Beiträge von fmgrmp

    Ich habe den vorderen "Ring" abgesägt. Also diese 2-3 mm vorne die etwas geringeren Durchmesser haben. Nach dem was ich gefunden habe, läuft die Erkennung dadurch, dass die Gummidichtung in der Buchse einen/zwei Magneten enthält die durch den Druck des Steckers gegen einen/zwei (je nach Ausführung) Reed Kontakte gedrückt werden, die dann einschalten und dadurch "Stecker hat drin" signalisieren. Durch das absägen ist die Verbindung theoretisch nicht mehr "sicher" wasserdicht, aber das war der alte 7er Stecker ja auch nie.

    Ob es jetzt DAS war, was geholfen hat, kann ich nicht sagen, weil meine Erkennung halt eh nur selten funktioniert hat.

    Hi,


    habe vom Händler an meinen Sela U DM-i eine AHK von GDW Typ T60 verbaut bekommen. Alles ok. Waren mit Wohnwagen im Urlaub, alles gut (und der WoWa wird gar nicht erst erkannt, also fahre ich mit ACC ...). Durch Zufall "Wieso ist Licht im Wohnwagen?" festgestellt (und nachgemessen), dass Dauerplus belegt ist und der Wowa vom Auto mit Strom versorgt wird - was sehr nice ist, weil der Kühlschrank damit auch während der Fahrt gekühlt wird (Stichwort Mitbringsel).


    Hat jemand bei sich das auch, bzw ist das vom Hersteller der AHK bzw des Kabelsatz abhängig? Bei meinen beiden Dieseln vorher hatte ich das jedenfalls (leider) nicht.

    Ich fahre grundsätzlich mit Hänger im "Normalmodus". Meiner (Design DM-i) hat den Hänger sowieso nur ab und zu mal erkannt (GDW T60 vom Händler eingebaut) und zusätzlich verwende ich jetzt noch ein "Verlängerungskabel" bei dem ich den fahrzeugseitigen Stecker "bearbeitet" habe. Ob's daran liegt oder nicht: Bei 20-30 mal Hänger ankoppeln in den letzten 2 Monaten hat er nicht einmal erkannt. Ich schalte dann manuell die "rückwärtigen" Assistenten aus und benutze natürlich den ICC nicht, sondern nur ACC. Aber damit dann halt 1.800 km mit woWa nach Rom und wieder zurück und es war super entspannend.

    Weil die angestrebte Lösung mit großer Wahrscheinlichkeit nicht funktioniert. Ein Hub bzw dessen Funktionalität muss unterstützt werden. Das ist bei solchen Abschlüssen eher selten der Fall. Siehe auch Eingangspost "zum laufen bekommen" - also offenbar bereits versucht und ging nicht. Das ist das zu erwartende Verhalten, also braucht es für die geschilderte Problematik eine andere "Lösung".


    Nur weil man nur einen Hammer hat, ist nicht jedes Problem ein Nagel ...

    Der DMI machte seinen Job nicht schlecht, das hier kein Verbrauch ala Diesel zu erreichen war sollte schon klar sein, 8 Liter Real Verbrauch finde ich mit dem Fahrzeuggewicht und der Fahrstrecke ganz passabel.

    Zumal das ja übers Jahr gesehen nicht der permanente Benzinverbrauch ist...


    Ich hab mir den auch nicht gekauft, weil ich davon ausgehe damit Sprit zu sparen, weil er ein sparsamer Verbrenner ist. Ich gehe davon aus, dass ich Sprit spare, weil ich regelmäßig den Verbrenner nicht brauche ...

    Wenn Anhängerbetrieb unproblematisch ist, wie kann dann der Betrieb ohne Anhänger problematischer sein.


    Ansonsten ist es doch relativ einfach: Wenn geht, elektrisch. Und wenn der Motor benutzt wird, dann ist das so.


    Dass ein BEV grundsätzlich sparsamer ist, ist ja eine triviale Erkenntnis. Ich brauche mit Ladeverlusten im Jahresschnitt rund 18 bis 18.5 kWh/100. Da kommt eh kein Verbrenner hin. Und schon gar nicht, wenn der 200 PS hat und 2 Tonnen bewegen soll.

    Vor allem (und bitte nicht falsch verstehen) wäre es mit dem EV entspannter und nicht halb so kompliziert!


    Nö. Ich habe unseren ziemlich genau 6 Tage vor der Abfahrt mit Wowa nach Rom bekommen. Angekoppelt und losgefahren. In drei Etappen (wegen Mensch, nicht Auto) 1.800 km nach Rom, durch die deutschen Mittelgebirge und die Alpen. Drei Wochen später die gleiche Strecke zurück. Das einzige was zu "planen" war (wegen Hochsaison), welchen CP man ansteuert. Geladen nur vor der jeweiligen Abfahrt und getankt wenn es "passend" schien. Extrem entspannt und stressfrei. Mit EV und WoWa nach Italien ... "geht". Ist aber deutlich unentspannter, weil die meisten Ladestationen eben nicht anhängertauglich sind etc. Verbrauch waren 11 l/100 bei Tempomat 85-90 (meist 90) und 3.8 t Zuggewicht. SOC ging bis auf 14% in den Bergen runter, trotzdem war der Wagen nie auch nur ansatzweise "überfordert". Seit der Rückkehr vor 3 Wochen nur PV geladen und nicht mehr getankt.

    Wir fahren außerdem noch einen BEV (der hat aber keine Anhängelast, nur Stützlast), der für kurze und mittlere Strecken Top ist.

    Wenn ich immer sehe, wie "zufriedene" BEV WoWa fahrer unterwegs sind: Ein riesiger, neuer (Ladegeschwindigkeit!) Elektro, der nicht unter 70-80k übern Ladentisch geht. Da frage ich mich, wie das eine "Jedermann"-Lösung sein soll?

    Seal U DM-I AWD, aktueller Softwarestand. Wallbox OpenWB2 mit software-Version 2.x

    Gestern abend mit knapp über 40% angestöpselt. WB steht auf "Laden nur wenn PV Überschuss". Also hat er gestern nicht mehr geladen. Heute morgen wollte ich prüfen, weil die Sonne gut scheint und ich noch meinen Voll-Elektro laden muss. Sehe, dass Laden ziemlich genau um 9:00 beendet wurde, aber nur wenig geladen wurde, der Wagen konnte also nicht voll sein. Rufe die BYD app auf und schaue nach. SOC 49% und kein Laden. Refresh gemacht und Laden beginnt. In der App sind die diversen "Starten" "Stoppen" Meldungen, aber halt immer nur mit ein paar Minuten Pause (warum auch immer). Um 8:57 dann aber ein "stopp" ohne Restart. Der 10:03 Start war dann nach Aufruf in der App.

    Der Support ... ist wie üblich wenig hilfreich und versucht zu erklären, wie ich das Fahrzeug aufwecken kann. Was mich ja gar nicht interessiert, ich will ja das EINSCHLAFEN verhindern ...

    Hat das schon mal jemand so gehabt? Ich meine (!) dass ich das schon mal hatte, habe dem aber keine Beachtung geschenkt. Die Wallbox lädt meinen Kia Soul seit 3 Jahren übrigens OHNE dieses Problem.

    Fehler Laden BYD.jpg


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