Beiträge von Artioget

    Ich habe vorige Woche als Ersatzauto bei BYD den 2026 Seal U DMI für 2 Tage als Leihwagen bekommen, ziemlich gleich wie mein DMI aus 2025, konnte keinen Unterschied feststellen.

    Ich finde meinen aber auch nicht „schwammig“ 🤗 Gut, ich fahre eher gemütlich, mit dem Auto wird man nicht zum Rasen verführt.

    Gestern hat mir mein Schwager wieder geholfen meine Viofo einzubauen, wobei ich die Innenkamera nicht mehr nutze, sondern nur nach vorne und hinten raus. Das einzige, was mich ein wenig gestört hatte ist, dass der Sicherungskasten unter der Motorhaube ist und ich keine Lust hatte, alles irgendwie auszubauen um da ein Kabel durchzuführen. Also werde ich es vermutlich mit einer Powerbank machen, damit auch beim Parken gefilmt wird.


    Vielleicht baue ich mir aber mal noch die originale BYD-Dashcam ein - wenn ich Zeit und Lust und Geld übrig habe. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber hatte nicht jemand gemeint, dass da ggf. auch die anderen Kameras wie z. B. an den Spiegeln auch aufnehmen oder war das nur die "Hauptkamera"?

    Nur nach vorne bei der Originalen .

    Ich behaupte ja auch nicht, dass alle Werkstätten von BYD schlecht sind. Ich bin jetzt froh gewesen bei Weller in Harburg gelandet zu sein, aber auch die kämpfen mit BYD, denn letztlich hat das 6 Wochen gedauert, weil BYD nachvollziehbar schlecht arbeitet X(

    Aber sie arbeiten angeblich daran, in ein paar Jahren sicher besser.


    Die Erfahrungen mit BYD-Ersatzteilen sind gemischt, zeigen aber eine Besserung. Während Verschleißteile oft schnell verfügbar sind, können Karosserieteile durch den Aufbau des Servicenetzes vereinzelt noch längere Lieferzeiten haben. Der Ausbau von Ersatzteillagern in Europa (geplant für 2025/2026) soll die Versorgungssituation jedoch deutlich optimieren.

    Wichtige Erkenntnisse zu BYD Ersatzteilen:

    • Verbesserte Verfügbarkeit: Es wird an einem zentralen Ersatzteillager in Deutschland gearbeitet, das Lieferungen über Nacht ermöglichen soll.
    • Karosserieteile: Hier wurde in der Vergangenheit von längeren Wartezeiten berichtet.
    • Verschleißteile: Erfahrungsgemäß unproblematisch, da Händler- und Servicenetze (z.B. durch Partner wie ATU) stetig ausgebaut werden.

    Wir haben am Anfang Februar bestellt und erfahren dass 20.000 Bestellungen vor und sind...


    Wenn das Auto vor Weihnachten da ist können wir uns freuen

    Das ist völlig idiotisch, wenn ich ein Händler wäre und mir bewusst ist, dass so viele Autos gewünscht werden, bestell ich doch blind voraus, viel zum Konfigurieren gibts ja eh nicht. Gibts bei euch keinen Generalimporteur ? Bestellt da jeder Händler selbst bei BYD ?

    Österreichs Generalimporteur Denzel bestellt ständig ca 200 Stück BYDs auf Verdacht im voraus, meiner war auch lagernd.

    Wollte einen weißen Comfort, kurzer Anruf, ja ist lagernd, Mitte Dezember bestellt, 1 Jänner war Übergabe.

    Tja, die Automatik kannst zumindestens bei meinem vergessen, da bläst er bei höheren Aussentemperaturen wie deppat nur aus den Mitteldüsen mit Vollgas und dann friert dir halb das Knie ab, schaltet auch nach mehreren Minuten nicht auf eine kleinere Stufe respektive auf oben oder unten.

    Also geht nur selbst regulieren und dann nachjustieren.

    Die schlechteste Klimaautomatik welche ich je hatte 🥵 werde das Thema bei meinem Termin am 15. dieses Monat beim freundlichen unter anderem auch ansprechen, da stehen diese derzeitigen Probleme an: Polterndes Fahrwerk, Klima, Reifendrucksensoren und unten beim Fahrersitz löst sich immer so eine Spannstange, dann wird der Sitzbezug locker.

    Schau ma mal was die so sagen.

    Einfache Antwort, Nein, nur das grosse BYD Emblem in der Mitte der Heckklappe ist neu.

    Wenn ich mir in Norwegen die Stromkosten und Diesel/Benzinpreise anschauen ist das aber auch mehr als Lohneinswert.

    Bei 20 Cent/kWh Hausstrom... Davon können wir träumen. Zudem ist Autofahren in Norwegen generell (außer ganz im Süden) nicht mit uns vergleichbar, da die meisten Straßen sonst auf 80 beschränkt sind. Also eigentlich ideal für e Autos 😉

    Der niedrige Strompreis ist einer der Hauptgründe für den Erfolg der norwegischen Elektromobilität. Je nach Region liegt der Preis zwischen 3 und 10 Cent pro Kilowattstunde.

    Norwegen hat außerdem ein umfassendes Anreizsystem für Elektroautos etabliert. Elektrofahrzeuge sind von der Mehrwertsteuer in Höhe von 25 Prozent befreit, was sie deutlich günstiger macht als Verbrenner. Dazu kommen reduzierte Mautgebühren, 50 Prozent Rabatt auf Fähren und günstigere Parkgebühren.

    Das wirkt: Ein Elektroauto ist in Norwegen für viele Käufer schon günstiger als ein vergleichbarer Verbrenner. Die hohen Steuern auf Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor (durchschnittlich 9.340 Euro Zulassungssteuer) verstärken diesen Effekt noch.