich auch interessieren, ob es für mein Fahrprofil sinnvoller wäre, die Variante mit 125 km elektrischer Reichweite zu wählen.

    Oder fällt der Unterschied in der Praxis kaum ins Gewicht, da ich ohnehin überwiegend auf der Autobahn unterwegs bin?


    Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe und eure Einschätzung!