BYD-Fahrzeuge nutzen standardmäßig eine IoT-SIM-Karte des Betreibers Orange (oft als Orange Business oder spezifische nationale Tarife wie in Frankreich oder Belgien identifiziert), um die vernetzten Dienste des Fahrzeugs zu ermöglichen.
Diese Karte ist für die Fernsteuerung über die BYD-App (Türen, Klimaanlage), Over- The -Air-Updates (OTA), native Navigation und die Telematik erforderlich.
Wichtige Details zur Nutzung:
- Funktionsumfang: Die SIM-Karte ermöglicht die Live-Kommunikation zwischen Fahrzeug und Server. Ohne sie funktionieren Fernzugriff und Echtzeit-Navigation nicht; viele vernetzte Apps wie Spotify oder der BYD Store benötigen zudem eine Datenverbindung (oft wird hier WLAN empfohlen, da das SIM-Datenkontingent meist auf 1 GB begrenzt ist / wenn man das Datenpaket für 99 € pro Jahr bucht, ist dieses unbegrenzt---was ein Vorteil ist)
- Austauschbarkeit: Ein Austausch der SIM-Karte gegen eine eigene wird von BYD nicht empfohlen, da die App-Funktionen und die Fahrzeugsteuerung oft an die spezifische, von BYD ausgelieferte Karte gebunden sind. Ein Wechsel führt häufig zum Verlust der App-Steuerungsfunktionen.
- Sichtbarkeit: In neueren Software-Updates (z. B. für den Seal) erscheint in der BYD-App ein neuer Menüpunkt „IOT-SIM-Karte“, der die Daten der vorinstallierten Orange-Karte anzeigt, aber aktuell keine Konfiguration für eigene SIMs erlaubt.
Es wird nichts passieren, da die Karte ja schon immer im Auto war. Diese ist nur jetzt sichtbar.
Und ja es wäre besser, wenn BYD hier eine Info an die Nutzer schicken würde, um eben Unsicherheiten zu verhindern