Alles anzeigenMeiner Erfahrung nach wird nur sehr ungern ein preislicher Rabatt gegeben. Allerdings lassen sich viele dazu bringen beispielsweise den ersten Service (inkl. Materialkosten) oder sonstige "Goddies" (Ladekabel, Wallbox, oder was halt der Händler/Hersteller so im Portfolio hat) rauszugeben.
Das mach ich übrigens immer so - Egal ob Neuwagen, Vorführer, Ausstellungsstück, etc. und funktioniert so gut wie immer - Beim jetzigen ist der erste Service (leider exkl. Materialkosten
) schon dabei.
Am besten direkt mit Preisnachlass ins Rennen gehen (erhöht den Druck) und dann quasi nachgeben und sich mit einem anderen Zugeständnis "abspeisen" lassen. Und immer daran denken, dass es sich dabei um psychologisches Spiel handelt - Dem Gegenüber sozusagen nicht sofort "die Hosen ausziehen" indem man mit unrealistischen Vorstellungen kommt, auch der Verkäufer soll die Chance auf sein Erfolgserlebnis haben.
Respektvoll und beharrlich fragen kostet nichts und als Konsument kann man nur gewinnen.
Bzgl. bereits verkauftem Ausstellungsstück: Wenn nicht klar so kommuniziert, würde ich mal mit den Kosten einer professionellen Aufbereitung ins Rennen gehen (sofern keine anderen Mängel auftauchen).
Vielen Dank für deine ausführliche Antwort!
Ich werde den Händler am Freitag mit einem Freund als Zeugen aufsuchen. Dann wird erst einmal geklärt, warum der Neuwagen im Verkaufsraum öffentlich zugänglich ist.
Dann natürlich die aktuelle Definition des Fahrzeugs (Ausstellungswagen?)
Des weiteren, warum ich immer noch keine Rechnung bekommen habe. Und generell, was sie unter Kundenservice verstehen.
Eigentlich wollte ich das Fahrzeug nach Erhalt Keramik versiegeln, deswegen können sie sich die professionelle Aufbereitung außen sparen. Ich bin auf die Reaktion des Händlers gespannt.