Beiträge von Geroldin84

    Wenn Du nur ca 12km pro Strecke hast und es nicht allzu bergig ist, kannst Du ja Deine (zu Hause<->Arbeit)Strecke überhaupt im EV-MAX-Modus fahren. Dazu drückt man den EV-Schalter 3 Sekunden lange nach vorne, bis im Armaturenbrett "EV" in Blau angezeigt wird. Da bist Du dann extra energiesparend (und mit etwas limitierter Leistung) unterwegs und der Benzinmotor wird (bis auf wenige Ausnahmen) vermieden. Da kommst Du wahrscheinlich mit drei Ladzyklen pro Woche aus. Und am Wochenende kannst Du ganz gezielt einen schönen Ausflug machen und Dich somit ganz gezielt um das Einfahren des Benzinmotors kümmern....

    Und nochmal, vielen Dank für dein Feedback. Das hat mir schon sehr weitergeholfen. Ich habe heute Früh, zum austesten, mal den SOC (SAVE) auf 60% gestellt bei einem Akku von 50%, was natürlich den Benzinmotor dazu brachte sich öfter und mehr hinzuzuschalten. Genau wie du gesagt hast, konnte ich nun auch, das erste Mal, diesen typischen Geruch eines neuen Motors wahr nehmen. Ohne deine "Vorwarnung" hätte ich wohl gedacht was das nur sein könnte. ;)

    Jetzt habe ich ja den einen oder anderen Tipp bekommen und werde daher damit mal rumspielen was sich in der Einfahrphase wohl am besten in meinen jeweiligen Alltag integrieren lässt. Habe nun 411km im EV Modus und ca. 270km im HEV.

    Das Einfahren ist keine digitale Wissenschaft. Aber so wie ich es sehe, hast Du das Prinzip schon ganz gut verstanden. Ich persönlich lege es so an, dass ich wenn ich Tage mit Kurzstrecken habe, das Auto lade und mehrheitlich auf Elektro fahre. Wenn ich weiß, dass ich morgen eine längere Strecke habe, dann fahre ich den Akku am Vortag relativ weit runter (25-30%) und lade absichtlich NICHT. Wenn ich dann die längere Strecke fahre, setzte ich auf 70% und Save. Damit wird dann der Benzinmotor hochgradig dazugeschaltet und erreicht auch über längere Zeit eine BetriebsTemperatur, dass man beim Aussteigen den typischen Geruch eines neuen Motors riecht.
    Oder einfach gesagt: Ich vermeide während der Einfahr-Zeit, dass ich immer nur mit kaltem Benzinmotor fahre.

    Vielen Dank für den Tipp. Werde mal schauen ob, wann und wie ich das in meinen Alltag eventuell auch mal implementieren könnte. Ich hab halt Mo-Fr nur eine (zu Hause<->Arbeit)Strecke von ca. 12km, pro Strecke, und das zu 90% über Kraftfahrstraße mit max. 60-80km/h. "Längere" Strecken sind, wenn dann, meist am Wochenende vorgesehen. Aber halt auch nicht immer. Au man, ich hätte ihn doch lieber mit ein paar tausend Kilometer auf dem Tacho kaufen sollen :D Ich hab ja aktuell einen SOC von 50%. D.h doch eigentlich das ich diesen nun mal auf 70/80%, vielleicht sogar 100%(?) erhöhen könnte, um den von dir angesprochenen Effekt ebenfalls zu erhalten!?!

    Danke für die Vorwarnung das es eventuell dann und wann mal Riechen könnte ;)

    Also ich finde Aussagen, dass der Händler meinte, "dass ein Einfahren nicht mehr nötig sei" als Selbst-Disqualifikation des Verkäufers. In der Betriebsanleitung für den DM-i steht ganz klar, dass das Auto die ersten 2000km eingefahren werden muss. Dabei soll man mindestens 50% im Hybridmodus mit ECO fahren. Logischerweise sollte man dafür sorgen, dass man es so anlegt, dass der Benzinmotor öfter mal LÄNGER läuft und eine ernsthafte Betriebs-Temperatur erreicht. Fahrweisen mit Benzinmotor im Stop and Go, bei dem der Benzinmotor immer nur einige Sekunden bis wenige Minuten läuft, vermeide ich während der Einfahr-Zeit. Auch wenn es ein Motor mit Atkinson-Zyklus ist und auch Rußverbrennungs-Perioden vorsieht, ist ein ordentliches Einfahren sicher sehr sinnvoll.

