tststs .... lässt er sich illegale Tuningteile in der offiziellen Werkstatt verbauen
/e: okay im Stand wäre es erlaubt.
He ... ganz offizielle BYD OEM Teile!!! ![]()
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Meiner steht nun für den Frontlogo Tausch auf ein Beleuchtetes Emblem in der WKST und im Zuge dessen wird auch ein angeblich bekanntes Problem gleich erledigt:
Öffnungsmechanismus vom Frunk entriegelt nicht.
das heisst um den Frunk zu öffnen müsste immer jmd 2.er den Betätigungshebel gezogen halten, dass man vorne die Haube aufbekommt.
Hier wird das ganze Schloss getauscht und das Problem ist bekannt.
Dachte schon ich bin zu unfähig den Frunk zu öffnen...
Liebe Seal User mal ganz ehrlich, der Verbrauch des seals auf der Autobahn ist doch mehr als enttäuschend. 28 kwh und drüber, wenn man mal ab 120 fährt. Was bringen denn da die Ps Zahlen , wenn man im Prinzip 0 Autobahn fahren kann. Wie seht ihr das? Ist denn da z.b ein Hybrid Seal U comfort nicht sinnvoller oder sind die Kosten dann deutlich höher. PV und WB sind vorhanden. Echt verunsichert ob des ganzen Themas. Erstmal weiter fahren ein Jahr oder lieber gleich gegen Hybrid tauschen. Welche Gedanken haben hier die Seal Fahrer, die ähnliche Erfahrungen machen. Will auch mal Autobahn fahren können ohne schlechtes Gewissen zu haben. Danke für eure fundierte Meinung.
Erstmal: ja, der Seal frisst extrem viel Strom, vorallem auf der AB.
Ich habe es sicher schon mal gepostet, aber ich komme im Winter gerade mal so von Wels nach Passau und wieder retour (200km) wenn ich in AT "etwas" über 130 fahre und in DE was der Seal hergibt.
Dadurch, dass ich vor dem Kauf meines 1. E-Autos (dem Seal( immer realistisch mit der Hälfte der angegebenen Reichweite gerechnet habe, und das im Schnitt auch auf der AB so hinkommt
ist es für mich "OK". Habe mir den Seal wegen dem Gesamtkonzept gekauft und weil es in Österreich bei Verbrennern unleistbar ist solche Leistungen zu fahren, nicht wegen Ersparnis oder weil ich unbedingt E-fahren wollte.
Wie der Sprit-Verbrauch eines Hybrids oder PlugIN auf der AB ist, ist fraglich - bei hohen Geschwindigkeiten wirst auch nicht unter 9l kommen.
Kann man bei tiefergelegten Fahrzeugen denke ich eh vergessen die dann noch zu montieren.
Bin so schon bei nur 7,5cm Freigängigkeit zu diesen "halbweichen" Lippen die am Unterboden vor dem vorderen Radhaus sitzen.
Die Frontlippe ist ja "nicht flexibel" (muss also noch mehr Freigängigkeit habe) und geht durch die Bauhöhe weiter runter als diese halbweiche Lippen.
Das dürfte dann nicht passen bei tiefergelegten Fahrzeugen.
Jetzt wo du es schreibst - ja stimmt, habs mir nochmal genau angesehen, die geht wirklich sehr weit runter.
ist mein Setup schon nicht mehr alltagstauglich und die Gummidinger vorm Radhaus habe ich auch schon radiert ![]()
Alles anzeigenNaja, wenn die Spur breiter ist, steht die Rad/Reifen-Kombination schon etwas mehr im Wind. Das siehst du gut wenn du frontal von vorne schaust.
Und wenn spezielle Felgen, nur weil diese nicht so offen sind, laut diverser Hersteller um die 3% mehr Reichweite bringen sollen, wäre eine breitere Spur ja unter Umständen auch ein Faktor, den man wenigstens mal angesprochen haben sollte.
Ah ok, das war mir entgangen, dass es da eine Änderung in Deutschland gegeben hat. Sehr schade! Da dachte ich, ich hätte eine schöne leichte Felge gefunden aber auf Stress mit dem TÜV habe ich dann auch keine Lust.
War das schön, als von oben nur die Lauffläche an einer Stelle bedeckt sein musste.
