Beiträge von CvL

    2.2.0 ist gestoppt.

    Werkstattleiter in Sittensen, gab mir eben die Info.

    BYD Deutschland hat das noch nicht Freigegeben.

    Mein Seal geht auf 2.1.0 zurück um den Fehler mit dem Akku Symbol zu beheben

    Eine IoT SIM-Karte (Internet of Things) ist eine SIM-Karte, die speziell für vernetzte Geräte entwickelt wurde, um den automatisierten Datenaustausch zwischen Maschinen und Systemen zu ermöglichen, ohne dass eine menschliche Interaktion oder Sprachkommunikation erforderlich ist.

    Im Vergleich zu herkömmlichen Smartphone-SIMs zeichnen sich IoT-SIMs durch folgende Merkmale aus:

    Robustheit und Langlebigkeit: Sie sind für industrielle Einsätze optimiert, widerstandsfähig gegen extreme Temperaturen und haben eine deutlich längere Lebensdauer (bis zu 17 Jahre)


    2 Jahre ist das Datenvolumen Gratis

    Und wenn man mit aktuellen Update oder dem davor (zumindest beim Seal) eine eigene Karte reintut, dann geht trotzdem alles. Es kommt sogar ein Dialog, bei dem auswählen kann, ob man eine eigene verwendet oder die von BYD. Ich nutze die seit rund 1 bis 2 Monaten ohne Issues und kann alle Funktionen am Auto nutzen, die App nutzen usw. Es ist nur nicht klar aktuell, ob darüber auch schon Updates der Software geschickt werden. Ich zumindest konnte es nicht prüfen, weil genau während der Tage als die Update kamen, hatte ich für 3 Tage meine BYD SIM drin für einige Tests.

    Wie ich geschrieben hatte BYD empfehlt es nicht. Aber scheinbar wäre es egal welche Karte man nutzt

    BYD-Fahrzeuge nutzen standardmäßig eine IoT-SIM-Karte des Betreibers Orange (oft als Orange Business oder spezifische nationale Tarife wie in Frankreich oder Belgien identifiziert), um die vernetzten Dienste des Fahrzeugs zu ermöglichen.

    Diese Karte ist für die Fernsteuerung über die BYD-App (Türen, Klimaanlage), Over- The -Air-Updates (OTA), native Navigation und die Telematik erforderlich.

    Wichtige Details zur Nutzung:

    • Funktionsumfang: Die SIM-Karte ermöglicht die Live-Kommunikation zwischen Fahrzeug und Server. Ohne sie funktionieren Fernzugriff und Echtzeit-Navigation nicht; viele vernetzte Apps wie Spotify oder der BYD Store benötigen zudem eine Datenverbindung (oft wird hier WLAN empfohlen, da das SIM-Datenkontingent meist auf 1 GB begrenzt ist / wenn man das Datenpaket für 99 € pro Jahr bucht, ist dieses unbegrenzt---was ein Vorteil ist)

    • Austauschbarkeit: Ein Austausch der SIM-Karte gegen eine eigene wird von BYD nicht empfohlen, da die App-Funktionen und die Fahrzeugsteuerung oft an die spezifische, von BYD ausgelieferte Karte gebunden sind. Ein Wechsel führt häufig zum Verlust der App-Steuerungsfunktionen.
    • Sichtbarkeit: In neueren Software-Updates (z. B. für den Seal) erscheint in der BYD-App ein neuer Menüpunkt „IOT-SIM-Karte“, der die Daten der vorinstallierten Orange-Karte anzeigt, aber aktuell keine Konfiguration für eigene SIMs erlaubt.

    Es wird nichts passieren, da die Karte ja schon immer im Auto war. Diese ist nur jetzt sichtbar.

    Und ja es wäre besser, wenn BYD hier eine Info an die Nutzer schicken würde, um eben Unsicherheiten zu verhindern