Alles anzeigenDer war bei mir auch sehr ausgeprägt und auch ich nahm mir sehr gerne die Zeit, im Gegenteil nach einer gewissen Gewöhnungsphase habe ich die Ladestopps richtig genossen.
Zurück zum Hänger, hatte keinen Wohnwagen oder so am Hacken, nur ein Motorrad das ich etwa 1000 km gezogen habe. An den Ladestationen war das das reine Fiasko. Letztlich blieb mir nichts übrig als quer zu laden und gleich mal 4 Säulen zu blockieren, anders war das gar nicht möglich.
In Dänemark, generell im Norden sieht es da besser aus weil man an vielen Ladestationen durchfahren kann. Je südlicher desto schlechter wird es.
Es ist halt mit dem eAuto, auch jetzt noch so, dass du vor du eine Reise planst, dir mal zuerst ansiehst wie es mit dem Laden aussieht. Ich wollte etwa zu den nördlichen Mansuren in Polen fahren, hab es dann sein lassen weil die Infrastruktur nur was für gute Nerven ist.
Das kann es nicht sein, dass ich mich nach dem Auto richten muss um keinen Stress zu haben.
Ich bin definitiv noch in dem Stadium, wo ich es genau so handhaben würde, wie du es beschrieben hast! 🔋😉 Also….sehr wahrscheinlich, wenn es denn so sein würden täte! 😅 Ich plane selbst kürzere Strecken als du sie beschrieben haben mit großer Freude vor. Und auch ich habe schon vor zerstörten und/oder nicht als defekt angezeigten Ladestationen gestanden und geflucht. Aber dann gibt es eben meist in kurzer Entfernung eine bezahlbare Alternative. Mit welchem Hänger auch immer ist natürlich die Reise ein absolutes Abenteuer, da hast du vollkommen recht. Die Stationen, wo man damit entspannt laden kann, kann ich aus meiner Erfahrung heraus an einer Hand abzählen ! 😬