BYD Seal U DM-i

  • Francar1903 ….es gibt die Autos zu kaufen, also kann Jeder so handeln, wie er mag. Ich habe selbst ne Weile mit mir gerungen (hab ich schon oft genug hier beschrieben) und mich unter anderem wegen des Gesamtpakets BYD Seal U EV dagegen entschieden. Und es nicht bereut. Das häufige Argument hier *wenn ich mal weiter weg fahre, brauche ich Freiheit und will flexibel sein* halte ich für Quatsch und für mich zu teuer. Weil …du MUSST ja tanken auf langen Strecken. Oder alle rund 100 km laden! 😂 Zudem die hier bereits beschrieben jährlichen Wartungen für einen Verbrennermotor, den ich im normalen Alltag nie benutze.

    Kannst du täglich Zuhause laden, kannst du auch einmal in der Woche/bei Bedarf den EV dort dranhängen. Kannst du Zuhause nicht laden, nützt dir der kleine 🔋 vom Plugin auch nix. Dann musst du häufig laden fahren, wenn du ihn häufig benutzen möchtest.

    🖤❤️‍🔥💛Zufriedener Fahrer eines BYD SEAL U DESIGN EV SNOW WHITE 🥰 *Summsi* 10/2024/Version 2.3.1💛❤️‍🔥🖤

  • Der Plugin hat auch seine Daseinsberechtigung, ist noch nicht jeder voll "elektrifiziert" mein nächstes Auto wird denk ich auch ein reiner Stromer aber der soll dann auch schon 400kwh oder schneller laden können in ein paar Jahren. Dann spricht echt nichts mehr dagegen wenn man 500km+ Reichweite in 10 min Laden kann.

    Waren jetzt auf nen Urlaubstrip 2000km in eine Richtung, sind jeden Tank ohne Pause durchgefahren mit hohen Tempo nur 2x pinkelpause mit fahrerwechsel gemacht. Da geht halt mit nen EV noch richtig Zeit verloren. Aber den DM-I würde ich fix nicht mehr kaufen, schluckt viel zu viel Sprit und mag Tempo 120+ mit leerer Batterie nicht. Das Auto ist zum gemütlichen gleiten auf Landstraße und im Stadtverkehr gemacht, aber AB mag der gar nicht.

  • Was der Phev tatsächlich bringt ist abhängig vom individuellen Fahrprofil.

    - Langstrecke auf Autobahn ergibt keinen Sinn. Zu wenig ev reichweite zu hoher Verbrauch im Verbrennermodus!


    - Kurzstrecke kann auch jeder EV


    - wer zu Hause nicht laden kann, braucht auch keinen phev mit mini akku. Da ist Vorteilhaft einen ev mit großem Akku zu kaufen und auswärts seltener zu laden.


    - wer seine werkstatt mit hohen service und Wartungskosten unterstützten möchte kauft einen phev!


    - wer einen zuverlässigen und im Betrieb kostengünstige Antriebsvariante sucht kauft einen EV!


    - wer ein phev fahrprofil hat kauft sich einen phev

  • Der EINZIGE Anwendungsfall, indem der ICH einen Hybriden als brauchbar empfinde, ist das regelmäßige Ziehen eines schweren Wohnanhängers.

    In diesem Fall spielt der extrem hohe Energieverbrauch, egal ob Strom oder Sprit, keine Rolle, er ist immer enorm.

    Und Gespanne tun sich an den üblichen Ladesäulen ziemlich schwer.


    Und mit regelmäßig meine ich nicht nur 1x im Jahr nach Marina di Venezia oder Union Lido zu fahren, dafür ist ein Verbrenner Leihwagen billiger. Oder gleich eine Ferienwohnung.

  • Der EINZIGE Anwendungsfall, indem der ICH einen Hybriden als brauchbar empfinde, ist das regelmäßige Ziehen eines schweren Wohnanhängers.

    Stimmt auch nur zur Hälfte.


    Lediglich der Design AWD darf eine gebremsten Anhängelast von 1300 kg ziehen.

    Boost und Comfort sind da zu klein dimensioniert.

    BYD Seal U DM-I Comfort, 26,6 kWh, Time Grey

    MJ 25, in der Heimgarage im Zentralraum OÖ 8)

    BYD SEAL U DM-i BYD SEAL U DM-i

  • 1300 kg Anhängelast reichen kaum für einen vollgeladenen Wohnwagen in dem mehr als 2 Personen den Urlaub verbringen möchten….

    Dazu kommt dass die rest Zuladung beim Seal U unter Ausnutzung der Stützlast Kleinwagen Niveau erreicht und damit eine Urlaubsfahrt für 4 Personen und Gepäck verunmöglicht!

    Keine Ahnung warum man solch geringen Zuladungen für den europäischen Markt typisiert…