Im Verfahren stellte sich dann auch heraus das der Käufer wohl kein unbeschriebenes Blatt war. Das Ganze zog sich über ein Jahr hin und glaube mir das macht keinen Spaß, wenn man von solchen Vögeln dann noch als Betrüger beleidigt wird. Ich habe dann meinerseits Klage wegen Betrugs erhoben und er wurde auch verurteilt. Das Ganze ist schon ein paar Jahre her aber seitdem habe ich immer ein ungutes Gefühl, wenn ich ein Auto Privat verkaufe. Ich versuche eigentlich immer einen guten Preis bei einem Aufkäufer zu bekommen.
Freut mich dass Du das klären konntest!
Trotzdem ist es für mich kein Argument ein Auto etliche tausend Euros billiger zu verkaufen. Wenn ich einen Schaden hatte, gebe ich das natürlich im Kaufvertrag an und dann kann gerne jemand versuchen mich im Nachgang zu verklagen (Du hast hier alles richtig gemacht und wer ein reines Gewissen hat muss IMHO auch nichts befürchten)
Es kommt mir ein wenig so vor wie die Urlaubsreservierung für den Campingplatz wo Du 1 Jahr vorher schon für Unsummen reservieren sollst, weil sonst kein Platz mehr frei ist.
Unsere Gesellschaft ist mittlerweile komplett irre ![]()