Beiträge von toto-nator

    Update:

    Der Liefertermin für den neuen Motor wird sich wohl noch bis Ende Juni hinziehen.

    Parallel dazu habe ich die Zeit genutzt, mich auf die Zukunft vorzubereiten.

    Ich bin nicht sicher, ob das aus meiner ursprünglichen Geschichte herauszulesen war.

    Fakt ist: Das Kfz steht bei einem anderen Vertragshändler als jenem, bei dem ich das Auto gekauft habe. Die Hintergründe dazu sind aktuell eher zweitrangig.


    Die Wahl fiel primär auf diesen Händler, da er genau auf halber Strecke zwischen Wohnort und Arbeitsort liegt und das Fahrzeug nun in seiner Werkstatt steht.


    Für meinen speziellen Fall ist wichtig, dass nun ein Motortausch auf Garantie von einem Händler durchgeführt wird, der nicht mit mir den Kaufvertrag abgeschlossen hat.

    Das bedeutet, dass dieser Händler mir gegenüber natürlich nicht aus der gesetzlichen Gewährleistung haftbar ist, sollte diese aus irgendeinem Grund in Zukunft für mich relevant werden.


    Der erste Schritt war daher, den ursprünglichen Händler, bei dem das Fahrzeug gekauft wurde, darüber in Kenntnis zu setzen, dass ein erheblicher Mangel am von ihm verkauften Kfz vorliegt. Gleichzeitig habe ich mir vorbehalten, Gewährleistungsansprüche geltend zu machen, auch wenn die Reparatur aktuell im Rahmen der BYD-Garantie von einem anderen Händler durchgeführt wird.


    Ich denke dabei an viele Themen, insbesondere im Zusammenhang mit einer möglichen Kaufrückabwicklung. Diese steht derzeit zwar nicht im Raum – auch dann nicht, wenn ich das Fahrzeug zurückbekomme und alles funktioniert. Dennoch könnte sie zu gegebener Zeit ein Thema werden, falls durch die aktuelle Reparatur bzw. den Motortausch zukünftige Folgeschäden entstehen sollten.


    Ich brauche euch nicht zu erklären, was bei einem Motortausch alles ab- und angeschlossen wird: Wasserkreislauf, Klimakompressor, Kabel, Pumpen, Riemen/ Kette,

    usw.

    Wenn ich darüber nachdenke, habe ich allein jetzt schon zwei Monate der gesetzlichen Gewährleistungsfrist von zwei Jahren verloren – nur weil das Fahrzeug in der Werkstatt stand.

    Diese Fragen beschäftigen mich derzeit nebenbei:

    Habe ich Anspruch darauf, dass sich die Gewährleistungsfrist um die Zeit verlängert, in der das Fahrzeug nicht nutzbar war? Also um die zwei Monate, die das Auto bereits in der Werkstatt steht, beziehungsweise vielleicht sogar um drei Monate oder mehr?

    Habe ich Anspruch darauf, dass meine Vollkaskoversicherung, die Haftpflichtversicherung und die Kfz-Steuer für die Zeit bezahlt werden, in der ich das Fahrzeug nicht nutzen kann?

    Diese Fragen sind nur exemplarisch gemeint. Ich stelle sie hier nicht zur in dem thread zur Diskussion.

    Entweder gibt es bereits viele andere Beispiele, die anderen auch wieder fahren sind mit anderen Herstellern.

    Ich möchte damit lediglich sagen, dass es die Situation nicht einfacher macht, wenn eine andere Werkstatt die Reparatur durchführt. Und zwar nicht deshalb, weil ein Teil gewechselt oder ein Service gemacht wird, sondern weil ein kompletter Motor getauscht wird


    Heute hatte ich außerdem ein offenes und transparentes Gespräch mit dem Werkstattmeister des Händlers, bei dem das Fahrzeug aktuell steht. Ich habe ihm deutlich gemacht, dass sie noch einmal in sich gehen sollten, ob sie diese Verantwortung wirklich übernehmen wollen,. Garantie hin oder her.

    Wenn es ihre Umstände ermöglichen, wäre mir es auch egal, bzw

    Durchaus denkbar,.wenn das Auto und der Motor zum anderen gebracht wird und der beschäftigt sich mit dem Motortausch.

