Beiträge von Muensterlaender

    Hallo Kremser0676, ich fahre auch einen U DM-I und der hatte als er neu auf den deutschen Markt kam eine schlechte Schildererkennung (wurde zumindest in den YouTube-Videos so genannt). Nach dem darauffolgenden Patch war das behoben worden.


    Meiner liest die Schilder wirklich gut ab und lässt sich auch durch schlecht stehende Schilder nicht irritieren. Insofern erstaunen mich deine Beobachten etwas. Du weißt aber auch sicher nicht, welche Softwareversion dein Testwagen hatte?


    Warte erst mal die Auslieferung deines bestellten Wagens ab und schaue dann nochmals wie er die Schilder erkennt. Ich vermute mal, dass es deutlich besser ist :).


    Hinsichtlich der Geschwindigkeitsanpassung ist das inzwischen eingerichtet. Wenn sich Geschwindigkeiten erhöhen oder verringern musst du dem Wagen am Geschwindigkeitsschild den Befehl geben (Taste ziehen), dass die neue Geschwindigkeit übernommen werden soll. Das wird dir auch im Lenkraddisplay angezeigt. Du hast dafür aber nur 2 oder 3 Sekunden Zeit. Verpasst du das wird deine aktuelle Geschwindigkeit nicht verändert. Das hat man aber recht schnell verinnerlicht ;).


    Gruß Gerd

    Hmm, ich habe eine andere Meinung als Gonzo#7 :saint:.


    Gerade bei Schneefall und Temperaturen um oder unter 0 Grad möchte ich lieber die vollständige Kontrolle über meinen Wagen haben.

    Da vertraue ich lieber mir selbst, dann weiß ich auch, wem ich die Schuld an einem Ausrutscher oder Unfall geben kann :).

    Insofern finde ich es positiv wenn der BYD die Automatiken abschaltet.


    Gruß Gerd

    Wie gesagt, bin ich mit dem Tempomat zufrieden :).


    Das schlechte Beschleunigen wenn man hinter einem LKW her überholt liegt m.E. weniger an den Beschleunigungswerten sondern eher daran, dass der Wagen bei aktivem Tempomat erst dann mit der Beschleunigung beginnt, wenn er endlich in der neuen Spur ist und vor sich alles frei ist.

    Ich würde mir wünschen, dass er damit beginnt wenn ich mit gesetztem Blinker die Begrenzungslinie quere (also so, wie ich auch händisch fahren würde) :saint:.


    Ich habe mir inzwischen abgewöhnt, schneller als 120/130 zu fahren. Mit dem Diesel war das kein Problem, dort stieg der Mehrverbrauch nur unwesentlich an. Beim elektrischen Fahren liegt das Problem darin, dass WLTP/WLTC Geschwindigkeitsprofile für die verschiedenen Nutzungen (Stadt, Land, Autobahn) annimmt die zu einer Durchschnittsgeschwindigkeit von ca 45-50 Km/h führt. Fährt man dann längere Strecken auf der Autobahn mit 140-150 Km/h macht sich der Widerstandsbeiwert (cw-Wert) katastrophal bemerkbar. Er steigt mit dem Faktor 4. Zudem fährt man deutlich entspannter obwohl man nicht wesentlich später ankommt.


    Früher habe ich die Fahrten durch Frankreich (meist 130 Km/h) und Spanien (meist 120 Km/h) genossen. Man konnte wunderbar mit dem Strom mitschwimmen. Kein Depp ballerte mit >200 und Lichthupe von hinten heran. Ich hätte keine Bedenken mit einem Tempolimit auf deutschen Autobahnen :).


    Gruß Gerd