'hab ich ja geschrieben. ... nicht geeignet, um 3-phasig ....
Beiträge von GWS Rentner
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Die ist zwar schön blau, jedoch nicht geeignet, um 3-phasig zu laden. Die Norweger haben ebenfalls ein 230/400 V Netz. Bei 400 V auch eine(n) 5-poligen Kupplung/Stecker (3 x 230 V , 1 x Null und 1x Erdung).
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Die Steckdose am Haus ist dennoch nach fast eineinhalb Jahren bräunlich verfärbt.
Dazu wird die, von mir beschriebene Steckdose, wohl kaum noch eine Gelegenheit bekommen, da ich ja zu Hause nur noch über ein 30 m 5 x 2,5 mm² (also 3-phasig) Kabel mit 11 kW/h lade, wo jedoch auch nur zwischen 10,6 - 10,8 kW/h im Wagen ankommen, was aber innerhalb von ~ 3 Std. erledigt ist.
Wenn's wieder nach Norwegen geht, werde ich jedoch den mitgelieferten "Ziegelstein" zum laden bei unseren Freunden mitnehmen. Die haben dort zwar auch Kraftstromsteckdosen, aber eine andere Steckerart (blau, aber kein Schuko) als CEE 16A. Habe meinen Freund, der fährt selber einen Plugin, mal um ein Foto, resp. genauere Bezeichnung mit entsprechenden technischen Daten gebeten, kam aber nichts verwertbares.
Kennt vielleicht jemand diese Steckdosen in privaten Wohnhäusern in Norwegen und kann Licht in's dunkle bringen? Ebenso würde ich gerne etwas über die Art und Weise des Ladens auf der 500 km Fahrt von Oslo nach Volda über Sandvica, die Rv16 bis Fagernes auf die Rv51 und Rv15 bis Stryn erfahren.
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Die erste Ladung an meinem Wagen, da hatte ich noch keine mobile Wallbox, wurde miitels eines 25 m langem, 3 x 2,5 mm² H07RN-F (also 1-phasig) an einer 230V/16A Schuko Steckdose, die mit 3 x 1,5 mm² vollzogen. An dem Stromkreis war während der Ladezeit von ca. 10 - 11 Std. von 38% auf 100% nichts anderes in Betrieb. Angezeigte Ladeleistung am mobilen Stromzähler PM04DE zwischen Steckdose und Kabel bei 2,1 kW/h von der am Fahrzeug jedoch "nur" noch 1,8 kW/h ankamen. Von einem Temperaturanstieg der Steckdose habe ich, trotz gelegentlichem abtasten, absolut nichts verspürt.
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Wie in den Postings 14, 17 und 24 bereits geschrieben, konnte ich den V2L Adapter gestern ausgiebig testen. Alles funktioniert völlig problemlos. Auto aufschließen, Ladeklappe öffnen, Adapter einstecken, Stecker des Verbrauers in den Adapter. Nach ein, zwei kurzen Klacklauten läuft der Verbraucher, Auto wieder verriegeln und gut ist. Nun kommt jedoch wieder ein ABER! Nur für max. 5 Stunden.
Habe gestern gegen 13:00 Uhr die Kühlbox angeschlossen. Um 15:15 kontrolliert 0,3 kW Verbrauch und eine Restentladezeit von 2 Std. 53 min. wurden auf dem kleinen Monitor angezeigt. Mit dem Begriff Restentladezeit konnte ich zunächst nichts anfangen. Gegen 19:00 Uhr nochmals kontrolliert. Kühlbox und der kleine Monitor aus! Den Adapter gezogen und neu eingesteckt. Es erschien die Anzeige Restladezeit 5 Stunden. Aha, so ist das also! Man kann somit nur für max. 5 Stunden ein Gerät betreiben. Wenn länger, dann Adapter ziehen und neu einstecken. Das ist nur saublöd auf der Fähre. Während der Überfahrt kommt kein Passagier auf's Fahrzeugdeck und somit auch nicht an sein Fahrzeug. Habe gestern Abend noch eine E-Mail an BYD geschickt und diesbezüglich nachgefragt, ob die Entladezeit veränderbar ist. Bin mal gespannt ob und wann sie sich melden.
Falls nicht länger als 5 Stunden einstellbar ist, werde ich zur warmen Jahreszeit, nachdem die Box samt Inhalt auf - 20° vorgekühlt ist, testen, wie weit die Temperatur nach den verbliebenen, ungekühlten 15 Stunden angestiegen ist. Solang es nicht weniger als - 5° C sind bin ich zufrieden und der Fisch wird keinen Schaden nehmen.
1766488119859.jpgWofür das markierte Knöpfchen ist, weiß der Geier. Habe keine Funktion feststellen können. Eine BA war nicht dabei.
Allen ein schönes Weihnachtsfest.
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Hier hat mir der Händler mitgeteilt das dies nicht möglich ist da die 12V Batterie generell nicht darauf ausgelegt ist eine Kühlbox zu betreiben. Hat hier jemand Erfahrungen mit eine 12V Kühlbox während der Fahrt in betrieb zu halten?
Ja, diese "etwas bessere Motorradbatterie" ist dafür nicht geeignet und BYD nicht in der Lage ist, wenigstens eine 12V Bordsteckdose auf der Ladefläche zu verbauen.
Ebensowenig wie für 4 Zurrpunkte zu sorgen. Aber das ist eine andere Baustelle.