    Vielen Dank für deine Rückmeldung und den Tipp mit der BDA. Hab da auch gerade mal reingeschaut. So scheint erstmal alles bekannt und umsetzbar.


    Für mich ergeben sich dennoch bei den folgenden 2 Punkten 2 Fragen:


    ● Fahren Sie nicht zu lange mit einer einzigen Geschwindigkeit.

    - Also sollte man Tempomat auf längeren Strecken erstmal vermeiden? Dachte das wäre vom Vorteil, eben damit alles durchgehend konstant läuft?! Also wenn, dann fahre ich auf der Autobahn meist eh nicht schneller als 100/105km/h im Tempomat.


    ● Der Einsatz von HEV im Einfahrzeitraum darf nicht weniger als 50 % betragen

    - Also wäre ein SOC von 70% im ECO + HEV Modus am sinnvollsten für die Einfahrphase? Ich hab die Werte jetzt nicht zu 100% im Kopf, aber ich meine aktuell ca. 470km auf dem Tacho zu haben und davon ca. 230km mit dem Verbrenner gefahren zu sein. Das kommt ja gut dem Wert hin, oder?


    Entschuldige bitte mein "dummes"Nachfragen. Aber für mich ist das alles komplett neu. Neuwagen + Elektro/Hybrid Andtrieb und will da einfach alles richtig machen.

    Betrifft den Seal ja genauso. Vorne dran denken, dass sie recht spät piepen wenn direkt vor einem etwas ist. Auch die Angaben zur Entfernung sind damit trügerisch.


    Bisschen enttäuschend ist, dass Tesla generell nur mit Cams arbeitet und ohne jegliche Sensoren...und die bekommen es auch hin. Wäre doch schön, wenn BYD die infos der vorderen 360° Cam dafür mitnutzt....

    Ja das mit den PDC Sensoren vorn an den Ecken, ist mir auch schon aufgefallen. Muss mir da echt angewöhnen dem Teil erstmal ne Sekunde auf Zwei zu lassen bevor groß (raus) rangiert wird.

    Richtig und zumindest in der 360 Ansicht (knopfdruck) am Lenkrad

    sollte sich das Thema minimieren - vielleicht ja der Grund gewesen diese Sensoren nicht zu verbauen ;)


    zumindest von mir kann sagen das ich lieber auf Sicht einparke anstatt auf gepiepse

    Den selben Gedanken hatte ich mit meinem Händler am Ende auch. Seltsam ist es irgendwie trotzdem, find ich. Alles voller Assisstenten und diese 2 Sensoren ware nicht mehr um Budget drinnen?!? XD Aber nun gut, dann ist dem jetzt so und das Thema wäre dann abgehackt ;)

    Auch wenn mein Händler meinte das ein Einfahren nicht mehr nötig sei bei den aktuell und modernen Autos, bei diesem hier in speziellen, werde ich es glaube ich so halten das ich den SOC auf 40% stelle, im HEV Fahre und dann, sobald die 40% erreicht sind, den Rest der Woche, bis zum nächsten Laden (entweder Fr o. So.) alles so belasse, damit der Motor auch mal ans Arbeiten kommt und was zu tun hat. Ich denke einfach dass das nicht die schlechteste Idee ist.


    Gestern habe ich den „Jungs“ meiner Werkstatt meinen neuen Comfort vorgestellt. Es waren auch alle soweit recht angetan und waren durchweg vom Design, der Ausstattung dem sehr guten Preis/Leistungsverhältnis begeistert.

    Der Chef von der Werkstatt, und einer meiner ältesten guten Freunde, konnte so weit auch nichts Negatives berichten, außer dass die Teilelieferung bzw. deren Verfügbarkeit, anscheinend, für nicht Vertragswerkstätten eine Katastrophe bzw. nicht existent wäre. Was er mir auch in deren System zeigen konnte. Aber, während der Garantie, meinte er, kein Problem, solange ich mich an die Vertragswerkstatt halte, vor allem, was die Inspektion angeht.