    Tatsächlich war sehr überrascht über meinen offenen Austausch, ich denke die sind das so nicht gewohnt.


    Der Beitrag hier sollte er technisch bleiben, dass hier gerade angesprochene werde ich auf andere Weise für mich klären.


    Und ich sage trotzdem, ich bereue den Kauf des Kfz nicht, da ich mich in der Sache immer noch als Einzelfall sehe.


    Habe bei reddit auch die Reichweite parallel über die deutschsprachige Grenze hinaus erweitert, aktuell gibt es nichts vergleichbares bei dem Hybrid Antrieb von BYD.

    Update (01.07.2026):


    Der Liefertermin für den neuen Motor steht noch nicht fest. Ich habe heute angerufen, um nachzufragen, und mir wurde gesagt, dass er momentan noch unbekannt sei. Gleichzeitig wurde mir aber versprochen, nachzuhaken. Es sieht also leider so aus, als ob sie seit dem 18. Mai nicht wirklich einen Liefertermin angefragt haben.

    Hört sich sehr ernüchternd an, kommt Freude auf wenn das Auto ein Quartal beim Händler steht, aber wenigstens toll das die Assistance von BYD gut ist. Hab meine ÖAMTC Clubmitgliedschaft auch schon gekündigt, ist wie ADAC bei euch.

    Auf jeden Fall toi toi mit dem Wagen, hoffe du hast wenigstens nen anständigen Leihwagen?

    Haben einen Atto 3 die ganze Zeit. Passt als Ersatzwagen. Da wir keine größeren Reisen an den verlängerten Wochenende vor hatten, ideal als Ersatz den Strom aus der PV zu nutzen.

    Wie geschrieben, Horst man sich beim Mitbewerb um VW Tiguan mit dem aktuellen VW DQ400evo findet man auch Einzelschicksale, 3 mal Motortauach in n 9 Monaten dann Kaufrückabwicklung.

    Irgendwie bin ich froh, dass es in der Seal U DmI Community wohl Hybridantriebsstrang Probleme keine Problem bekannt sind.

    Bleibt zu hoffen, dass der Tausch bei mir reibungslos verläuft und ich keine Nachwehen haben werde.

    Ich werde mich auch nicht in der Nutzung zurücknehmen, spatestens 03.07. ist wieder eine längere Fahrt Autobahn geplant in die Schweiz einmal quer durch BY.und BW, da wird wohl der neue Benziner wieder was zu tun haben.

    Komm von dem Gedanken nicht weg, dass das deutsche Fahrprofil, wo die Möglichkeit bestehen konnte, die thermischen Lasten ans Limit zu bringen, vielleicht nicht erprobt sein konnen. Der Hybridstrang den wir hier fahren (Typ 476 BYD) ist seit 2020 am Markt in China und mit dem Facelift was wir alle jetzt haben in der zweiten Generation seit 2023. Aber haben die Chinesen die deutsche Autobahn berücksichtigt, 150-175 für 3-4 Std...

    Morgen werde ich Mal wieder telefonieren und fragen wie es mit Motorlieferung und Einbauzeitplan steht

    Bhoa, heftig 8| , halt uns bitte am laufenden was da rauskommt.

    Über einen so beschrieben Schaden hät ich noch nirgendwo im Internet gelesen.

    Naja, was soll ich sagen, wenn ich der erste und einzige mit diesem Schaden bleibe, können sich die anderen "Hybrid Car of the Year 2025 Besitzer freuen in der EU"... hab versucht die Reichweite über reddit auszudehnen, aber derzeit keiner mit dem Problem, zumindest keiner der in den communities kursiert.

    .... however, den Kollegen mit Ihrem VW Tiguan (CT) E-hybrid (DQ400e evo --> 2. gen) haben es auch nicht leichter - mehrere Fälle, aber ein besonderer: In 9 Monaten 3 mal Motor getauscht (weiss nicht ob der verbrenner oder der EV), danach Rückabwicklung.
    --> Problem mit eHybrid Antriebssystem - Startseite Forum Auto Volkswag... | MOTOR-TALK

    der Beitrag geht über 2 Generationen Hybridstrang DQ400e und der aktuelle DQ400e evo (Letzte Seite)

    Konnte nicht ausgelesen werden, weil am 3.4 der OBD2 Port noch gesperrt war durch BYD?