Für meine zwei Kühlboxen, 1 Arebos AR-HE-KB30R/A System: Peltier im 230V /58W oder 12V/48W Betrieb, sowie 1 Arebos AR-HE-KK50A, System Kompressor im 230V/60W oder 12V/60W Betrieb, habe ich eine 12 V Bordssteckdose in der linken Mulde neben der Ladefläche montiert. Ganz bewusst habe ich mich entschieden ein Dauer + Kabel anzuzapfen. Dauer + deshalb, dass auch mal kurzfristig Strom zur Verfügung steht, ohne das gesamte System einzuschalten. Die Kühlboxen laufen selbstverständlich nur während der Fahrt!
Wichtig hierbei! Nicht vergessen, die Zwillingsdosen rechtzeitig auszuschalten oder die Stecker der E-Verbraucher von den Buchsen trennt.
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Da wir hier über Kühlboxen, resp. elektrische Bordversorgung schreiben, möchte ich meine Postings 14, 17 und 24 im Thread Welche-Ladekabel-sind-von-BYD-bei-Auslieferung-dabei , über die Möglichkeiten (m)eine Kompressor-Kühlbox bei abgeschaltetem System und verschlossennen Türen während einer ca. 20 stündigen Fährüberfahrt von Oslo nach Kopenhagen hier fortsetzen. Vielleicht kann ja der Admin diese Postings hierher verschieben? Im zuvor genannten Thread sind sie, so finde ich, dort OT.
Werde mich später hierzu wieder melden.
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Ich vermisse irgendwie eine kleine Skala die mir (wie früher) ungefähr anzeigt wie gefüllt der Tank noch ist.
Aber sie ist doch da! Jedenfalls bei mir. Rot eingerahmt siehst du doch, neben der Zapfsäule, den grünen "Fortschrittsbalken" mit knapp der Hälfte und recht daneben die Restkilometeranzeige. Links vom Ganzen die Akkufüllstandsanzeige mit 80 %.
Man hilft ja gerne wo man kann. Schöne Weihnachten.
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Mein "SUV-Leben" fing mit einem OPEL Zafira 2.2 von 2005 bis 2017 an. Bei km 12.000 umgerüstet auf LPG/Benzin. All die Jahre ohne Probleme. Dann ging's im Sommer 2017 los. Ausfall der Benzinpumpe in Norwegen, es folgten Wochen später Klimaverdampfer, Lichtmaschine, Klimaschalter. Reparieren lassen, Verkauf!
2017 - 2024 HYUNDAI Tucson 4-WD, Bei 32.000 km umgerüstet LPG/Benzin. Genau 1 Jahr nach Ablauf der Garantie wieder in Norwegen, kapitaler Doppelkupplungs-Getriebeschaden, Wagen am 01.09.23 in Norwegen zum Transporteur. Anfang Dezember! war er dann "schon" wieder in einer Berliner Werkstatt. Angeblich keine Ersatzteile von HYUNDAI lieferbar. Anfang März '24 nach 3 Monaten Werkstattaufenthalt und ganz knappen 9 k€, es fehlten 20 € daran, hatte ich ihn wieder. Verkauf.
Im Dezember '23 stand für mich schon fest, dass der Tucson nach der Reparatur verkauft wird und habe mich für einen NISSAN Qashqai e-Power J12 tekna als Vorführwagen entschieden. Im Januar '24 gekauft. In dem Qashqai-Forum tauchten im Juni '25 dort plötzlich Mängelberichte auf, dass es bei mehreren Wagen Probleme mit dem Hochstromgenerator, bis hin zu Totalausfällen gab, mit Kosten von rund 12 k€ für den Generator + knappen 10 k€ für den Austausch, jedoch wohl immer noch innerhalb der Garantiezeit. Diese Vorfälle waren auch NISSAN bekannt Das war für mich das Startzeichen, meiner hatte noch Garantie. Ein Fiasko wie mit dem Tucson wollte ich nicht noch einmal erleben. Ich hatte mich für den BYD Seal U DM-i entschieden und bestellt. Anfang September '25 Verkaufsanzeige aufgegeben und abgewartet. Nun für mich der Hammer! Nach ca. 4 Stunden, nachdem die Anzeige online gegangen ist, ruft mich mein NISSAN Händler an, warum ich den Wagen verkaufen will. Ich war baff erstaunt. Nach meiner Erklärung warum, hatte er davon jedoch "noch nie etwas gehört"! Er würde aber den Wagen gerne kaufen und fragte mich nach dem Preis. Nachdem er ja auch den Verkaufspreis in der Anzeige gelesen hatte, konnte ich ihm ja nun schlecht einen höheren Preis nennen. Er war auch sofort, ohne eines Handelsversuchs, einverstanden und ob ich ihm den Wagen noch am gleichen Tag oder am nächsten bringen könne. Der Mensch war hinter dem Wagen her, wie der Teufel hinter einer armen Seele. Am 10.09.25 wurde der Wagen mit 23.500 km übergeben. Er hat nicht einmal den Wagen gestartet oder sonst wie getestet, von außen und innen angesehen, Kaufvertrag, das war's!
Am 11.09.25 wurde der BYD zugelassen und am 19.09.25 habe ich ihn in BI abgeholt. Für die nächsten Jahre muss ich mir nun keine großartigen Gedanken über Reparaturkosten machen.
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Auf die Tankanzeige wollte und will ich auch gar nicht eingehen.
Bisher habe ich das in fast 60 Jahren volltanken bis zum Stehkragen auch gelegentlich gemacht. Ob mit Auto oder Motorrad. Ist bisher auch nie etwas geschehen. Jedenfalls nicht, dass ich es bemerkt hätte.
Wollte lediglich auf den Artikel hinweisen, der für mich auch neu war. Ob man sich dran hält ....? In Zukunft werde ich mich dran halten. Nach dem ersten Abschalten vielleicht noch bis zu einer (möglichst) glatten Summe, dann ist aber auch gut!