Habe ja auch keine Lademöglichkeit in der Tiefgarage (Mietwohnung), lade daher unterwegs DC (was ziemlich gut funktioniert seit ca. 54.000 km und 3 Jahren fast).
Hatte eh auch mal gegengerechnet, wie viel ich Laden müsste (bei 39 Cent DC zu 30 Cent Haushaltsstromtarif), damit sich eine Wallbox ohne PV-Anlagenanschluss rechnet für mich dort.
Hätte sich niemals gelohnt (mit der Unsicherheit, dass es eine Mietwohnung ist).
Nun wurden in der vergangenen Woche Arbeiten in der Tiefgarage angekündigt von einer Elektrofirma.
Hatte auch gedacht, dass sich einige Eigentümer im Haus nun Wallboxen montieren lassen.
Was jedoch gelegt wurden, sind normale Steckdosen.
Vermutlich - das hatte ich schon mal gehört - ist der Netzanschluss nicht für Wallboxen mehr ausreichend dimensioniert hier im Gebiet, dass die Erweiterung hätte von der Eigentümergemeinschaft hätte getragen werden müssen. Die Kosten lagen jedoch hierfür jenseits von gut und böse.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass jetzt plötzlich die Innenraumreinigung mit Staubsaugern 14 Jahre nach Fertigstellung der Wohnungen Priorität bekommen hat.
Ich würde vermuten, dass hier Autos perspektivisch geladen werden sollen.
Da bin ich dann schon gespannt.
Verstehe nur nicht, warum man sich nicht dann als Eigentümergemeinschaft für eine gemanagte Lösung von Wallboxen ggf. entschieden hat (was der Netzanschluss vielleicht noch ausgehalten hätte).
Bin jedoch aktuell der einzige, der ein batterieelektrisch Fahrzeug in der Tiefgarage stehen hat, mir würde aber - aus den hier genannten gründen - es niemals einfallen, außerhalb von Notsituationen über eine Steckdose zu laden.