BYD anschreiben und fragen ob das wirklich die offizielle AHK ist.
BYD stellt keine eigenen AHK her.
Sie sind deswegen auch nicht ab Werk lieferbar.
BYD anschreiben und fragen ob das wirklich die offizielle AHK ist.
BYD stellt keine eigenen AHK her.
Sie sind deswegen auch nicht ab Werk lieferbar.
Der EINZIGE Anwendungsfall, indem der ICH einen Hybriden als brauchbar empfinde, ist das regelmäßige Ziehen eines schweren Wohnanhängers.
In diesem Fall spielt der extrem hohe Energieverbrauch, egal ob Strom oder Sprit, keine Rolle, er ist immer enorm.
Und Gespanne tun sich an den üblichen Ladesäulen ziemlich schwer.
Und mit regelmäßig meine ich nicht nur 1x im Jahr nach Marina di Venezia oder Union Lido zu fahren, dafür ist ein Verbrenner Leihwagen billiger. Oder gleich eine Ferienwohnung.
Ist einfach so a bissl ein Sicherheitsgefühl unabhängig zu sein.
Aber sehr teuer erkauft.
Und nicht mehr zeitgemäß.
Hmmmm, was haben nur die Kutschenfahrer für Argumente gehabt, als die Verbrenner Motoren sich damals durchgesetzt haben.
Sowas wie:
"So ein Pferd kann ja überall grasen aber finde mal eine offene Apotheke zum nachtanken" ![]()
viel mehr das unvorhersehbare wie zB Stunden lang im Stau stehen auf der AB und das vielleicht noch im Winter.
GERADE im Stau oder bei Stop&Go ist ein BEV voll in seinem Element. Noch weniger als da, ist es unmöglich zu verbrauchen.
Ich denke mir, dass ich beim reinen Elektroauto öfter laden muss, z. B. im Winter oder auf längeren Strecken, wodurch die Ladekosten dann wieder höher ausfallen.
Keine Angst, so teuer wie der Sprit KANN der Strom gar nicht sein.
Ich denke, das Problem könnten die Kosten sein, wenn ich nur auf Ladestationen angewiesen bin.
Das bist du doch mit einem Hybrid auch, du musst mit diesem nur wesentlich öfter nachladen als bei einem BEV.
Dass Diesel/Benzin sich gar nicht rechnet dürfte klar sein. Auch nicht als Moppel (Range Extender).
Ich glaube daher, dass ein E-Auto für mich höhere Kosten verursachen könnte als ein Hybrid.
Unsinn, nur mehr Lebensqualität durch selteneres Nachladen ![]()
Ich denke, dass das für die dennoch interessant bleibt, weil man ja weniger über den Verkauf verdient als viel mehr durch Aufträge, die immer wieder kommen...
Ich habe hier schon einiges gelesen von Problemen mit der gesetzlichen Gewährleistung, die den Verkäufer betrifft.
Da stellt sich BYD wohl quer mit der Kostenübernahme.
Das kann ich kaum glauben, Treponem1909 versucht das doch gefühlt jedem schmackhaft zu machen
Tja, ich habe dieses Forum tatsächlich erst nach meiner fehl-Bestellung gefunden...
Der Ladestrompreis kann und darf vom Arbeitgeber völlig nach seinen Gutdünken festgelegt werden. Auch verschenkt.
Dieser ist übrigens komplett Steuer- und Abgabenfrei, stellt also KEINEN geldwerten Vorteil dar.
Wie wird das mit der Blockiergebühr geregelt bzw. organisiert?
Habt ihr ein externes Lademanagement bzw. Dienstleister für das Backend?
Welcher ist es?
Was kassiert er an Gebühren?
Ich plane gerade das gleiche für unseren Firmenstandort.
Wir zahlen bei uns übrigens 9 ct/kWh und der Chef möchte das auch 1:1 an seine MA weitergeben.