    Jetzt aber zur eigentlichen Thematik:

    Rekuperation schön und gut, sagt er, Problem ist aber das, gerade durch die einstellbare verstärkte Rekuperation, vor allem die hinteren Bremsen nicht wirklich beansprucht werden, bei einer Bremsverteilung von 70/30 (V/H). Was wiederum zur Folge haben könnte, dass die hinteren Bremsen bereits bei der 1. Inspektion, also nach ca. 1 Jahre, gewechselt werden müssen da sie „Vergammelt“ sind. Er gab mir daher den Tipp bzw. den Rat die Rekuperation auf Standard zu lassen und so an einem Tag in der Woche öfters an diesem Tag während der Fahrt, da wo es möglich ist, bei so 50/60/70 km/h mal schön stark zu bremsen, sofern niemand hinter mir ist, natürlich, damit die hinteren Bremsen mal ordentlich anziehen und die Scheiben von bereits möglich angesetztem Flugrost zu befreien. Er konnte mir das an meinen gut demonstrieren. Vorne gut „blank“ und hinten bereits leichter Anfall von Flugrost. Nach einer kurzen Demonstration seinerseits, wie er das mit dem stärkeren Abbremsen meinte, konnte man schon eine leichte Verbesserung der Oberfläche hinten erkennen.


    Vielleicht hilft das dem einen oder anderen ja und kam zu selben neuen Erkenntnis wie ich selbst. Es ist für mich halt auch der erste Neuwagen, dann noch gleich als PHEV, da ist so gut wie alles neu für mich und lerne derzeit jeden Tag dazu. In einem halben Jahr, denke ich mal ist alles eingegroovt :)

    @Megadolon:

    Oh man, was bin ich doch für ein Schaf XD Steht echt beides in der BDA. Dennoch vielen vielen Dank für deine Antworten. Dennoch finde ich es krass das so ein mit Technik vollgestopftes Auto ausgrechnet an einem frontal PDC Sensor spart(?!). Ok, also merke, beim Rangieren nach vorn die Frontkamera einschalten. ;)


    Und vielen Dank auch für die Rückmeldung bzgl. der EPB und das diese sich automatisch einschaltet sobald man die Zündung ausschaltet. Das beruhigt ungemein. Weil, gerade aktuell zu Beginn, könnte man es ja schon mal vergessen auf P zu drücken. Da ist es gut zu wissen dass das Auto bzw. das System für einen nachträglich macht.

    Ich kann dir leider keine Antwort geben, werde aber diesen Thread nutzen da ich dasselbe „Problem“ zu haben scheine.


    Seit letzten Samstag habe ich den Comfort. Holte diesen freudig ab und fuhr dann von MG nach Neuss zurück. Beim 1. Seitwärtseinparken fiel mir auf das der PDC vorne nicht auf das Objekt direkt vor mir reagierte. Ich probierte mehrere Hindernisse aus. Hinten, kein Problem, wenn meine Frau aber an der Front nah und langsam entlang ging piepte es zwar an den Seiten/Ecken, aber direkt frontal, so Nummernschild Position, eben nicht.


    Der Händler hatte so remote und auf die schnelle auch keine Erklärung darauf. Also fuhren wir wieder zurück. Ich zeigte ihm das Phänomen, welches er sich auch nicht erklären konnte, da alles an Assistenz Systemen eingeschaltet war. Daraufhin holte er den Schlüssel von einem anderem Seal-U DMI der da stand und probierte es bei dem auch aus. Er fuhr also langsam direkt frontal auf ein Hindernis zu und das front PDC reagierte ebenfalls nicht. Das fand auch er in dem Moment sehr seltsam da noch kein Seal U DMI Kunde das „Problem“ gemeldet hat. Er wollte sich Anfang dieser Woche mal schlau machen und sich bei mir melden.