    ist das eine Feststellung oder Frage? Mein Satz ist etwas komisch geschrieben dort - ganz einfach ADAC konnte dich nicht verbinden mit dem CANBUS, mehr nicht, warum unbekannt. Ja aber vielleicht ist das von der BYD Software so gewollt gewesen. Wenn kein Karfreitag gewesene wäre und die umstände der Fahrbarkeit, wäre er ja kostenlos abgeschleppt werden zur nächsten BYD Werkstatt. Aus den Erzählungen meines Handlers der am Auto arbeitet, muss BYD auch bei der ganzen Analyse, Diagnose und dem Reparaturvorgehen über die Garantie höchst streng sein. Da verstehe ich vielleicht auch, dass die nicht wollen, dass sich einfach mal jemand mit einem ELM oder anderen OBD2 verbindet und schnell mal einen Fehler löscht. Die haben alles gewusst später, sogar welche Octanzahl 95/98/höher vom Motor verbrannt wurden

    Verständnis-Frage: Bei mir gibt es nur "Auto" oder "Save". Was meinst Du mit "SOC-Manual-Modus"? Ich vermute mal den "Save"-Modus.
    Soweit ich aus Deiner Schilderung lese, hast Du den BYD-Assistance-Service angerufen, was mich neugierig macht, wie da Deine Erfahrungen sind:
    Wie rasch haben die sich gemeldet? Sprache Englisch oder Deutsch? Haben die eine eigene Firma für Support geschickt, oder haben die nur an den ADAC verwiesen?


    Korrekt, da hab ich mich wohl etwas falsch ausgedrückt - ich meinte "SAVE" mode und manuell die SOC Prozent anpassen, bei längeren Fahrten (über 400km hin und zurück). Ich bin kein DC Lader, Privatperson, sofern möglich immer zuhause laden (PV/Netz). Daher ist für mich der Langzeitverbauch wichtig und auf die Strecke gesehen wenn über 100km (denn dann rein elektrisch), die ich fahren werde - von zuhause und wieder zurück. Ich habe 2-3 mal DC geladen zum testen und an Säulen mit KKarten


    BYD Assistance:
    Sprache war gutes deutsch, absolut schneller Response am Telefon, wir sind Basics durchgegangen und er hat schnell endschieden den Pannendienst zu rufen aufgrund der Motorleuchte.
    Ich habe die Zeit genutzt mit ihm etwas zu quatschen, auch was werden meine Optionen sein welche Leistungen inkludiert sind (da ich ja aus AT kam aber in DE war).
    In meinem Fall war es der ADAC, aber das endscheidet der Computer nach Region und den Verträgen, sagte der Herr, kann also auch ein anderer Pannendienst sein je nachdem wo man steht. Ihr müsst mal die Leistungen ansehen, je nach Konstellation sind Hotel, Ersatzwagen, Bahngebühren....etc. enthalten.


    In mein Fall war das kompliziert, es war der Karfreitag in Bayern Feiertag und der Montag drauf wäre auch Feiertag gewesen, zumal ich an mein Zielort gefahren bin und am Abend zurück gefahren wäre, (tatsächlich) dann auch bin.
    However, je nachdem muss man da vielleicht eine gute Mischung finden, wenn man auch selbst den ADAC Schutzbrief hat?

    Da mein KFZ eben komplett uneingeschränkt fahren konnte, wohl aber einmal etwas die Fehlerleuchte ausgelöst hatte, habe ich nachdem der ADAC da war mit denen noch mal telefoniert und nach Rücksprache eben den Heimweg am Abend angetreten.

    Vereinbart war, wenn es schlimmer wird, der Notbetrieb kommen sollte Geräusche etc, ich wieder anrufe.

    Ich war, denke auch in der Zeit der 3 Calls mit min. 2 verschiedenen Personen verbunden, die waren alle auf Zack, der andere hatte sofort den Fall offen und wusste um was es geht, heißt der initiale hat gut mit dokumentiert.


