Ist mir am Anfang auch aufgefallen bzw. erging es mir da genauso wie dir. Dachte auch zuerst das mit den Leuchten an/in der Tür was nicht stimmen würde, da am Handschuhfach doch schon gut zu erkennen ist, selbst bei Tageslicht. Aber bei den ersten „Nachtfahrten“ konnte ich dann feststellen das auch die Türbeleuchtung funktioniert. Nicht so hell wie die am Handschuhfach, aber schon erkennbar. Ich denke mal, dass das so schon normal bzw. gewollt ist.
Beiträge von Geroldin84
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Hallo, ich bin etwas verwundert
.Als ich den Seal U DM-i bekam habe ich natürliche sämtliche Fahrmodi ausprobiert und alles funktionierte einwandfrei. So sprang der Verbrenner, wenn ich das Gaspedal ganz durchgetreten habe, an und trieb zusätzlich zum Elektromotor die Vorderräder an.
Normalerweise bin ich ein eher zurückhaltender Fahrer und mir reicht der reine Elektroantrieb. Heute wollte ich auf der Landstraße einen "Schleicher" überholen aber der wollte sich nicht überholen lassen und gab ebenfalls Gas. Ich trat also mein Pedal voll durch, der Benziner lief mit aber er trieb nicht zusätzlich die Vorderräder an.
Ich habe das nochmal später ausprobiert mit dem gleichen Ergebnis
. Ich habe das zudem kontrolliert über die Anzeige im Display. Die Unterstützung durch den Verbrenner wurde ja bisher zusätzlich angezeigt. Unabhängig davon habe ich aber auch keine zusätzliche Unterstützung gespürt.Kann das mit dem Update auf 2.2.0 zusammenhängen oder ist am Wagen irgendwas defekt? Warnlampen gingen zumindest nicht an.
Gruß Gerd
Hast du mal mit den Fahrprofilen gespielt?! Also ECO, Normal und Sport? Eventuell zieht er bei Sport etwas besser?
Aber ja, das "Problem" hat auch schon ein YouTuber in seiner Review erwähnt das der Seal-U DMI wohl eher schwerfällig aus den Puschen kommt und eher weniger für spontane Überholmanöver geeignet ist. Ich selbst kann dazu nichts sagen, da ich bisher noch nie in die Situation gekommen jemanden spontan zur Überholen.

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Hallo zusammen,
ich beschäftige mich aktuell mit dem Kauf eines BYD Seal U DM-i Boost und würde mich über eure Einschätzung freuen, ob das Fahrzeug zu meinem Fahrprofil passt.
Kurz zu meinem Profil:
- Fahrleistung: ca. 10.000 km pro Jahr
- Fahre unter der Woche meistens maximal 50 km pro Tag
- Gelegentlich längere Fahrten am Wochenende oder im Urlaub
- Keine Lademöglichkeit zu Hause vorhanden, ich wäre auf öffentliche Ladesäulen (z. B. Supermarkt, Einkaufszentrum usw.) angewiesen
- Ich würde vermutlich nur 1–2 Mal pro Woche laden
- Mir sind Komfort, Platzangebot und eine gute Ausstattung wichtig
- Ich plane das Fahrzeug länger zu behalten (idealerweise 8–10 Jahre oder länger)
Allerdings habe ich noch ein paar Fragen und Bedenken:
- Passt der Boost mit der 18,3-kWh-Batterie zu meinem Fahrprofil, insbesondere ohne eigene Lademöglichkeit zu Hause?
- Hat es irgendwelche technischen Nachteile für Motor, Batterie oder das Hybridsystem, wenn man den Wagen überwiegend im HEV-Modus fährt und nur selten extern lädt? Dass es wirtschaftlich weniger sinnvoll sein kann, ist mir bewusst. Mich interessiert vor allem die technische Seite.
- Wie zufrieden seid ihr bisher mit Zuverlässigkeit, Verarbeitung und Software?
- Gibt es bereits Erfahrungen mit höheren Laufleistungen (50.000 km, 100.000 km oder mehr)?
- Mit welchen jährlichen Wartungs- bzw. Servicekosten sollte man beim Seal U DM-i realistisch rechnen?
Besonders interessieren mich ehrliche Langzeit- und Alltagserfahrungen sowie mögliche Schwachstellen, die man bei einer Probefahrt nicht unbedingt bemerkt.