    In einer FB Gruppe hab auch schon die unterschiedlichsten Aussagen darauf erhalten. Einer meinte sogar seine Werkstatt hätte gesagt das die Sensoren vorne links und rechts neben dem Nummernschild nur Zierde wären?!? Klar, kann sein das BYD auf front PDC verzichtet, weil man ja die Nummernschildkamera hat. Aber komisch finde ich das schon. Ich bin halt durch meinen KIA gewohnt das es los piept sobald ich frontal beim einparken o.ä wo drauf zu fahre.


    Wie schauts bei auch aus?


    P.s: Eine Bonusfrage wofür ich keinen neuen Thread eröffnen möchte: Wenn man mal vergisst im Stand durch einen Druck auf P die EPB auszulösen, passiert dies noch automatisch, sobald man den Wagen von außen abschließt?

    Hallo zusammen,


    ich hoffe ich bin hier im Thread mit meinem Anliegen richtig.


    Folgende Thematik:


    Seit vergangenen Samstag bin nun auch ich stolzer Besitzer des COMFORT. Gestern Nachmittag ( 16:15h ) stand dann die 1. E-Ladung an. Dafür nutzte ich die ELECTROVERSE App von Octopus. Ich fuhr also zur Säule meiner Wahl und verglich dann die Nummer der Säule mit der App. Tippte auf Laden und dann stand da in der App „Jetzt einstecken. Stecker einstecken, bevor Sie die Ladung anzapfen“ mit dem Button „Ladung starten“ darunter. Ich konnte aber gar nicht den Stecker in die Säule stecken da die Dose noch nicht entriegelt war. Da ich kein Risiko eingehen wollte und eine unnötige Ladung, inkl. diesen 10€ Vorautorisierung, starten wollte, tippte ich nicht auf „Ladung starten“. Stattdessen nutzte ich dann meine ELECTROVERSE Karte. Die hielt ich ans Terminal, die Dose wurde entriegelt und ich konnte beides miteinander verbinden und der Ladevorgang startete auch ohne Problem.


    Als ich dann wieder zu Hause angekommen bin, schaute ich in der App nach, ob ich den Ladevorgang sehen konnte, um zu prüfen, wann dieser in etwa fertig sei. Leider konnte ich nirgends in der App einen Ladestatus finden.


    Nach ca. 2Std 15min ( 18:30h) bin ich dann mal testweise zum Auto zurück, da Chargeprice mir angab das es in etwa so lange dauern würde, und sah das der Ladevorgang abgeschlossen war bzw. der Akku zu 100% geladen ist. Ich hielt also die Karte wieder ans Terminal, der Vorgang wurde erfolgreich abgeschlossen, ich konnte das Kabel lösen und nach Hause fahren.


    Leider erhielt bisher nirgends irgendeine Abrechnung. Weder über die App noch als Mail. Ich weiß also aktuell gar nicht was mich das Laden, von 31-100%, am Ende gekostet hat. Laut Chargeprice müssten das so 10-12€ gewesen sein. Aber ich muss doch eine richtige Abrechnung bekommen, oder?!


    Für mich ergeben sich daher aktuell 3 Fragen/Thematiken:


    • Hätte ich in der App bei dem Punkt „Jetzt einstecken. Stecker einstecken, bevor Sie die Ladung anzapfen“ auf Ladung starten tippen müssen, um die Dose entriegeln zu lassen und das Auto anzuschließen oder war das völlig anderes falsch?!
    • Wie verhält sich das mit der Abrechnung? Kommt da noch was? Dauert das manchmal einfach etwas länger, wenn man ( Sonntags ) mit der RFID Karte anstelle der App den Ladevorgang startet?
    • Ist das korrekt das ich in der App keinen Ladestatus sehen konnte? Womöglich weil ich mit der RFID Karte den Vorgang startete?

    Ich hoffe ihr könnt mir hier etwas unter die Arme greifen und vielleicht etwas Licht ins Dunkel bringen.

    Werde mir das Datum auf jeden Fall mal im Kalender vormerken. Könnte ja bestimmt ganz lustig und interessant werden. Vor allem wenn der eine oder BYD Seal-U DMI Fahrer mit vor Ort ist, könnte man sich als Anfänger bestimmt wertvolle Tipps und Tricks abholen ;)