    --> am Ende fand ich es komisch dass der ADAC im Diagnose Geräte bei der Modellauswahl nur den SEAL U (EV) drin hatte, aber noch suspekter, dass er sich nicht mit dem KFZ CANBUS verbinden konnte...entsprechend den Fehler nicht auslesen, bzw. gelöscht werden konnte
    Ich habe aber schon Gerüchte gehört, dass BYD den Standard zugriff ODB absichtlich sperren kann, beim auftreten bestimmter Fehler-Codes, damit diese nicht gelöscht werden können, bevor nicht mit dem eigenen BYD VDS (VDS2100) in der Werkstatt draufgeschaut wird (Quelle nicht bestätigt,)


    ... so der Motortausch ist wohl der nächste Schritt.... Ich werde hier Updates reingeben.

    Update 18.05.


    Nach dem heutigen Telefonat am Vormittag, ist über das lange Wochenende die Freigabe von BYD an den Händler übermittelt worden, dass der Verbrennermotor getauscht werden soll. Erstmalig heute wurde mir mitgeteilt, dass wohl letzte Woche auch "Spähne" lokalisiert wurden. Wo genau festgestellt, bzw. woher abstammend ist unklar.

    Unabhängig davon, dass diese finale Maßnahme wohl hoffentlich, unser KFZ wieder fehlerfrei auf die Straße zurückbringt, für den Händler die Strapatzen der nach BYD angeleiteten Fehlersuche eine Ende haben könnte, bleibt wahrscheinlich für alle beteiligten offen was nun die Ursache was.

    Das ist Mal der aktuelle Stand, bzw. der Motor sollte nach unserem Gespräch heute noch bestellt werden, wenn der Lieferzeitpunkt bekannt ist, würde ich wohl informiert werden, wann wir mit einer Fertigstellung rechnen können.


    Update folgt.

    Kommt auf die AHK an die der Händler verbaut, zumindest 2025

    Meine ist die von "Brink" (aka Thule), die braucht Kabel und muss angelernt werden, dafür schaut Sie im abgebauten zustand besser aus (unten bündig) und ist vollintegriert in die drei Features, des Autos.

    Die BYD Händler hier in AT, können selber wählen welche Sie anbieten, dass bleibt in deren Händen, wobei das Bild Online "exemplarisch" ist.


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    * hier wird die von Brink immer noch angezeigt


    Vor dem Kauf Datenblatt erfragen, bzw. welche verbaut wird


    In At haben aber einige auf den anderen Hersteller gewechselt, weil billiger, einfach ohne anlernen, etc., mehr marge?

    Anbei möchte ich meine aktuelle Erfahrung mit meinem BYD Seal U DM-i teilen, da sich das Fahrzeug aktuell in der Werkstatt zur Untersuchung befindet und bislang keine eindeutige Ursache gefunden wurde.


    Das Auto wurde im August 2025 ausgeliefert und hat aktuell rund 15.000 km auf dem Tacho. Die Nutzung ist ungefähr halb zwischen elektrischem und Benzinbetrieb aufgeteilt, inklusive regelmäßiger längerer Autobahnfahrten in Deutschland.


    Am 3. April erschien erstmals während einer längeren Autobahnfahrt bei konstant hoher Geschwindigkeit (ca. 150–175 km/h über mehrere Abschnitte) die Meldung „Engine System Fault“. Der Batteriestand lag zu diesem Zeitpunkt bei etwa 30 % (SOC Manual). Beim Verlassen der Autobahn und Ausrollen auf eine Ampel bemerkte ich zum ersten Mal einen kurzen, aber deutlich spürbaren Ruck. Direkt danach erschien die Warnmeldung im Display.


    Der Fehler blieb im System gespeichert, das Fahrzeug fuhr jedoch weiterhin völlig normal, ohne Leistungsverlust oder Notlauf.

    Nach Anweisungen von BYD Assistance und dem Pannenservice (ADAC) konnte keine Verbindung zum CAN-Bus hergestellt werden, um den Fehler auszulesen – die Warnung blieb aktiv.

    An diesem Tag habe ich das Fahrzeug nicht mehr weiter genutzt und erst abends für die Rückfahrt verwendet, eine weitere lange Strecke von etwa 350 km.

    Das Fahrzeug blieb grundsätzlich voll fahrbereit, bis zu einer sehr ähnlichen Situation, erneut beim Ausrollen während eines Autobahnwechsels unter vergleichbaren Bedingungen.


    Generell habe ich versucht, 150 km/h nicht zu überschreiten, um sicher nach Hause zu kommen.

