Suche möglichst flexibles Ladekabel 32A 7m 3-Phasig

  • Hallo!
    Nachdem in Wien die Belegung der Ladesäulen dichter wird und meine Frau immer mit dem doch relativ unflexiblen und knapp bemessenen Original-BYD-Ladekabel kämpft, will ich handeln.
    Ich möchte ein etwas längeres und vor Allem FLEXIBLES Kabel besorgen.
    Zwar findet man auf allen möglichen Seiten verschiedenste technische Informationen, jedoch das Thema Flexibilität des Kabels wird kaum angesprochen. Die Flexibilität des Kabels hängt natürlich von der Feinheit der Kabel-Litzen und von Dicke und Material der Isolation und Ummantelung ab.
    Hat jemand von Euch schon ein 3-phasiges 32A (22KW) Ersatz-Ladekabel gekauft und kann über die Flexibilität etwas aussagen - auch in der kälteren Jahreszeit?
    Vielen Dank im Voraus für zweckdienliche Hilfe.
    Liebe Grüße aus Wien

  • hmm, kein BYD kann mit 22Kw AC laden, also ein 11Kw kabel tut es auch.

    Ja, jedoch sind 11KW-Ladekabel meist sehr knapp bemessen und wenn durch öfteren Gebrauch einige Litzen brechen, wird das Kabel dort durch den verminderten Querschnitt heiß und dann kann es unangenehm werden. Daher möchte ich doch die entsprechende Reserve des höheren Querschnitts haben.

  • Meine Erfahrung war bisher, dass das Kabel, was für 22kW Leistung ist nicht flexibel genug war.


    Habe mir jetzt eins mit 11 kW Leistung besorgt und das ist doch dünner und flexibler als meine 3 bisherige 22 kW Kabel.

    Seal U Comfort - Delan Black - aus dem Mostviertel (Bj. 12/24)

    ∅ Verbrauch lt. Wallbox: 30,5 kWh/100km

    ∅ Verbrauch lt Fzg. 25,4 kWh/100 km

    seit: 06/26 , Software V.2.2.0 , System 13.1.33.2602030.1 + div. APKs + Electro + Kinex

  • JohannK57 ....das 11 kW Kabel reicht vollkommen aus. Die sind aus meiner Erfahrung heraus auch ausreichend stabil gegenüber einem Kabelbruch. Wenn du es zu lang kaufst, wird es ja auch wieder schwerer. Für meine Göttergattin müsste ich auch ein leichteres und flexibleres Kabel anschaffen. Aber das Laden überlässt sie freundlicherweise komplett mir. 🔋🔌😉

    🖤❤️‍🔥💛Zufriedener Fahrer eines BYD SEAL U DESIGN EV SNOW WHITE 🥰 *Summsi* 10/2024/Version 2.3.1💛❤️‍🔥🖤

  • Wer sagt das?


    Was bei des richtigen Ladekabels zu beachten ist https://www.e-mobileo.de/ladek…-passend-zur-ladestation/
    Hier ist zu lesen:

    So viel kW soll das Ladekabel haben

    .... Um die Antwort vorweg zu nehmen: Idealerweise verwenden Sie ein Ladekabel, das mindestens so stark ist, wie die Ladesäule. ......

    .... Manche Ladestationen erkennen die maximale Ladeleistung des Kabels automatisch und schalten den Ladevorgang nicht frei, wenn die Leistung des Ladekabels unter der maximalen Leistung der Ladesäule liegt. Das hat sicherheitstechnische Gründe. .....


    Daher mein Lösungsansatz mit einem 32A-Kabel. Da bin ich bei allen mir bekannten AC-Ladestationen auf der sicheren Seite...
    Ich wohne in einer Wohnung und muss daher an unterschiedlichen öffentlichen Ladestationen laden.
    Wenn es diese Sicherheit nicht braucht, lass ich mich auch auf ein 11kW-Kabel ein. Jedoch möchte ich böse Überraschungen vermeiden.

  • Idealerweise verwenden Sie ein Ladekabel, das mindestens so stark ist, wie die Ladesäule. ......

    Blödsinn.

    Wenn der BYD nur mit 11 kW laden kann, dann fließen auch nur 11 kW.

    Selbst wenn die Wallbox 22 kW könnte.


    Manche Ladestationen erkennen die maximale Ladeleistung des Kabels automatisch

    Ein Kabel hat keine Ladeleistung!


    Eine Schuko Steckdose kann auch 16 A liefern.

    Was hat dein Rasiererkabel für ein Kabelquerschnitt?

  • Eine Schuko-Steckdose hat aber auch keine Software, die erkennen kann, welches Kabel angeschlossen ist.
    Mir ist schon klar, dass die Leitung nicht überfordert wird, solange das Fahrzeug nicht mehr als die 11kW saugt.
    Meine Unsicherheit ist in diesem Fall, ob die Ladestation wirklich so dumm programmiert sein kann, dass die Ladestation den Ladestart wirklich verweigert, weil die Ladekabel-Identifikation eine geringere Leistungsfähigkeit als die maximal mögliche Leistungsfähigkeit der Ladestation unterschreitet.
    Wenn ich mir so manche Software in Fahrzeugen und Mikroprozessoren ansehe, würde mich dies nicht überraschen...
    Hier: Typ2-Signalisierung-und-Steckercodierung ist auch nachzulesen, dass die Unterschiedlichen Kabel unterschiedliche Kodierungs-Informationen an die Ladestation abgeben, welche dann von der Ladestation ausgewertet und interpretiert werden: "Über den PP-Kontakt können sowohl Ladestation als auch Elektroauto erkennen, wie stark das angeschlossene Ladekabel belastet werden darf. "

    Aber dieser Thread ist jetzt in eine falsche Richtung abgebogen:
    Ich verstehe, dass ich wahrscheinlich mit einem 11kW-Kabel das Auslangen finde.
    Aber welche Kabel (Marke, Type) sind wirklich sehr flexibel?

  • Mir ist schon klar, dass die Leitung nicht überfordert wird, solange das Fahrzeug nicht mehr als die 11kW saugt.

    Dann hast du dich aber widersprüchlich ausgedrückt



    ... weil die Ladekabel-Identifikation eine geringere Leistungsfähigkeit als die maximal mögliche Leistungsfähigkeit der Ladestation unterschreitet.

    Es gibt keine "Identifikation" beim 11 kW Kabel