Beiträge von fmgrmp

    Die Datenbank wurde erst mit der 2.0 Software eingeführt. Mein Wagen war ein Vorführer von November 2024 und hatte als ich ihn im Juli kaufte schon über 10k runter. Aber selbst mein Italien Trip fehlt leider, weil das Update auf 2.0 ja erst im Oktober kam. Das ist die umsetzung des EU data act.

    BTW: Das "Einfahren" ... würde ich eh "lockerer" sehen. Viele Experten sind der Meinung dass das heutzutage praktisch kaum noch Nutzen hat, weil die Fertigungstechnik halt auf einem komplett anderen Level ist. Da "schleift" sich nur noch selten was ab. Dafür gibts ja außerdem noch die 3.500er "Inspektion" wo einmal Öl gewechselt wird, damit eventueller Abrieb weg kommt.

    Ich habe einen Seal U DM-i AWD - gekauft um unseren Wohnwagen mit 1.300 kg zu ziehen. So weit so gut, funzt auch perfekt. Ich hatte früher Clio, Megane und Lodgy, die hatten alle eine Anhängelast UND in der ZulBesch unter Pkt 22 eine "Gesamtmasse des Zuges" die immer 100-200 kg geringer war als Anhängelast plus Zul.GM PKW. OK, bekannt also hält man sich dran (mehr oder weniger ...).
    In der ZulBesch vom BYD steht nix. Aber ... im COC steht max Gesamtmasse Fahrzeug 2510, gebremste AHL 1300, kombinierte Masse 3610 .. ups? Theoretisch dürfte der Anhänger also nur 1100 kg wieden, wenn das Auto voll ist (was bei einem leergewicht von 2175 schnell passiert).
    Jetzt nur die Frage, wie kommt es zur Abweichung? Meines Wissens ziehen die Zulassungsbehörden die COC Daten elektronisch direkt beim KBA. Und das wird auch "automatisch" übernommen, würde ich sagen? Dh beim KBA sind andere Werte hinterlegt als im Papier COC, dass man mit dem Wagen bekommt?
    Aktuell halt ich die ZulBesch für "gültig". Die ist mit offziellem Stempel und allem. Das COC ist ein kopierter Zettel mit einem Barcode-Aufkleber vom Importeur Hedin.

    Hat jemand sein/ihr COC zur Hand UND die ZulBesch? Was steht bei euch?

    Ich habe selber schon viele solche Irrläufer "gelöscht" - gelöscht wird nicht, die werden als gelöscht markiert und dann in Zukunft nicht mehr beachtet. Im neuen Import Modul ist eine Überwachung drin. Gibt halt viele mit "Produktionsartefakten", wo die Fahrt 2017 anfängt und im Januar 2026 endet ...
    Kannst mir über PN deinen usernamen schicken, dann schaue ich in deinen Datensatz. Ich mache die Datenpflege übers Admin-Menü, "User darf" ist mir dann zu "unsicher".

    Das mit den unsinnig hohen Verbräuchen bei extrem kurzen Strecken ist allerdings systembedingt. Die kWh werden nur mit einer Nachkommastelle gespeichert und dann kann das "dumm laufen" und du hast nen Verbrauch von 400 kWh/100 ... - ist für den Gesamtschnitt aber nicht schlimm, der rechnet über alles, dann mendelt sich das raus. Im Dashboard kannst du die einfach rausfiltern indem du zb nur Strecken > 12 km betrachtest. Evtl bau ich auch noch einen Filter für "unsinnige" Werte ein, aber das ist dann nur fürs sortieren oder so interessant. Schon wenn du tageweise gruppierst, dann fallen solche Werte unter den Tisch, weil sie im Gesamtrahmen weniger als 1% ausmachen. Da du Filter ja unter Namen speichern kannst, kannst du dir da auch einen Default basteln (todo: Eine Filter explizit als default setzen ... lol)

    Also meinst du eher "6 Monate" als "500 Datensätze"?


    Ich denke mal ich werde beim User-Upload ein logging einbauen dass diese Daten erfasst. In ein paar Tagen sollte das klar sein.