Ich bedanke mich im Voraus für eure Einschätzung

Ich habe mich für den Comfort entschieden und das würde ich dir bei deinen Angaben auch Empfehlen. Wenn es ein Seal-U DMI sein soll/muss.
Also dein Fahrprofil passt gut zu dem meinem.
Ich habe Mo-Fr eine Pendlerstrecke von ca. 25km pro Tag. +/- An den Wochenenden stehen öfters dann Ausflüge o.ä an.
Derzeit befinde ich mich aber noch in der 2.000m Einfahrphase und fahre daher meist im HEV-Modus mit einem mittlerem bis niedrigem SOC. Innerhalb der City bzw. Ort fahre ich EV.
Laden kann ich direkt zu Hause auch nicht! Ca.2min zu Fuß befinden sich 4 Lademöglichkeiten. Bei meiner Frau in der Nähe ist ein Netto mit 4 Säulen. Direkt neben meiner Arbeit befinden sich 2 und etwa 3min zu Fuß weitere 2 Säulen. Was für eine Ladesession unter Woche bisher immer ausgereicht hat.
Bisher komme ich gut zurecht, auch wenn sich alles gerade noch am Einspielen ist.
Ich habe das Auto seit dem 18.04.2026, habe an diesem Tag auch Volltanken dürfen. Mittlerweile sind 1860km auf dem Tacho. Davon 970km EV und ca. 890km im HEV-Modus. Bisher habe ich 2x für jeweils ca. 30L wieder nach-bzw. vollgetankt und ca. 5x geladen. Davon nur einmal von 25%-100%, sonst eher ab einem Rest von so ca. 60%-70%.
Um den Motor auf Temperatur zu bekommen und das Einfahren somit zu vereinfachen/erleichtern habe ich öfter den SOC auf 70% eingestellt, bei einem Rest-Akku von so 30-40%. Was aber dann natürlich auf den Benzinverbraucht geht, da der kleine Motor Höchstleistung bringt, um den SOC zu erreichen. Aber auch das hat sich dann demnächst erledigt und ich kann zu meinem eigentlichen Plan hinüberwechseln. Unter der Woche primär EV und an den Wochenenden HEV mit entsprechendem SOC mit, vielleicht 1 oder 2x Laden, je nach dem.
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Kann man auch einstellen dass der Verbrenner bevorzugt wird ? Oder muss ich hierzu erst den Akku leerfahren ?
Hintergrund: Ich hole voraussichtlich nächsten Monat meinen Seal U DM-i ab und das sind dann ca. 60 km Fahrt. Klar würde ich gerne Elektrisch fahren, aber ich dachte es könnte hier ja auch nicht gleich schaden dass der Verbrenner mal eine längere Zeit am Stück läuft.
Wie schon im "Einfahr-Thread" möchte ich nicht dass der Verbrenner nur ein paar Minuten an ist sondern auch mal eine längere Zeit.
Auch wird sich für eine Weile mein Arbeitsweg etwas verlängern so dass ich eine einfache Fahrzeit von ca. 20 Minuten habe. Auch hier würde ich dann gerne mal den Verbrenner bevorzugen.
Ende August fahren wir dann in Urlaub (einfache Strecke 400 km).
Was würdet Ihr mir empfehlen ? Danke vorab schonmal !
Also um den Benziner bewusst über einen längeren Zeitraum zum Arbeiten zu bekommen, ist es am besten den Akku erstmal im EV Modus so weit leer zu fahren wie es geht, also so auf 20-25% runter. Dann den SOC auf 70% und SAVE einstellen. So startet der Benziner direkt nach jedem Anfahren und läuft fast durchgehend um halt den Akkustand auf 70% zu bekommen und zu halten.
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"Holland wird der Testdrive für Langstrecke mit Dachbox und Kindern
" ähnlich wie bei mir, nur ohne Dachbox XDIch gehe fest davon aus das ich bis dahin, also Ende Juli, die Einfahrphase mehr als erledigt haben werde. Dann heißt es vollgetankt und vollgeladen im HEV und dem SOC auf Auto, geschmeidig die knappen 2Std dahin gleiten. Vor Ort habe ich schon geschaut und mind. 3 Stellen, im Umkreis von ca. 300m, gefunden an denen ich gemütlich Laden kann.
