Genau dieselben Erfahrungen habe ich auch machen müssen. Zwei Kollegen habe ich mittlerweile überzeugen können, aber alles andere ist irgendwie 🤯😵💫🫣 obwohl mindestens eine Voraussetzung überall erfüllt ist (ausreichend Schotter, EFH, PVA). Das ist eigentlich unglaublich. Klar denkende Leute. Aber beim Thema EE und Elektromobilität hakt es komplett aus! Aber über die Spritpreise moppern! 🤪
Pressekonferenz 5. März mit technischen Neuheiten
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Es ist eine große Investition für die meisten, Geld wächst nicht auf den Bäumen. Der Anschaffungspreis ist höher als bei Verbrennern, nimmt man günstige Fahrzeuge, der Wertverlust ist in den ersten Jahren definitiv größer bei BEV, der Wiederverkaufswert genauso wie die Haltbarkeit über die Zeit ungewiss. Viele sind 20 Jahre Nutzbarkeit gewöhnt und eine akzeptable Verkaufssumme im 12. oder 15. Jahr. Wer weiß schon genau, ob das mit den e-Mobilen genauso klappt. Diese Ungewissheit verunsichert massiv, hinzu kommt, daß der heiße Scheiss von heute der Ladenhüter von morgen sein könnte. Heute ist ein Seal ein gutes Angebot, morgen lädt die nächste Generation mit 800kw und kostet auch noch weniger bei höherer Reichweite. Schon ist der Hobel wenig wert und muß behalten werden. ihr müsst auch ein wenig Verständnis für die Sichtweisen anderer entwickeln, jeder schaut durch eine andere Brille...
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Es ist eine große Investition für die meisten, Geld wächst nicht auf den Bäumen. Der Anschaffungspreis ist höher als bei Verbrennern, nimmt man günstige Fahrzeuge, der Wertverlust ist in den ersten Jahren definitiv größer bei BEV, der Wiederverkaufswert genauso wie die Haltbarkeit über die Zeit ungewiss. Viele sind 20 Jahre Nutzbarkeit gewöhnt und eine akzeptable Verkaufssumme im 12. oder 15. Jahr. Wer weiß schon genau, ob das mit den e-Mobilen genauso klappt. Diese Ungewissheit verunsichert massiv, hinzu kommt, daß der heiße Scheiss von heute der Ladenhüter von morgen sein könnte. Heute ist ein Seal ein gutes Angebot, morgen lädt die nächste Generation mit 800kw und kostet auch noch weniger bei höherer Reichweite. Schon ist der Hobel wenig wert und muß behalten werden. ihr müsst auch ein wenig Verständnis für die Sichtweisen anderer entwickeln, jeder schaut durch eine andere Brille...
Das ist halt wirklich der Unterschied. Die technische Weiterentwicklung ist (noch) rasant.
Schaut euch mal den neuen Volvo EX60 P12 an, würde ich als Firmenwagen sofort nehmen und ist in vielen technischen Punkten dem 3 Jahre alten EQS meines alten Geschäftsführers völlig überlegen (Beschleunigung, Leistung, Akku bzw. Reichweite, Infotainment). Und der EQS kostete noch über 120k. Was kriegst du für den EQS mit 2022er technologie 2027 noch? 40k? Ich wette viel mehr kannst du nicht mehr verlangen. Den Volvo kriegst du als P10 als Reimport für 52k neu. Dann sind es beim EQS 70-80k Wertverlust in 4-5 Jahren.Das ist natürlich ein extrem Beispiel. aber auch sehr viele 2020-2022er Elektroautos konnten mit dem Seal nicht mithalten.
Und es reicht doch ein technologischer Durchbruch der es in die Mittelklasse schafft und die Restwerte sinken massiv.
Nehmen wir einen Kauf 2026 und betrachten die nächsten 8 Jahre bis 2034. In der Zeit kann locker eine ganz neue Batterie Generation raus kommen.Beispiele?
