Ich lese eure Erfahrungen im Urlaub immer gerne und bin gespannt, ob ich sie teilen kann, wenn ich meinen Seal haben werde. Ich bin heute morgen um 10 Uhr in Venedig gestartet, Google Maps hat für die gut 1.200km gut 12h veranschlagt. Mit zwei Staus dann doch 90min mehr, mit einer Pause von 60min kamen wir auf insgesamt 14:30Stunden bis nach Hause. Derzeit noch mit unserem Benziner-Golf als Zweitwagen. Mit etwa halbvollem Tank in Venedig los, bei Klagenfurt gefüllt und dann die restlichen 850km damit nach Hause getingelt. Wie sähe nach eurer Erfahrung diese Tour mit dem Seal aus? Alle 300km anne Dose, also 4x 10-80%? Ich hätte nicht mit 100% starten können, es gab am Kreuzfahrtterminal keine Lademöglichkeit während der Reise. Wie handhabt ihr solche Szenarien? Sind 4x40min, also 3h zusätzlich realistisch?
Beiträge von Gravitar
-
-
Jo, stimmt wohl. Ich werde auch ein paarmal die Beschleunigung ausprobieren und dann in der Hinterhand behalten für Ereignisse , die rar und selten sind. Nicht falsch verstehen, etwas Punch beim Überholen sind nicht schlecht, brauchen tue ich sie nicht...
-
Was die Autokorrektur so alles für besser hält lässt die KI auch mitunter alt aussehen...
-
Nunja, es wird ja manchmal eine Entscheidung aus persönlicher Überzeugung in Frage gestellt. Mit einem Preis holt man dich nur die Andersdenker aus ihren Schubladen und darf sich deren Hohn antun. Ich bin kein SUV oder Ban-Fan, kann aber durchaus verstehen, warum man so etwas braucht oder haben will. 530PS für 180kmh Vmax sind auch nicht sonderlich kompetitiv, wenn man aus den pubertären Beschleunigungsorgien raus ist...
-
Der günstigste idPolo ist derzeit für 22k zu bekommen. Das ist zwar nicht Highscore aber erträglich. Dazu die große Anzahl an Servicestationen oft in unmittelbarer Nachbarschaft, durchaus ein Argument. Ich finde, die kriegen mittlerweile die Kurve. Und Ausstattung braucht nicht jeder, ich für meinen Fall suche lieber einige mir wichtige Dinge aus anstatt mit voller Hütte alles zu haben, daß ich überwiegend weder brauche noch nutze.
-
Es wäre sehr schade, dafür ein Gericht beschäftigen zu müssen. Meine befreundeten Anwälte sehen das anders. Ich werde es gewiss nicht darauf anlegen, werde aber sicher versuchen, meine Ansprüche durchzusetzen, sollte es doch notwendig werden. Evtl. komme ich auch mit dem Händler noch in eine erfreuliche Absprache, mal abwarten...
-
Joa, außer es liegt nicht in seinem Einflussbereich. Schreibst du drunter ja auch selbst.
Was wäre dies
Alles anzeigenJoa, außer es liegt nicht in seinem Einflussbereich. Schreibst du drunter ja auch selbst.
Stand bisher auch nicht zur Debatte und war keine Thema.
Es ging hier bisher um verspätete Lieferung, nicht darum, dass der Händler gar nicht mehr liefern will.
Alternative Bezugsquellen ist nicht (alle anderen BYD Händler warten ja genau so auf die Fahrzeuge) und die Bestellung wurde sofort mit der Vertragsunterzeichnnung ausggelöst.
Das wäre dann ein zutreffender Punkt.
Da wäre nur noch der Zeitpunkt interessant ab wann dies geschehen muss auch im Falle, dass er noch keine Kenntnis von einem aktuellen Status hat.
Was wäre dies?
Nun, ich bin selbständiger Arzt in eigener Praxis niedergelassen und nehme an Not- und Bereitschaftsdiensten teil. Zusätzlich werde ich auch zu Unzeiten schon mal zu einem Hausbesuch gerufen. Ich habe meine vertraglichen Verpflichtungen bezüglich einer Mobilität an die vertraglichen Verpflichtungen meiner Bestellung eines Neufahrzeugs angepasst. Ich habe also vertraglich die Weitergabe meines derzeitigen Fahrzeugs, daß ich bisher nutze, an die Lieferung meines Neufahrzeugs angepasst. Ähnlich, als wenn sich jemand eine Fahrkarte kauft, die an einen Anschlussflug oder Anschlusszug anknüpft. Der, der die vertraglichen Bedingungen nicht einhält, ist für den Folgeschaden verantwortlich. Ich kann mich zwar auch im Anschluss noch eine Weile organisieren, weil meine Partnerin auch noch über ein Fahrzeug verfügt, ist sie aber selbst beruflich darauf angewiesen, werde ich Mietwagen nehmen müssen und diese als Verzugsschaden zur Not einklagen....
-
Ich habe ein paar Patienten, die sind Rechtsanwälte. Der Tenor ist folgendermaßen:
- Der Händler ist grundsätzlich verantwortlich für die rechtzeitige Lieferung- Er kann sich nicht ohne Weiteres von seiner Lieferverpflichtung entbinden, auch wenn er selbst keine Herstellung oder den Transport durchführt
- Lieferprobleme des Herstellers oder Transportprobleme können grundsätzlich eine Haftungsbefreiung begründen, wenn diese als höhere Gewalt oder unabwendbares Ereignis gelten
- Allerdings muss der Händler nachweisen, dass er alle zumutbaren Maßnahmen ergriffen hat, um die Lieferung zu ermöglichen (z.B. alternative Bezugsquellen, rechtzeitige Bestellung).
- Zudem muss der Händler den Käufer unverzüglich über die Verzögerung informieren
Wie geschrieben, ich bin nicht scharf auf solch ein Szenario, die Rechtsprechung ist da aber schon auf Seiten des Käufers. Erst Recht, wenn der Händler seiner Informationspflicht nicht nachgekommen ist. Das ist er nicht und er reagiert nicht auf meine Versuche, mit ihm in Kontakt zu treten. Mal sehen, was ggf. ein Entscheidungsträger dazu meint...
-
Lass das Fahrzeug mal einseitig einfedern (Motorhaube auf, Federbeindom oder Kotflügelverschraubung belasten) und höre, ob es re oder li knarrt. Für meine Ohren ne lockere Koppelstange des Stabilisators. Peanuts und leicht zu fixen....
-
Mein unverbindlicher Liefertermin ist nun bald 4 Wochen in der Vergangenheit, gehört habe ich vom Händler nichts. Zwei versuchte Anrufe zu unterschiedlichen Uhrzeiten, bevor ich rechtlich interveniere suche ich gerne einen persönlichen Kontakt um unschöne Situationen zu vermeiden, liefen ins Leere. Also warte ich noch zwei Wochen und mache mit Anmahnung des Verzugs und Forderung der Lieferung aus einem unverbindlichen Liefertermin rechtlich einen verbindlichen Termin in 4 Wochen. Ein Nachweis von potentiellen Verzugsschäden sollte mir bei meinem Beruf leicht fallen...
Aber hoffentlich kommt es gar nicht so weit und eigentlich möchte ich das gar nicht so. Wir werden sehen...