Beiträge von No0b4tw0rk

    Hast du auch Erfahrung mit einem Fahrradträger auf der Anhängekupplung ?

    Dass der Anhänger selbst das doppelte an Energie verlangt kann ich gut verkraften, da ich damit eh nur auf kurzen Strecken unterwegs bin. Aber der Fahrradträger wird auf Langstrecken öfters mit dabei sein. Da wäre es interessant, auf wieviel mehr Energieaufwand ich mich einstellen muss.

    Zum Fahrradträger habe ich noch kein Erfahrung (der nächste Urlaub mit den Fahrrädern steht diesen August an).

    Zu der zweiten Frage unten: bei mir die HAK AHK bestellt in Tschechien. < 400€ inkl. Kabelsatz und Versand + Einbau (keine Ahnung wie viel, da selbst eingebaut).

    Weißt du zufällig wie die Folge hieß? Google spuckt auf Anhieb nichts aus. Aber diesen Zug würde ich mir gerne ansehen :D

    Tatsächlich nur 15 - 20 km ... aber Steigungen sind da schon drin. Nur wegen 2-3x pro Jahr 5 bis 7 tausend mehr ausgeben ist wohl nicht rentabel. Das werde ich anders lösen müssen.

    Ich hatte durch einen Zufall bereits die Notwendigkeit einen Anhänger mit ca. 1.6 Tonnen aus dem Wald ziehen dürfen. Ein Freund hat sich im örtlichen Wald etwas Holz machen dürfen. Sein Anhänger und Auto können und dürfen das Gewicht problemlos ziehen, nur dass sein Auto vom Werk bereits sehr tief ist plus 30mm Tieferlegung sieht "geil" aus. Also hat er mich angerufen, weil er mitten im Wald steckt und seine Hinterachse, bereits auf dem Hinweg, fröhlich in der Luft hängt. Also ihn aus seiner Bauchlage befreit und nach kurzer Überlegung haben wir beschlossen, dass ich den Anhänger bis zur Beladestellen und zurück zur Straße raus ziehen könnte. Und das ist absolut kein Problem. Technisch war das Gewicht kein Problem, obwohl ich bedenken hatte bei zwei Steigungen und nur Frontkratzer... Aber das ging halt nur bis zur Straße, ab da mussten wir den Zugwagen wechseln, da sonst die Rennleitung ein Problem hätte.


    Hierbei bitte bedenken, niedrige Geschwindigkeit im Wald. Wie sich das bei 100 kmh verhält weiß ich nicht. Aber ein 750 kg Anhänger macht sich kaum bemerktbar bei den Geschwindigkeiten (außer im Verbrauch, da war der Verbrauch plötzlich x2 in der App :D )

    Sie kühlt ja auch ohne Probleme auf Kühlschrank Niveau. An der kälte Leistung liegt es nicht. Die verbaute Technik regelt einfach grottenschlecht.

    Das kann ich bei mir genau so bestätigen.

    Meine Lösung ist: Wunschtemperatur einstellen und die Lüftung ist manuell auf alle 3 Richtungen und Lüfterstufe 1 eingestellt. Das erwärmen/kühlen dauert gefühlt genau so lang wie im Automatikmodus, nur dass es jetzt nicht spontan mir einen Orkan ins Gesicht bläst und dauerhaft leise ist.

    Falls es im Hochsommer mal nicht ausreicht, dann werde ich vermutlich nur den Lüfter auf Stufe 2 stellen.. Aber Automatik... Nun ja, die schlechteste die ich je erlebt habe.

    Respekt! Top Verbrauch. Ich habe bei der Probefahrt festgestellt dass Max 130 die beste Geschwindigkeit ist. Anbei der Screenshot vom Vorführungswagen, man sollte bedenken das Ihn jeder wohl getreten hat.

    Kann ich genau so bestätigen sweetspot sind 120-130 kmh. Dabei sind Motorgeräusch, Fahrwerk, Reifen- und Windgeräusche harmonisch. Es ist (für Autobahn Geschwindigkeit) sehr ruhig im Auto und alle Assistenten arbeiten noch gut. Darüber hinaus wird es jetzt nicht direkt schlecht, aber der Popometer fühlt, dass das Auto aus der Komfortzone raus kommt. Der Seal U ist definitiv ein Reisesofa und das macht er wirklich gut. Besser war nur der Kia EV6 aber zum deutlich höheren Preis.


