Beiträge von Vir

    Ich habe jetzt meine Go-e Wallbox so konfiguriert, dass sie 60 Sekunden "Ausstecken simulieren" macht. 10 und 20 Sekunden haben nicht gereicht. Ganz zuverlässig war es bisher nicht. Ich brauche noch mehr Statistik um bessere Aussagen zu machen.


    Jedenfalls habe ich jetzt eine nette Logik programmiert die den Charger möglichst lange nicht abschaltet (darf in den letzten 30 Minuten bis zu 20 Wh + 80 Wh * SOCHaus2 aus Batterie + Netz ziehen — so lange das PVverfügbar Maximum der letzten 30 Minuten über der Ausschaltschwelle liegt). Das hat bei dem miesen Wetter heute damit ganz gute Entscheidungen getroffen.

    OK. Mehr als 2-3 Minuten hatte ich bisher nicht gewartet. Ich hatte gehofft mit irgendwelchen go-e Einstellungen das Laden direkt fortsetzen zu können.

    Kurzzeitig Wolkenphasen überbrücken tue ich schon. Die Frage ist was wir jeweils unter kurzzeitig verstehen ^^ . Aktuell muss das 15 Minuten Mittel der verfügbaren PV Leistung unter 6 A * 225 V - 50 W fallen damit er von 1x 6A abschaltet. Da werde ich nochmal drüber nachdenken ... 50 W * 15 min = 12,5 Wh. Das darf sicherlich mehr sein.

    OK, VW ist mir egal, wie ist es denn bei BYD mit Ladepausen?

    Ich lade meinen Seal heute zum ersten Mal. Yay.

    Aber das Wetter ist schrecklich: Ein ständiger Wechsel zwischen 4–5kW und ~1kW. Da ich die Hausbatterie nicht die ganze Zeit um die 98-100% Ladestand pendeln lassen möchte und weniger als 6A auf einer Phase nicht geht, muss die Wallbox abschalten. Tut sie das weigert der Seal sich wieder zu laden wenn die Sonne wieder scheint. :( Wenn ich allerdings in der BYD App das Auto aufschließe legt er los. :huh: Das kann's doch nicht sein.

    Gibt es irgendeine Einstellung im Auto die ich ändern muss/kann? Oder irgendwas in den go-e Einstellungen was bei euch das Auto gefügig gemacht hat? (Hab jetzt schon "Ausstecken simulieren" und "Erzwungene Ladeintervalle" ausprobiert. Nix.)

    Sorry. Ich hab euch wohl mit "Seitenwind" irregeleitet. Was ich mit "Seitenwind" in meinem Beitrag meinte war den Fahrtwind der auf das Fahrrad auf der AHK hinter dem Seal wirkt. Das geht ja dann auf die Seitenfläche des Fahrrads - und das dürfte deutlich mehr Druck auf das Fahrrad geben als ein Aero Rad auf'm Dach (bzw. die Energieeffizienz verschlechtern - wahrscheinlich weniger deutlich).


    Ähnliche Frage: Sollte ich Box und Fahrräder mitnehmen wollen ...

    1. Dachbox plus Fahrräder auf der AHK?

    2. Heckbox plus Fahrräder auf dem Dach?


    Ich vermute die Dachbox würde den Fahrtwind auf die Fahrräder auf der AHK reduzieren.

    Danke Icefeldt für deine Infos. Sehr wertvoll!
    Ich bin nun am überlegen, was in Sachen Aerodynamik mehr Sinn macht: Fahrräder auf dem Dach oder auf der Anhängerkupplung? Insbesondere mein Canyon Aeroad wäre ja auf dem Dach schön schlank im Wind und hinten quer das genaue Gegenteil. Hat da jemand Erfahrungen gemacht oder sogar versucht einen messbaren Vergleich zu machen?

    Tatsächlich geht's mir aber auch nicht nur um die Energieeffizienz, sondern auch um die Frage was besser für's Fahrrad ist. Beim Seal erwarte ich doch einiges an "Seitenwind" am AHK Fahrradträger...