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Und da fragt man sich, was die EU an Reglementierung macht (Assistenten), aber nicht einen halbwegs funktionierende europäische Ladeinfrastruktur-Vorgabe klappt nicht 😂
Ich wohne im Stuttgarter Gürtel, da ist größtenteils EnBW und bei uns im Ort Stadtwerke Ludwigsburg, auch die haben vogelwilde Preis-Ranges

Daher momentan mein Favorit: Zuhause Laden oder Aldi Süd.
Und nun sollte ich mir Mal verwchiedene Ladekarten bestellen 😂
Zum Thema "günstig Laden in DE" wenn man dies daheim nicht machen kann, würde ich neben ALDI noch die LIDL App empfehlen. Mit der zahlste direkt bei LIDL AC 0,29€ kWh und bei Kaufland ebenfalls AC 0,29€ kWh + 0,44€ kWh bei DC.
Dann würde ich noch die App Ad-Hoc Map vorschlagen. Diese zeigt dir nur Säulen an bei denen du Ad-Hoc, also direkt mit Kredit/Debitkarte zahlen kannst, bis max. 0,50€ kWh an. Aber oft nur DC Säulen ab 50kw bis 400kw.
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Wir fahren im Sommer ebenfalls nach Holland bzw. in die Niederlande 😉Die haben ein gut ausgebautes Ladenetzwerk mit Preisen um Durschnitt wie hier.
Ob nun aber Urlaub in den Niederlanden oder für daheim in Deutschland, so oder so kann ich dir nur folgende Apps wärmstens ans Herz legen:
Chargeprice - Zeigt die Ladesäulen und deren Tarife von verschiedensten Anbietern. Wenn du hinterlegst mit welchen Anbieter Apps oder Karten du unterwegs bist, werden diese als erstes mit Preis angezeigt. Weiter zeigt dir die App ebenfalls an wie lang in etwa das Laden dauern wird, man kann einstellen, von wo bis wo man Laden möchte, und sie zeigt dir ebenfalls an was das Laden in etwa kosten wird.
Electroverse von Octopus Energy - Eine Anbieter App mit kostenloser Karte zum E-Laden. Hat oft gute Preise und ist einfach zu bedienen und selbsterklärend.
EWE Go - Wie Electroverse ebenfalls eine Anbieter App mit kostenloser Karte zum E-Laden. Preise sind an den eigenen EWE GO Säulen sehr gut, an fremd Säulen oft etwas teurer als Electroverse.
Chargemap - Nicht direkt eine Anbieter App, sondern eher eine universal Anbieter App deren Karte einm. 15€ kostet. Die App zeigt dir verfügbare Säulen mit deren Chargemap Preisen an. Viele Filter und Einstellungsmöglichkeiten. Die Preise sind aber oft deutlich höher als bei den anderen. Ich habe sie auch nur für den worst Case falls ich irgendwann irgendwo mal sein sollte, wo sonst nichts anderes möglich ist. Chargemap bietet eine Riesen Range an Partnersäulen an.
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Wenn Du nur ca 12km pro Strecke hast und es nicht allzu bergig ist, kannst Du ja Deine (zu Hause<->Arbeit)Strecke überhaupt im EV-MAX-Modus fahren. Dazu drückt man den EV-Schalter 3 Sekunden lange nach vorne, bis im Armaturenbrett "EV" in Blau angezeigt wird. Da bist Du dann extra energiesparend (und mit etwas limitierter Leistung) unterwegs und der Benzinmotor wird (bis auf wenige Ausnahmen) vermieden. Da kommst Du wahrscheinlich mit drei Ladzyklen pro Woche aus. Und am Wochenende kannst Du ganz gezielt einen schönen Ausflug machen und Dich somit ganz gezielt um das Einfahren des Benzinmotors kümmern....
Und nochmal, vielen Dank für dein Feedback. Das hat mir schon sehr weitergeholfen. Ich habe heute Früh, zum austesten, mal den SOC (SAVE) auf 60% gestellt bei einem Akku von 50%, was natürlich den Benzinmotor dazu brachte sich öfter und mehr hinzuzuschalten. Genau wie du gesagt hast, konnte ich nun auch, das erste Mal, diesen typischen Geruch eines neuen Motors wahr nehmen. Ohne deine "Vorwarnung" hätte ich wohl gedacht was das nur sein könnte.

