BYD Seal U DM-i: Würdet ihr ihn wieder kaufen?

  • Keine Ahnung, ob du mich meinst (kann ja gut sein), aber von Gebashe möchte ich mich schon distanzieren.

    Zieh dir nicht jeden Schuh an. ;)

    Es ist ja auch kein böses Gebashe, sondern gerne mal der Hinweis wenn ein DMI-Fahrer sein Fahrprofil angibt, kommt oft die Anwort das er doch lieber ..... ist ja auch nicht schlimm... dies ist ja ein sehr humanes Forum.

    Grüße

    Peter


    Seal U DM-I Boost / Snow White / Pirelli Cinturato in schwarz

  • Ein Hoch auf die Lobbyarbeit!

    Wenn z.B. BYD Marktführer für Hybride in Deutschland ist, gefährdet man die Futtertröge (Hust ...VW).

    Ja, vermutlich ist die deutsche Autoindustrie zu schwach, weil sie sich selbst geschwächt hat.

    BMW stellt die CLAR-Plattform für China ein weil sie technisch nicht mithalten kann, wird bei BMW natürlich etwas anders formuliert.


    Wenn ich mir so mein Auto betrachte und dann im Vergleich mit einer Marke aus D vergleiche und was ich zu dem gleichen Preis hier bekommen hätte? Einen VW Golf mit 1.5TSI 116PS mit Basisausstattung. Lächerlich

    Es gibt vielleicht Ausnahmen, aber ich habe einen bestimmten Betrag den ich für ein KFZ ausgeben will und bei BYD bekommt man massiv mehr ohne es an der Verarbeitung zu merken.

    Grüße

    Peter


    Seal U DM-I Boost / Snow White / Pirelli Cinturato in schwarz

  • Ja, vermutlich ist die deutsche Autoindustrie zu schwach, weil sie sich selbst geschwächt hat.

    Nö, schuld ist tatsächlich die Politik, die den DEUTSCHEN Autolobbyisten und ihrem "MiMiMi" nachgegeben hat und bei der Elektromobilität in Deutschland bzw. ganz Europa auf die Bremse getreten ist und wieder eine "technologieoffene Verbrennerpolitik" fährt.


    Dabei ignoriert sie VÖLLIG die Entwicklung im weltgrößten Automarkt China und ist jetzt damit so richtig AM ARSC.... :thumbdown:


    Stromer dominieren nun Absatz: Das E-Auto überholt in China den Verbrenner - ntv.de

  • Nö, schuld ist tatsächlich die Politik, die den DEUTSCHEN Autolobbyisten und ihrem "MiMiMi" nachgegeben hat und bei der Elektromobilität in Deutschland bzw. ganz Europa auf die Bremse getreten ist und wieder eine "technologieoffene Verbrennerpolitik" fährt.


    Dabei ignoriert sie VÖLLIG die Entwicklung im weltgrößten Automarkt China und ist jetzt damit so richtig AM ARSC.... :thumbdown:

    Sei mir bitte nicht böse.... Aber diese Aussage ist doch irgendwie in sich unlogisch


    A) ist diese Debatte mit technologieoffen doch gerade erst im Gange, vielleicht noch der ehemalige Finanzminister..... Das Problem ist doch aber viel älter > 10 Jahre.


    B) warum sollte sie, im Kontext für mich die Politik, sich um die Entwicklung von was auch immer in China kümmern.


    Die Autokonzerne haben sich einfach verzockt, zu lange an irgendwelchen Diesel festgehalten, die Gewinne Jahr für Jahr mitgenommen aber nicht in neue Technologien investiert. Sich von den Aktionären abfeiern lassen und den Markt verpennen..... Das war der Fehler.


    Am deutschen Wesen wird die Welt eben nicht genesen..... Der Welt ist scheißegal was wir machen, sie überlaufen uns einfach.

    BYD Seal U DM-I Design, Time Grey und innen schwarz


    SMART ForTwo Cabrio EQ

    SMART ForTwo Cabrio (Benzin)

  • Sei mir bitte nicht böse.... Aber diese Aussage ist doch irgendwie in sich unlogisch

    Nö, sie ist schlüssig.


    Das "innerbetriebliche" festhalten am Verbrenner ist das eine.

    Die deutschen Autohersteller aber sind über ihre Lobbyisten flennend zur Regierung gekrochen und konnten erreichen das Ausstiegsdatum zu verschieben, CO2-Quoten zu verwässern und BEV Fördermittel zunächst einzustellen.

    Die Folge war eine maximale Verunsicherung der Bürger und weitere Neuwagenkäufe von Dieselmotoren.

    Die Autohersteller haben ihre bereits gekündigten Ingenieure für Verbrenner also wieder eingestellt und Pläne für Batteriefabriken eingestampft.


    Dann kam China und eine Ölkrise....


    VW wird auch noch seinen Nokia-Moment erleben: Vom Weltmarktführer durch eine falsche Entscheidung zu einer Randnotiz in der Weltgeschichte.

  • Neusealer : Vor ein paar Jahren haben sich "die Nieten in Nadelstreifen" noch mit den markigen Worten, "Die Zukunft des deutschen Automobilbaus liegt nicht in Europa, sondern in den USA und China", vor die Fachpresse gestellt.

    Hat ja langfristig funktioniert.. ^^

    Die Aussage lässt sich ja in mehrfacher Hinsicht interpretieren. Die Chinesen und teilweise auch die USA übernehmen ja auch mehr und mehr die deutschen oder generell europäischen Hersteller.

    Mercedes, bzw Daimler, ist zu 20% in chinesischer Hand. Opel gehört zu PSA und somit zu Stellantis, genauso wie Fiat. Und die bekommen zukünftig die E-Plattformen aus China, ich glaube, von Leap-Motor?.

    Volvo ist Chinese, MG seit einiger Zeit ebenfalls...


    Dazu kommt, dass Deutschland jährlich mehrere Hundert Millionen Euro Entwicklungshilfe an China zahlt.

  • Nö, sie ist schlüssig

    Mein Lieblingswort ist Nö, Nö, Nö, Nö....

    Fiel mir gerade so ein, ist derzeit das Lieblingslied von meinem Sohn 🤣


    Dann kam China und eine Ölkrise....

    Das Problem ist aus meiner Sicht viel älter, viel, viel älter als eine Ölkrise in 2026. Man hätte mit dem Start von Tesla massiv investieren müssen, das war sogar noch weit vor der Diesel Affäre. Da wurden bereits die falschen Weichen gestellt.

    Eine Deutsche Regierung, ob sie weinenden Lobbyisten ab 2025 nachgeben oder nicht, können einen oder mehrere Weltkonzerne nicht auf die richtige Spur drücken.,vor allem nicht 20 Jahre zu spät.


    Da gehen wir zwei wahrscheinlich ohne gemeinsame Meinung auseinander.... Und leben, so glaube ich, beide gut damit 😊

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  • Du verwechselst Ei und Henne.

    Die Autohersteller können noch so tolle Elektroautos bauen, wenn sie aber aufgrund mangelnder Anreize nicht gekauft werden verdienen sie nüscht daran.

    Und die Anreize müssen zunächst noch von der Politik kommen, bis sich das Produkt mit günstigeren Preisen und ausreichender Modellvielfalt von selbst verkauft.

  • Du verwechselst Ei und Henne.

    So wird es sein.

    Weltkonzerne wie VW, BMW oder MB benötigen Anreize in D um etwas zu verdienen. Weil die damals und teilweise auch heute noch am stärksten wachsende Märkte das brauchten?!

    Ich sag ja, da kommen wir meinungstechnisch nicht zusammen.

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