    Aufgrund von Feiertag und Wochenende wurde das Fahrzeug zunächst kaum bewegt bzw. wenn, dann nur rein elektrisch, bis es am 9. April in die BYD-Werkstatt gebracht wurde, wo es seitdem zur Diagnose steht.

    Laut Werkstatt wird der Fall gemeinsam mit dem technischen Support von BYD analysiert, inklusive Spezialisten, die in Woche 4 sogar vor Ort waren.

    Bis jetzt konnte keine eindeutige Ursache festgestellt werden.


    Es wurden inzwischen drei verschiedene Ersatzteile getauscht.

    Das Ruckeln wurde von der Werkstatt ebenfalls bestätigt (bei Testfahrten unter bestimmten Lastzuständen, insbesondere im SOC-Manual-Modus).

    Die Testfahrten umfassen inzwischen über 500 km.


    Was ich besonders interessant finde: Das eigentliche Symptom – der kurze Ruck – trat insgesamt nur zweimal auf:

    am 3. April beim Ausrollen nach längerer Autobahnfahrt

    ein weiteres Mal bei der Rückfahrt unter ähnlichen Bedingungen

    Dazwischen und danach verhält sich das Fahrzeug völlig normal, auch im reinen EV-Modus.


    Aktuell ist unklar, ob es sich um spezielle Lastwechsel-Situationen (Autobahn-Volllast gefolgt von Rekuperation/Torque-Übergang) oder um ein intermittierendes Kommunikations-/Steuerungsproblem zwischen mehreren Systemen handelt.

    Ich teile das hier, falls andere ähnliche Erfahrungen gemacht haben oder vergleichbare Fälle bekannt sind oder noch kommen!


    Das Fahrprofil in Deutschland ist im Vergleich zu anderen Ländern durch die Autobahn geprägt:

    Auf der Strecke rund 70 % der ohne Geschwindigkeitslimit. An Feiertagen oder Sonntagen (ohne LKW-Verkehr) entstehen lange freie Abschnitte, auf denen der SEAL U DM-i auch über 175 km/h für 10–15 Minuten gefahren wird, unterbrochen von Abschnitten mit 120/100/80 km/h und danach wieder freien Strecken.


    Seit August 2025 bin ich diese 350–380 km Strecke (eine Richtung) etwa sechs Mal gefahren, um Familie in Deutschland zu besuchen (Oberösterreich ↔ Deutschland).

    Der BYD-Händler ist vollständig an die Vorgaben von BYD gebunden, insbesondere da Garantie- und Arbeitszeiten darüber abgerechnet werden. Seit etwa sechs Werktagen gibt es jedoch keine neue Rückmeldung von BYD – es wird weiterhin gewartet. Ich mache dem Händler keinen Vorwurf, er versucht sein Bestes.


    Zusammenfassend:


    Das DM-i-Hybridsystem ist seit 2020/2021 (Song Plus DM-i) etabliert.

    In Europa wurden 2025 über 70.000 Einheiten verkauft (inkl. UK und Norwegen) – damit das meistverkaufteste Hybridfahrzeuge über alle Klassen hinweg.

    In Australien Rekordzahlen rund 9.000 Einheiten.
    Südamerika und China selbst mal außen vor.


    Bin ich wirklich der Erste mit diesem Problem?

    Die Werkstatt sagt selbst, dass ein reiner Motortausch das Problem vermutlich klar lösen würde.

    Gleichzeitig möchte wohl BYD vermeiden, den Motor zu auszubauen, bevor die Ursache identifiziert ist – sonst wird die Fehlersuche noch schwieriger.


    Ich bin weiterhin überzeugt, dass die Entscheidung über die Anschaffung für dieses Auto nicht falsch war.


    Mal sehen, wie es weitergeht.



    Seal_U_DMi_Error_01.jpgSeal_U_DMi_Error_02.jpg

    Verstehe das jetzt nicht?

    Du sollst dir nichts zusammen reimen.

    Es gibt's eine Lösung dazu, die sich sogar in der Abfolge physikalisch erklären lässt, sollte es sich um dasselbe klackern, klicken handeln.

    Das wurde ja auch mehrfach beschrieben.

    Was erwartest du, dass es jemand dir persönlich noch mal in anderen Worten erklärt, unter welchen Voraussetzungen das Geräusch entstehen kann?

    Ne, ließ die 8 Seiten durch vom Post dann melde dich noch Mal


    Schöne Ostern