Jetzt habe ich ja den einen oder anderen Tipp bekommen und werde daher damit mal rumspielen was sich in der Einfahrphase wohl am besten in meinen jeweiligen Alltag integrieren lässt. Habe nun 411km im EV Modus und ca. 270km im HEV.
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Das Einfahren ist keine digitale Wissenschaft. Aber so wie ich es sehe, hast Du das Prinzip schon ganz gut verstanden. Ich persönlich lege es so an, dass ich wenn ich Tage mit Kurzstrecken habe, das Auto lade und mehrheitlich auf Elektro fahre. Wenn ich weiß, dass ich morgen eine längere Strecke habe, dann fahre ich den Akku am Vortag relativ weit runter (25-30%) und lade absichtlich NICHT. Wenn ich dann die längere Strecke fahre, setzte ich auf 70% und Save. Damit wird dann der Benzinmotor hochgradig dazugeschaltet und erreicht auch über längere Zeit eine BetriebsTemperatur, dass man beim Aussteigen den typischen Geruch eines neuen Motors riecht.
Oder einfach gesagt: Ich vermeide während der Einfahr-Zeit, dass ich immer nur mit kaltem Benzinmotor fahre.Vielen Dank für den Tipp. Werde mal schauen ob, wann und wie ich das in meinen Alltag eventuell auch mal implementieren könnte. Ich hab halt Mo-Fr nur eine (zu Hause<->Arbeit)Strecke von ca. 12km, pro Strecke, und das zu 90% über Kraftfahrstraße mit max. 60-80km/h. "Längere" Strecken sind, wenn dann, meist am Wochenende vorgesehen. Aber halt auch nicht immer. Au man, ich hätte ihn doch lieber mit ein paar tausend Kilometer auf dem Tacho kaufen sollen
Ich hab ja aktuell einen SOC von 50%. D.h doch eigentlich das ich diesen nun mal auf 70/80%, vielleicht sogar 100%(?) erhöhen könnte, um den von dir angesprochenen Effekt ebenfalls zu erhalten!?!Danke für die Vorwarnung das es eventuell dann und wann mal Riechen könnte

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Also ich finde Aussagen, dass der Händler meinte, "dass ein Einfahren nicht mehr nötig sei" als Selbst-Disqualifikation des Verkäufers. In der Betriebsanleitung für den DM-i steht ganz klar, dass das Auto die ersten 2000km eingefahren werden muss. Dabei soll man mindestens 50% im Hybridmodus mit ECO fahren. Logischerweise sollte man dafür sorgen, dass man es so anlegt, dass der Benzinmotor öfter mal LÄNGER läuft und eine ernsthafte Betriebs-Temperatur erreicht. Fahrweisen mit Benzinmotor im Stop and Go, bei dem der Benzinmotor immer nur einige Sekunden bis wenige Minuten läuft, vermeide ich während der Einfahr-Zeit. Auch wenn es ein Motor mit Atkinson-Zyklus ist und auch Rußverbrennungs-Perioden vorsieht, ist ein ordentliches Einfahren sicher sehr sinnvoll.
Vielen Dank für deine Rückmeldung und den Tipp mit der BDA. Hab da auch gerade mal reingeschaut. So scheint erstmal alles bekannt und umsetzbar.
Für mich ergeben sich dennoch bei den folgenden 2 Punkten 2 Fragen:
● Fahren Sie nicht zu lange mit einer einzigen Geschwindigkeit.
- Also sollte man Tempomat auf längeren Strecken erstmal vermeiden? Dachte das wäre vom Vorteil, eben damit alles durchgehend konstant läuft?! Also wenn, dann fahre ich auf der Autobahn meist eh nicht schneller als 100/105km/h im Tempomat.
● Der Einsatz von HEV im Einfahrzeitraum darf nicht weniger als 50 % betragen
- Also wäre ein SOC von 70% im ECO + HEV Modus am sinnvollsten für die Einfahrphase? Ich hab die Werte jetzt nicht zu 100% im Kopf, aber ich meine aktuell ca. 470km auf dem Tacho zu haben und davon ca. 230km mit dem Verbrenner gefahren zu sein. Das kommt ja gut dem Wert hin, oder?
Entschuldige bitte mein "dummes"Nachfragen. Aber für mich ist das alles komplett neu. Neuwagen + Elektro/Hybrid Andtrieb und will da einfach alles richtig machen.