Problem BYD Seal U - Unterirdische Ladeleistung an DC

  • Hallo zusammen,


    ich glaube, wir sind uns alle einig, dass der Seal U kein Lademeister ist.


    Für den Alltag reicht's. Eine normale Ladekurve geht gerne an die 140kW heran. Normale Bedingungen vorausgesetzt (wurde hier schon lang und breit erklärt).


    Aber was fehlt: es gibt Ladesäulen mit denen will der Seal U einfach nicht. Wenn ich DC lade, mach ich das meistens bei ionity, will es dort meistens passt. Nur ionity Eching liefert unterirdisch. Da komme ich selten über 40 kW hinaus.


    Ergo, nicht nur aufs Auto schauen. Auch die Ladesäulen hängen am Ladekabel. Einfach mal andere Anbieter und Säulen testen und das Beste nehmen. Nach 2*laden wäre ich mit einem Urteil vorsichtig.


    Bei einem soc von 75% sind 60kW gut und normal. Selbst schuld, wenn man mit vollem Tank zum tanken fährt.

  • Vielleicht kann man das ja mal oben für die verschiedenen Varianten (Boost, Comfort und Design) und Batterien festhalten.

    Z.b.

    Boost an der Ladesäule 35 Minuten, an der Steckdose zuhause 220 Watt 6 Stunden,

    Ich persönlich kann dazu nichts sagen, weil ich noch keinen habe, aber wäre für mich interessant zu wissen.

    BYD Seal U DM-i Boost / Boundless Cloud / Black Status: fahrend :)

  • Elochso bitte hier nicht vermischen und den Thread "frei" halten... du redest vom SEAL U Dmi.. wir alle reden vom SEAL U... das ist was ganz was anderes..

    bydde Ionity funzt bei mir auch immer gut, oder auch SMatrics. Beim Hofer bei uns bei der EVN Ladesäule hatte ich bisher nur Abbrüche und bei der Shell hab ich auch so meine Themen auf hohe Leistung zu kommen.

    Next Thema ist dann, bei 150kw Säulen wenn du zu 2t dranhängst hast du definitiv nur 70kw für dich. Es ist also ned so einfach wie beim tanken beim verbrenner und gibt definitiv paar DInge zu beachten.

  • Bei einem soc von 75% sind 60kW gut und normal. Selbst schuld, wenn man mit vollem Tank zum tanken fährt.

    Selbst schuld ist relativ. Gibt schon genug Gründe das zu tun.
    Wenn ich weiß ich muss am nächsten tag um die 300km fahren, dann lad ich auch auf.
    Ich halte meinen Dicken z.b. permanent zwischen 80 und 100%.
    Einfach weil ich kein Thema haben will wenn ich mal auf die schnelle ne lange Strecke fahren muss.

  • @all.....auch hier nochmals die Bitte....gestaltet doch euren Account hier so, dass man auf den ersten Blick erkennt, über welches Auto ihr schreibt. Vereinfacht einfach Vieles, zumal wir hier mindestens über 🤟 manchmal sehr unterschiedliche Typen schreiben. Vielen Dank! 🔋✌️😎

    🖤❤️‍🔥💛Zufriedener Fahrer eines BYD SEAL U DESIGN EV SNOW WHITE 🥰 *Summsi* 10/2024/Version 2.1.0💛❤️‍🔥🖤

  • Kann man machen. Wenn man am Tag vor der Fahrt lieber lange an der Ladesäule hängt, statt unterwegs kurz. Persönliche Präferenz.

    Ich lade zuhause an der Wallbox und das zu 95%. Da gehts entweder gratis mit PV oder eben als Alternative mit günstigem Strom via aWATTar.
    DC lade ich wirklich nur wenn die Ausfahrt die 400km überschreitet und sich ohne Zwischenladen nicht ausgeht.

  • Ich lade zuhause an der Wallbox und das zu 95%. Da gehts entweder gratis mit PV oder eben als Alternative mit günstigem Strom via aWATTar.

    Na siehst du, deinen 11kW gegenüber sind die 60 kW an der Schnellladesäule dich Luxus.


    Ich bezog mich darauf, dass man mit"vollem Tank" am Abend vorher eine extra Tour zur Ladesäule Unterkunft, um die letzten kWh aufzuladen.

    ...ich weiß ich muss am nächsten tag um die 300km fahren, dann lad ich auch auf.

    Macht Sinn zu Hause. Hier ging es aber um die Fahrt zur Ladesäule.


    Vielleicht kann man das ja mal oben für die verschiedenen Varianten (Boost, Comfort und Design) und Batterien festhalten.

    Hier geht's sehr offensichtlich um die reinen Elektro Seal U. Die Hybriden lassen sowieso nur mit maximal 18 kW, da beachtet sich sicher keiner über 60kW.

    Ich kenne auch niemanden, der eine 220W Steckdose zu Hause hat.

    An einer üblichen 220V Steckdose dauert es eher 2 Tage ein e Auto vom zu laden.