Beiträge von Treponem1909

    Ich glaube, man sieht den Preis erst, wenn man sich ne Säule ausgesucht hat?! 🙄 Meine Fresse, was ein Mistladen zum Laden! 🔋✌️😅

    Grundsätzlich ist V2G eine gute Idee für die gesamte Versorgung und Netzstabilität - gesamtgesellschaftlich gesehen. Ich glaube sogar, ohne die Einbindung aller verfügbaren (auch rollenden) Speicher wird das so bald nicht möglich sein. Der politische Rahmen dafür ist aber derzeit mehr als dürftig und ehrlich gesagt, ich sehe da gerade eher rückwärtsgewandte Tendenzen. Insofern, wenn einer voran geht, dann die deutsche Autoindustrie… 🤔. Naja. Die hat immerhin einen enormen politischen Stellenwert in D-Land.


    Uns war klar, wir wollen eine PV und ja, wir wollen E-Autos. Vom Staat NULL Zuschüsse. Die Mehrwertsteuer hätten wir sonst durch die Gewerbeanmeldung „gespart“. Ich kann daher Koshs Ärger verstehen. Gut, die Rahmenbedingungen waren so vorgegeben, freie Entscheidung. Wir haben gerechnet und dann investiert. Und wir haben so gerechnet, dass wir die Hauptverbraucher sind. Dass das ungerecht ist, für eine kWh Einspeisung 8 Cent zu bekommen, im Gegenzug aber um die 30 Cent für den Bezug zu zahlen, das interessiert in D keinen. Ganz im Gegenteil, wir sollen noch froh sein, überhaupt etwas zu bekommen und nicht auch noch (mehr) Gebühren zahlen zu müssen!


    Da wir eine Gasheizung haben, kriegen wir aber noch eine Gebührenentlastung beim Gas. Juhu.

    ☝️🧐…..noch 4 Tage Gas! 🔋✌️😎


    Und ich stimme vollumfänglich zu! 😡

    Das Laden von Elektroautos belastet das Stromnetz. Doch Autobatterien können auch grosse Stromspeicher sein. Ein Berner Pionier zeigt, wie das geht. https://www.derbund.ch/wie-das…abend-rettet-849002751406


    Einfach mal die Entwicklung abwarten. Den Strom nach Möglichkeit selbst nutzen wäre für mich eine Selbstverständlichkeit, die ich sofort nutzen würde. Alles darüber hinaus.... schauen wir mal. Erstmal muss meine PVA aufs Dach. Der Rest findet sich dann schon. 🔋😎

    Unheimlich interessantes Thema! Und wie immer kommt es darauf an....🙄

    Ich muss vorausschicken, dass ich mich mit diesem Thema bisher fast gar nicht beschäftigt habe. Ich plane (und plane um) seit März die Wärmepumpe und die große PVA auf dem Haus. Und ich hätte niemals damit gerechnet, a) das alles relativ problemlos finanziert zu bekommen und b) meine Frau nach einigem Hin und Her überzeugen konnte, beides zeitgleich über die Bühne zu bringen. Schlussendlich waren das Rumgeeiere der neuen BuReg bezüglich erneuerbarere Energien (WP) und die Ungewissheit bzgl der Mehrwertsteuerbefreiung bei privaten PVA der Grund, es noch in diesem Jahr anzugehen. Wenn ich mir so überlege, wieviele Euronen wir seit dem Kauf des Atto 3 im Juli letzten Jahres so unter die Leute gebracht haben und noch werden…..puh! Und dabei fühlt es sich nich nicht einmal wirklich knapp an….😅 Aber zurück zum Threadthema. Aus den oben genannten Gründen also wenig Beschäftigung bisher mit bidirektionalem Laden. Also alles nur gefährliches Halbwissen (im günstigsten Fall!☝️😬). Wenn ich mir so meine ersten Fragen bezüglich Balkonkraftwerk anschaue….es muss nicht wirklich alles stimmen, was ich jetzt von mir gebe. 😂

    Also Eon und BMW gehen in D voran. Rahmenbedingungen füge ich hier gleich noch ein bzw stehen im verlinkten Artikel von Skullz101 .


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    250 Stunden kann das Auto maximal dafür bereitstehen. Das sind am Tag etwa 8,3 Stunden, in denen das Auto maximal 0,8 kW pro Stunde abgeben darf/kann. Das wären beim Seal U etwa 10% der Gesamtkapazität. Weshalb nur so eine geringe Leistung abgerufen wird, entzieht sich meiner Kenntnis. Da das Auto ja an einer Wallbox steht, hatte ich da höhere Leistungen angenommen. Wenn es sich im genannten relativ kleinen Rahmen bewegen sollte, könnte ICH damit definitiv gut leben. Ich arbeite in regelmäßigen Schichten. Früh, Spät, ab und an Nachtschicht. Dazu noch einen Fahrgemeinschaft mit einem Arbeitskollegen. Das bedeutet, das Auto steht nahezu täglich immer mindestens ein paar Stunden, wenn auch die eigenen PVA arbeitet. Aber es gibt zB auch in der letzten Zeit sehr häufig Wochenenden mit negativen Strompreisen (ausreichend Sonne und/oder Wind, geringer landesweiter Verbrauch). Nur sind hier in der Gegend definitiv noch keine flexiblen Stromtarife am Start. Irgendwie sperrt sich da (glaube ich) der regionale Versorger. Also selbst, wenn ich über etwa 8 Stunden am Tag das Auto zur Verfügung stelle, kann ich den Strom ja wieder innerhalb kurzer Zeit bei günstigen Preisen bzw Sonnenschein über die 11kW der Wallbox wieder nachladen. Zudem wird es doch mit Sicherheit selbst einstellbare Parameter geben, bis zu welchem Akkustand der Betreiber Strom aus dem Akku nehmen darf.

    Also….wenn meine PVA läuft und ich den Ertrag so halbwegs abschätzen kann, würde ich das nach Möglichkeit auf jeden Fall probieren. Über 700 Euro im Jahr ….damit hätte ich fast meine KfZ-Versicherung für umme! 🔋✌️😬