    Nachtrag: den Seal U DMi Design als Vorführwagen habe ich ebenfalls getreten.. Da waren auch Zahlen jenseits von gut und Böse drauf (auch schon vor mir :))

    Wie sind eure Verbrauchswerte? Ich habe mit den Comfort bestellt. Den Bosst hatte ich zu Probe und bin bis 7L gekommen.

    Die 1320 km sind zu 90% Autobahn mit Tempomat (130).

    Jede Fahrt (150 km) beim Start 100% soc, direkt HEV Modus. Die ersten 80 km rein elektrisch, danach schaltet der Verbrenner immer wieder kurz hinzu bis Batterie auf 20% soc fällt, dann kommt der Verbrenner häufiger zum Einsatz auf den letzten KM.

    Gemütlich 2-3 Stunden , ohne Hebebühne und verfügbaren Werkzeugen .

    Bei der Entfernung des dunklen Plastikteils um den Radkasten aufpassen - bei mir ist ein Clip abgebrochen.

    Ist zwar nicht schlimm - muss aber nicht sein.

    Viel Erfolg

    Stoßstange Demontagetipp #2: Mit etwas Kreppband die Oberkante der Stoßstange abkleben! (an der spitzen Ecke wo die Rückleuchte darüber ist!)


    Beim abziehen der Stoßstange kann sich die Stoßstange etwas verformen und diese spitze/scharfe Ecke der Rückleuchte kann sehr unschöne Spuren im Lack der Stoßstange hinterlassen...

    Du kannst irgendwo im Menü die Bremse auf Sport stellen. In der Standardeinstellung ist es in der Tat sehr weich. Allerdings habe ich mich sehr schnell daran gewöhnt und bin dann auf die sanfte Einstellung zurück gegangen.

    Also ich finde Aussagen, dass der Händler meinte, "dass ein Einfahren nicht mehr nötig sei" als Selbst-Disqualifikation des Verkäufers. In der Betriebsanleitung für den DM-i steht ganz klar, dass das Auto die ersten 2000km eingefahren werden muss. Dabei soll man mindestens 50% im Hybridmodus mit ECO fahren. Logischerweise sollte man dafür sorgen, dass man es so anlegt, dass der Benzinmotor öfter mal LÄNGER läuft und eine ernsthafte Betriebs-Temperatur erreicht. Fahrweisen mit Benzinmotor im Stop and Go, bei dem der Benzinmotor immer nur einige Sekunden bis wenige Minuten läuft, vermeide ich während der Einfahr-Zeit. Auch wenn es ein Motor mit Atkinson-Zyklus ist und auch Rußverbrennungs-Perioden vorsieht, ist ein ordentliches Einfahren sicher sehr sinnvoll.

    Weißt du (oder sonst jemand aus dem Forum) ob der Motor im EV Modus bereits vorgewärmt wird?

    Ich habe versucht meine 15 Jahre alte Kenntnisse als kfz Mechatroniker zu nutzen, um die ganzen Kühlkreisläufe nachzuvollziehen, aber ohne Erfolg. Ich fand nichts, was den Motor irgendwie auf Temperatur bringen könnte außer der Verbrennung selbst.

    Auch konnte ich beobachten, dass der Verbrenner auf der Autobahn aus dem kalten Zustand direkt auf 40-50 kW springt und nicht erst etwas Zeit mit "entspannter" Leistungsabgabe warmgefahren wird.

    Was sich bei mir, als kia ev6 Fahrer, sich gut bewährt hat: insbesondere nach einer Regenfahrt, zwei vielleicht drei Mal gegen Ende der Fahrt die von dir genannten Bremsungen durchzuführen. Dann sind die Scheiben etwas wärmer und trocken, dann gammeln die Scheiben nicht schon nach einer Nacht! Andernfalls haben die hinteren Scheiben fröhlich Rost angesetzt.


    So hässlich wie ich die Trommelbremse bei den VW ID Modellen finde, ist das vermutlich die vernünftigste Wahl bei einem elektrifizierten Antrieb.


    Und generell Einfahrphase, den Motor ab und zu nutzen. So perfekt die Fertigung sein mag, braucht es etwas bis alle Bauteile sich anfreunden :) Dann steht auch den Vollgasfahrten nichts mehr im Weg.