- Blade Batterie 2 (1+ Megawatt schnelladen -> sobald verfügbar wird die akku kapazität nicht mehr so wichtig, weil 5 minuten laden anstatt 30)
- Salz Batterie, massive Vorteile im Winter (weniger Leistungsverlust, weniger Vorheizen, d.h. deutlich mehr Winter Reichweite)
- Autonomes fahren /zumindest außerhalb der EU in US oder China) -> Sobald das kommt und legal ist und ich schlafen kann und um 1 uhr nachts los fahre und um 8 da bin, spar ich so viel zeit das alle gebraucht alternativen ohne dieses feature "für mich" wertlos werden.
Ich muss z.B. für den Job demnächst Sonntag mittag anreisen, da ich 800+km Distanz überwinden muss und Montag morgen um 9 Uhr n Termin hab, Mit Autonomen fahren würde ich mich um 23 uhr ins auto stezen, einpennen und wäre morgens um 7 oder 8 uhr da. (ich weiß zukunftsmusik)
Das sind halt alles Dinge die gabs nicht wenn ich n Golf 6 mit nem Golf 8 vergleiche.Und sie können ganz schnell den Restwert eines 40-50k Elektroautos auf 10-15k befördern.
Das bezieht sich nicht nur auf BYD; auch auf nen 50k Cupra oder BMW oder whatever. Wer kauft jetzt noch n 2022er I4, beim I3 neue Klasse mit doppelter range? Oder n uralten I3 mit 200km range?
Oder die ganzen VW MEB ohne Wärmepumpe (weil war nicht serie) mit keinem gutem schnelladen?
Deshalb suche ich nach Leasing, ich rechne fest damit das ein 2026 E auto für 44000 (byd seal awd excellence für 44k im Jahr 2030 max 22k wert ist ,eher weniger.
Und da ich jemand bin der alle 3-4 jahre seine autos wechselt ist der Wertverlust dann höher als mein bisheriger Verbenner an Benzinkosten + Steuer + Versicherung kostet.Das sind alleine 450 euro Wertverlust pro Monat. Da ist für jemanden der nicht mehr als 1000km fährt 2 Euro Spritkosten gar nix gehen, macht nicht mal die hälfte des Wertverlustes aus.
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Es ist eine große Investition für die meisten, Geld wächst nicht auf den Bäumen. Der Anschaffungspreis ist höher als bei Verbrennern, nimmt man günstige Fahrzeuge, der Wertverlust ist in den ersten Jahren definitiv größer bei BEV, der Wiederverkaufswert genauso wie die Haltbarkeit über die Zeit ungewiss. Viele sind 20 Jahre Nutzbarkeit gewöhnt und eine akzeptable Verkaufssumme im 12. oder 15. Jahr. Wer weiß schon genau, ob das mit den e-Mobilen genauso klappt. Diese Ungewissheit verunsichert massiv, hinzu kommt, daß der heiße Scheiss von heute der Ladenhüter von morgen sein könnte. Heute ist ein Seal ein gutes Angebot, morgen lädt die nächste Generation mit 800kw und kostet auch noch weniger bei höherer Reichweite. Schon ist der Hobel wenig wert und muß behalten werden. ihr müsst auch ein wenig Verständnis für die Sichtweisen anderer entwickeln, jeder schaut durch eine andere Brille...
Dem stimme ist fast zu, nur glaube ich nicht das viele ihre Fahrzeuge 20 Jahre behalten, das ist eher die Ausnahme. Der Durchschnitt liegt bei ca.10Jahren.
Und es ist und bleibt leider Glaskugelleserei was ein "alter" Seal in den nächsten 8 Jahren wert sein wird. Man geht von wenig aus, wegen der "angeblichen" technischen Verbesserung von Batterien, trotzdem weis man es nicht. Die Blade 2.0 wird groß angekündigt, aber ob sie das hält was sie verspricht, sieht im realen Leben wieder ganz anders aus.
