naja 420€ im Jahr gegen 500€ alle 2 Jahre oder 30.000Km ist je nach Fahrleistung schon teurer.
Beiträge von Fuchs84
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Machen das andere Hersteller besser?
Ja und Nein.
Bei einigen Herstellern ist die Angabe der Restkilometern genauer und bei der Nutzung des Navis wird die Topographie mit berücksichtigt was die restreichweite angeht.
Bei anderen ist es allerdings ähnlich wie bei unseren BYDs.
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Jetzt hab Ichs auch wahrgenommen.. hatte es zuerst als Unebenheiten und Poltern der Achsen/Reifen abgetan.
Trifft das meist/nur beim Bremsen/rekuperieren auf oder auch beim beschleunigen?
Klingt irgendwie so als hätte da etwas spiel oder ist lose.
ich würde den Wagen untersuchen lassen... Normal ist das nicht!
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Der erste ist der Warnton bei Geschwindigkeitsüberschreitung und am ende ist es der Passantenwarnton
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Ich weiß, das klingt vielleicht überzogen, aber:
Fahrt einmal 75 Kilometer hin und wieder zurück, ohne ein Ergebnis – dann versteht ihr mich. Diese Form von Inkompetenz in der Kundenbetreuung hat mir heute endgültig den Rest gegeben.
Ein kleiner Lichtblick:
Ich habe erfahren, dass das Autohaus Moll in Düsseldorf inzwischen ebenfalls BYD-Fahrzeuge betreut.
Mein Fazit: Hey BYD – baut endlich eigene Servicepunkte auf, unabhängig von Partnerbetrieben! Genau das ist entscheidend für zufriedene Kunden.
Leider stehe ich weiterhin mit meinen Problemen alleine da.
Das Autohaus Moll scheint jedenfalls kein Interesse daran zu haben, ans Telefon zu gehen – ich habe es bestimmt zehnmal versucht.
Ich war mit meinem Problem bei der Senger-Werkstatt in Köln und dort wurde sich dem Problem angenommen.
Ja auch dort muss man ggf. mehrmals anrufen, aber die Werkstatt hat bis jetzt alle Arbeiten wie im Vorfeld besprochen durchgeführt.
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Ich fahre den BYD Seal ohne U auf Urlaubsfahrten und bin mit der Ladeleistung zufrieden! (nach div. Updates der Software)
Man muss halt nur wissen wann ein LFP Akku am besten performt.
Deine gezeigten Ladekurven sind zwar toll, aber du vergleicht hier Äpfel mit Birnen.
Du machst den Eindruck, das meine ich jetzt nicht böse, dass du dich mit dem Thema Elektroauto - Akkutypen - Ladeleistungen nicht oder nur bedingt beschäftigt hast.
Dein vergleich von NMC Ladekurven von Fahrzeugen welche um ein vielfaches teurer sind als der SEAL U ergibt überhaupt keinen sinn
Bei vergleichen von LFP Akkus z.B. mit dem Tesla Model Y, welches sich auch im ähnlichem Preis Segment befindet, ist der BYD Akku nicht der langsamste aber auch nicht der beste.
Das BYD Die Ladekurven eher Konservativer gestaltet, was sich mit hoher Wahrscheinlichkeit bei der Langlebigkeit der Akkus bemerkbar machen wird, sollte bekannt sein.
Ich vermute dass auch beim SEAL U sich mit Update die Ladegeschwindigkeit noch verbessern wird, wie beim SEAL ohne U.
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Schau mal hier
Ich hatte das Problem mit Software V1.0 oder V1.1 auch. bei mir half ein Software update welche die Werkstatt mir aufgespielt hatte.
Evtl. hat das Update bei dir ein Steuergerät gestört und nun hast du die ähnlichen Symptome wie ich damals.
Schwacher Trost ich kann dir aber sagen dass mit dem Update dieser Fehler nicht mehr wieder gekommen ist.
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Gib mal ein paar mehr Informationen zu dem Fahrzeugzustand: Wie lange bist du vor dem Laden gefahren - Außentemperatur - Lade Anbieter / Säulentyp
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Die "Intelligente Geschwindigkeitskontrolle" bringt beim SEAL, neben den unnötigen Tipps, auch die Möglichkeit den Tempomaten auf die Änderung der Geschwindigkeitsbeschränkung zu stellen.
Sollte der Tempomat z.B. auf 70 km/h stehen und die Schildererkennung eine Änderung auf 50km/h erkennen dann kann man den Wippschalter links am Lenkrad nach unten drücken und es wird im Tempomaten die 50 km/h eingestellt
“Geschwindigkeit verringern aufgrund Straßenverhältnisse” ist somit nur ein aufzeigen der Möglichkeit jetzt den Wippschalter nach unten zu betätigen um die neue Geschwindigkeit zu übernehmen.
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Es hilft halt dem "Argument pro E-Auto" nicht, wenn die Ladeleistung abgefahrene Werte verspricht, die in der Praxis nur bei optimalen Bedingungen funktionieren - nur wenn Akku unter 20%, nur wenn Akku über 5%, nur wenn Akku nicht zu kalt ist, nur wenn Akku nicht zu warm ist, nur wenn an der Säule einzeln geladen wird, nur wenn Vollmond ist und gleichzeitig eine Sonnenfinsternis herrscht... Was bringen mir Prospektwerte wie "20-80% in 10 Minuten" wenn in der Realität das nicht unter 30 Minuten zu schaffen ist? Auch bei der Ladegeschwindigkeit müsste es imho drei Angaben geben - analog dem Verbrauch (Innerorts, Außerorts, Autobahn etc.). "Ladezeit 20-80% bei 5°C, 25°C und 40°C bei vorherigem Vmax fahren" oder sowas, sonst ist der Wert absolut Banane und überhaupt nicht vergleichbar.
Das wird nie passieren.
die Verbrauchswerte aller neuen Fahrzeuge sind nach Norm ermittelt. So kann man vergleichen welches Fahrzeug welchen Normverbrauch hat.
In der Regel sind die Verbräuche höher aber halt im gleichem Verhältnis zu einander. Ein Fahrzeug was im Normverbrauch schon mehr verbraucht wird im realverbrauch auch mehr verbrauchen usw.
Das Problem mit den Ladezeiten ist eben dass es von so vielen Faktoren abhängt. So auch dein drop auf 30KW für eine Minute.
Ladezeit bei 5°C Akku Temperatur und 7°C Außentemperatur wird schneller sein als bei -3°C Außentemperatur usw.
Ich gebe dir recht dass die Angaben der Ladezeiten von 10-80% sehr schwanken und keine genauen angaben sind aber um genauere angaben zu erhalten brauchen wir eine Norm welche die umstände für diese angaben vorschreibt.
Das ist bei Verbrenner in all den Jahren nicht mal passiert und deshalb hab ich auch nicht das Gefühl das sich in die Richtung bei E-Fahrzeug etwas ändert.
Wichtig ist halt einfach zu wissen das man es vermeiden sollte mit kaltem Akku zu laden.