Ich möcht auch kurz was zum Thema sagen.
Ich betreibe seit 8 Jahren eine PV-Anlage mit Nulleinspeisung. Am Anfang noch mit Bleibatterien, seit 2020 mit LiFePO4.
Mittlerweile ist die Anlage auf 14 kWp angewachsen und besteht aus drei PV-Feldern: eines am Nebenhaus (3,5 kWp), eines am Solartracker (3,5 kWp) und eines als Überdachung fürs Carport mit 7 kWp.
Der Speicher hat eine Kapazität von 32 kWh.
Ich habe die Anlage selbst installiert und bin so auf rund 12.000 € Gesamtinvestition (keine Förderung) gekommen.
Für mich rechnet sich das Ganze absolut, weil ich den Strom zu 99% komplett selbst verbrauche. Entweder geht er ins Auto, in die Luftwärmepumpe mit Betonkernaktivierung, in die Poolpumpe mit Wärmepumpe oder in die Klimaanlage.
In diesem Monat habe ich bisher 610 kWh verbraucht, davon kamen 602 kWh von der PV.
Bei einem Strompreis von 30 Cent entspricht das einer Ersparnis von rund 180 € und das in nur 20 Tagen.
Da kann sich jeder selbst ausrechnen, wann sich die 12.000 € amortisieren.