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Ich finde die Diskussionen um den Wiederverkaufswert schlicht mühsam und nicht zielführend. Man bräuchte eigentlich eine zuverlässige Glaskugel. Ohne ist es Kaffeesatzleserei. MMn gibt es keinen stabilen RESTWERT für einen Verbrenner. Das ist doch ein totales Quatschargument. Renault Scenic Diesel, C4 Grand Picasso TDI und am Ende der Hyundai Tucson Diesel hatten komplett unterschiedliche Restwerte. Bei den ersten Beiden gab’s fast nix, der Tucson brachte mit 6 Jahren und 135 Tkm auf dem Tacho fast noch die Hälfte des Kaufpreises. Es war eben vor allem der allgemeinen Marktlage geschuldet, dass ich beim Tucson einen guten Ankaufpreis erzielen konnte. Bei einem Privatverkauf wäre beim Hyundai sehr wahrscheinlich sogar noch mehr drin gewesen, aber ich wollte auf keinen Fall privat verkaufen. Wieso, weshalb, warum habe ich hier schon mal beschrieben. Auch beim Verbrenner wurde gesagt, dass wenn du mit nem Neuwagen vom Händlerhof fährst , bereits mindestens 10% Wertverlust anfallen. Und nun wird der Verbrenner so unheimlich wertstabil dargestellt. Ich lach mich kaputt. Es gibt doch mittlerweile ausreichend gebrauchte E-Autos. Mir ist noch nicht zu Ohren gekommen, dass die ALLE verschleudert werden. Hab da allerdings auch wirklich nicht mal ein halbes Auge drauf geworfen. Wenn (zB aufgrund der hohen Spritpreise) viele Interessenten vermehrt auf Stromer setzen, kann ich mir das tatsächlich so gar nicht vorstellen. Dann kippt die Waage eher in die andere Richtung.
Ich bin mit Summsi Stand jetzt sehe zufrieden und werde sie Stand jetzt noch ne ganze Weile fahren. Ich behalte Autos bisher immer mindestens 5 Jahre, eher länger. Auch beim BYD werde ich das sehr wahrscheinlich so handhaben. Für mich war aus finanzieller Sicht der Kaufpreis entscheidend. An den Restwert verschwendete ich dabei keinen Gedanken und werde das auch weiterhin nicht tun. Ohne große technische Probleme freue ich mich auf weitere konstengünstige Jahre mit dem E-Auto. Sehr wahrscheinlich fahre ich von Ende Februar bis Mitte/Ende Oktober ohne externe Verbrauchskosten. Also ist mir die diesel- und benzingetränkte Restwertdiskussion eigentlich vollkommen egal. 🔋✌️😎 #alwaysbecharging
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Für mich hat der Seal aus unterschiedlichen Gründen auch größere Vorteile, deshalb schaue ich hier nach dem Rechten und bin guter Dinge, noch in diesem Monat eine Bestellung zu tätigen. Aber da sind wir wieder bei den unterschiedlichen Zusatzbenefits, die sehr viele nicht haben oder nutzen können. Ich habe keine PV, hätte ich sie, würde es mir wenig nutzen. Von 8-21Uhr steht daß Fahrzeug nicht zu Hause, am Wochenende bin ich unterwegs. Der Strom würde zu über 60% im Jahr nicht selbst genutzt werden und für einen Hungerlohn eingespeist werden. Mein Fahrzeug hätte jedenfalls ziemlich wenig davon und meine WP hat über 80% ihres Jahresverbrauchs von November bis März, nicht unbedingt die ertragsreichsten PV-Monate. Ich müsste also sehr viel zukaufen.
Für mich ist der Seal interessant, weil er mutmaßlich einen höheren Wertverlust als beispielsweise ein i4 hat. Ich habe noch 6 Jahre als Freiberufler zu arbeiten, könnte ihn in der Zeit steuerlich abschreiben und hätte nur 0,25% selbst zu berappen und könnte ihn am Ende meiner Tätigkeiten und voller Abschreibung bei hohem Wertverlust dann sehr günstig herauskaufen und hätte wenig nach zu versteuern. So hat jeder einen unterschiedlichen Ansatz.