    Ich habe die Daten schon von Anfang an in eine externe Datenbank geschrieben, sonst geht ja Multiuser nicht wirklich und Auswertungen über alle Fahrzeuge.


    Oh und mir fällt ein: Ich habe jede Menge Artefakt Datensätze von "2017" etc (wie ein PC ohne BIOS Batterie). Die wurden NICHT gelöscht. Obwohl sie ja schon sehr lange "alter als 6 Monate" sind?

    Trip Analyzer: Updates und Erweiterungen


    Endlich ...


    Es gibt eine neue Version vom Trip Analyzer.


    What's new? Genau, es gibt ein Whats's new ;)


    Und es gibt im Profil eine Einstellung für die Zeitzone, damit die richtige Uhrzeit der Fahrten angezeigt wird.

    Und es gibt ein "share" Feature, damit ihr eure Werte mit "anderen" teilen könnt

    Und es gibt eine Community Seite, wo man sich die "geteilten" Fahrten anzeigen lassen kann.


    Details findet ihr in ... "what's new".


    Und extra für euch habe ich mich nackt gemacht (glaubt mir, DAS wollt ihr icht sehen ... ;) ) und zeige euch meine Fahrten:

    Dashboard – BYD DM Stats


    Jetzt kann JEDER zumindest mal mit den Filter spielen und ein Gefühl bekommen.


    Und, ganz wichtig: Wer NICHT seine Daten teilen will ... der teilt nicht. Das ist opt-in und nicht opt-out!

    Es gibt zwei Fahrmodi (plus reines EV):


    1. Paralleler Hybrid: der verbrenner und der E-Motor sind beide mit den Rädern verbunden und treiben sie an. Jeweils mit einer festen Untersetzung von ca 10-11:1 bei E und etwas 3:1 beim Verbrenner. Dadurch bestimmt die Geschwindigkeit direkt die Drehzahl des Motors.


    2. Serieller hybrid: Der Verbrenner treibt einen Generator (40-45 kW Dauerleistung) und versorgt dadurch e Motor und Batterie. Die Drehzahl fängt dann von der benötigten Leistung ab, inkl. der Leistung die ggf zum nachladen der Batterie benötigt wird.


    Deswegen kommt es vor, dass der Verbrenner manchmal sehr "laut" wird.

    Beim AWD Modell ist das weniger oft der Fall, weil der Verbrenner ein 130 ist Turbo mit breitem Drehzahlband ist und kein 98 PS Sauger, der Drehzahl braucht, wenn er was leisten soll.

    Das "Aufheulen" passiert gerade dadurch, dass der Verbrenner NICHT die Räder antreibt. Kann er nämlich nicht. Da er "fest" mit den Rädern verbunden ist (mit Kupplung aber ohne Gänge) bestimmt die Fahrgeschwindigkeit auch die Drehzahl des Motors. Bei der Drehzahl, die er bei 120 hat, liegt die Drehzahl in einen Bereich, wo der Sauger noch nicht sehr viel Leistung hat. Dh es bleibt keine "Reserve" um zusätzlich den Generator anzutreiben. Dh er kuppelt aus und läuft im seriellen Modus, wenn er nachladen soll. Muss dann die Leitung des emotors bringen PLUS noch ca 8 kW für den Generator. Und das heißt halt hohe Drehzahl.

    Die 2WD Modelle beim Seal U DM i haben das gleiche Problem. Nur der 4wd ist ruhiger weil der nen 130 PS Turbo hat mit einem breiteren Drehzahlband.


    Trotzdem empfiehlt sich "Auto" weil der Wagen dann nicht "auf Krampf" nachlädt, sondern nur wenn es Sinn macht. "save" im Stadtverkehr, weil er da weniger Leistung braucht und einfacher Nachladen kann. Aber besser ist: einstecken.


    Und in eigener Sache:


    Wollt ihr eine echte Verbrauchsstatistik?

    byd-dm-stats.com/manual.php

    Kostenlos! Ist nur Hobby ;) Und nur fehlt noch mindestens ein Seal 6 DM i für eine statistische Auswertung.