Deswegen auch mein Kommi zu leichteren Felgen, Tieferlegung usw, weil auch manche Hersteller von Sprit bzw. Stromersparnissen sprechen,
wenn die Autos ab Werk paar mm tiefer sind.
Ist in meinen Augen die gleiche Augenauswischerei wie diese grausigen "E-Felgen".
Mag am Prüfstand unter Labor - Bedingungen etwas bringen, aber im echten Leben 0 bzw. nicht mess- oder spürbar.
Ja so gehts uns Ösis schon immer mit der Radabdeckung ![]()
Moin,
habe soeben auf der Seite von Maxton Design ein komplettes Bodykit für den BYD Seal entdeckt, welches erst vor kurzem freigeschaltet worden sein muss. Allerdings kommen die Anbauteile leider nur mit Materialgutachten.
Heckdif. und Seitenschweller wären interessant - schade dass es noch keine besseren Bilder gibt.
Bin immer noch der Meinung, dass man bei der fast perfekten Linie des Seals aufpassen muss, das Design nicht zu verschlimmbessern.
Front finde ich zu gelutscht irgendwie
Moin!
Ich muss das Thema leider hochholen. Ich habe mir jetzt alle Beiträge durchgelesen und irgendwie schwankt es bei 8,5x19 ET35 mit Originalbereifung zwischen "Selbst 9,0j kein Problem" und "Ist schon verdammt knapp". Jetzt bin ich irgendwie kein Stück weiter.
Noch ein Thema, welches hier gar nicht behandelt wurde: Habt ihr bei einer breiteren Spur feststellen können, ob sich die Reichweite verringert hat?
bei der Legalität der Raddimension ist es länderspezifisch mal unterschiedlich.
(wobei ich erst kürzlich gelesen habe, dass nun auch in DE nach dem EU konformen Variante mit der Radabdeckung geprüft werden muss?!)
Abgesehen davon gibt es auch bei jedem KFZ Fertigungstoleranzen und wenn du dich da schon so im Extrembereich befindest, kann es bei dem einen A***knapp sein
und beim anderen schon schleifen - Ebenso bei den Reifen gibt es ja schmal und breit aufbauende was du dann sicher auch berücksichtigen musst.
Ich musste bei meinen 8x20 et36 mit 3mm Spurplatten schon mit sehr schmalaufbauenden Conti "tricksen" um legal zu sein.
Die 3mm Spurenplatten brauchte ich aber um weit genug vom Bremssattel entfernt zu sein und hinten "rettete" mich
dieses mini abdeckungsteil die der Seal original drauf hat um nicht leisten kleben zu müssen.
Thema Reichweite bei Umbauten kannst du vergessen - egal in welche Richtung außer vl im negativen Sinne mit einem fetten Bodykit und einem Riesen - Heckflügel und viel breiteren Reifen.
Theoretisch sollte ich mit ca 3-4kg leichteren (Sommer-)Felgen / pro Rad und der Tieferlegung weniger brauchen - wie gesagt: in der Theorie
praktisch ist es nicht messbar.
Die Spur selbst bei gleich breiten Reifen, also gleicher Auflagefläche, hat mmn gar nichts mit dem Verbrauch zu tun
Hier mal was aus der realen Welt an Zahlen und Fakten abseits der reinen kW-Angaben.
Möglicherweise interessant für Autobahnvielfahrer die nicht mit 100 km/h rumgurken
Weil ich in letzter Zeit zw. Wels (OÖ) und Passau (Bayern) öfter hin und her (hin und retour ziemlich genau 200km) fahre und hier 99 % Autobahn und zu Zeiten wo kein Verkehr ist bzw. aktuell auch keine Baustellen benötige ich im Schnitt 80% Akkuleistung
Abfahrt immer mit 100% und bei Rückkehr bei ca 0-3 °C 16% | bei ca. 10°C 20% | bei über 20°C ca. 25%
Fazit:
Wenn man in Öst auf der AB ziemlich durchgehend (natürlich nur in der Theorie!
) 150 km/h fährt bzw. fahren würde und ab der Grenze in DE 190 km/h kommt man im Schnitt mit einer vollen Ladung bis 0% genau 250 km weit.
Das bestätigt mich wieder mal, dass man bei E-Autos im worst case nur die Hälfte der angegeben Reichweite rechnen darf, was mir durchaus vor dem Kauf bewusst war und zerbröselt die Teils utopischen Verbrauchs- und Reichweitenangaben vieler E-Fahrer.