Dazu müsste er ausdauernd sein und auch nach zehn Jahren noch kein Rosthaufen sein und zusätzlich noch Spaß machen. Eine Ersatzteilversorgung sollte auch jenseits des zehnten Nutzungsjahres gegeben sein und in meinem Umfeld sollten sich einige mit der Technik auskennen und sie bei Bedarf wirtschaftlich angemessen instand setzen können. Ich habe da noch so meine eigenen emotionalen Unsicherheiten damit, ob man chinesischen Produkten diese Ausdauer in der Versorgung zutrauen kann...
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Dem stimme ist fast zu, nur glaube ich nicht das viele ihre Fahrzeuge 20 Jahre behalten, das ist eher die Ausnahme. Der Durchschnitt liegt bei ca.10Jahren.
Und es ist und bleibt leider Glaskugelleserei was ein "alter" Seal in den nächsten 8 Jahren wert sein wird. Man geht von wenig aus, wegen der "angeblichen" technischen Verbesserung von Batterien, trotzdem weis man es nicht. Die Blade 2.0 wird groß angekündigt, aber ob sie das hält was sie verspricht, sieht im realen Leben wieder ganz anders aus.
Ich halte meine Fahrzeuge durchaus gerne länger, 20 Jahre und 400.000km sind wir in der Familie (erst die Mutter, später die Tochter) aber auch erst ein Fahrzeug (Golf4) gefahren. Deshalb ist mir eine gewisse Ausdauer wichtig. Zudem erzielt ein anerkanntermaßen ausdauerndes Kfz beim Wiederverkauf bei zu erwartender Problemlosigkeit und kostengünstiger Instandsetzung/Reparatur viel höhere Verkaufspreise als Gebrauchter als ein Fahrzeug, daß diese Vorteile nicht in sich trägt....
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Wer weiß, ob in 10 Jahren überhaupt noch irgendjemand einen Verbrenner kaufen will?
Obwohl, in Deutschland nicht unwahrscheinlich.
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Als Problem sehe ich die Ladezeiten, wer nicht zuhause laden kann, muss wohin und das Auto da stehen lassen, Wer zuhause laden kann, aber von 8-17 Uhr arbeitet, kann eine PV, falls vorhanden, nicht nutzen. Und nicht alle Supermärkte haben Ladestellen. Ich fahre 90 km am Tag zur Arbeit (45 hin und 45 zurück). Kann nicht auf der Arbeit laden und müsste so im Winter 2-3 mal die Woche laden. Ich wollte mir eigentlich erstmal einen Gebrauchten holen (2-3 Jahre alt) , aber da wäre die Reichweite dann so gering das ich jeden 2 Tag laden muss. Wenn PKW mit 400 km Reichweite auf dem Gebrauchtwagenmarkt ankommen, werden auch mehr Leute ein E-Auto kaufen.
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ArFi1974 ....wenn man will, geht (fast) alles! Selbst wenn du ausschließlich Netzstrom zum Laden verwendest, sparst du gegenüber einem vergleichbaren Verbrenner. PVA hin oder her. Das kommt bei zu weniger Menschen an. Zudem müsste es bessere Rahmenbedingungen geschaffen werden, um zB für Mieter kostengünstige Lademöglichkeit zu schaffen. Die Ladeinfrastruktur ist noch längst nicht da, wo sie sein könnte. Arbeitgeber, Einzelhandel, Behörden usw haben da noch jede Menge Potential und Aufholebedarf. Die Reichweite bzw Akkugröße des Seal U waren unter anderem auch der Grund, uns für dieses Auto zu entscheiden. Dabei ging es noch nicht einmal um die tagtägliche Fahrerei zur Arbeit (auch ich kann Zuhause laden), sondern um die regelmäßige Familiestrecke, die wir mehrmals im Jahr zurücklegen müssen. Solange man Zuhause btw in unmittelbarer Umgebung günstig laden kann, führt mMn am reinen Stromer kein Weg vorbei. Ladezeit hin oder her. 🔋😬