Beiträge von Treponem1909

    Aber jetzt zahlst du für beides viel, Strom und Sprit.

    Ich kann das Argument bedingt nachvollziehen. Wenn ich nicht zu Hause laden könnte (was ICH aber kann), muss man das jetzige System schon nutzen wollen. Es ist leider NICHT einladend, einen Stromer zu fahren. Ich bin ja schon froh, dass RieseXXL 40 Cent als Rahmenbetrag genannt hat. Die genannte Grenze verschiebt sich seit geraumer Zeit allerdings immer weiter nach unten! 😉

    Wenn ich Zuhause laden kann, sind 40 Cent eine viel zu hohe Hürde! Bezahle ich übers Jahr gesehen niemals. Allerdings lade ich sehr selten extern, und wenn, dann versuche ich es auch noch beim Discounter hinzubekommen, wenn es die Umstände möglich machen.

    Es reden ja immer alle nur über die Nachteile (zB die unübersichtliche Preisgestaltung) an den Ladesäulen. Das ist ja auch ein Ärgernis. Wenn man sich nicht damit beschäftigen kann oder will. Fast alle E-Mobilisten wissen, bei welchem Anbieter man günstig laden kann. In der Fremde hilft die Chargeprice-App. Die Preise an den meisten Stationen stehen doch fest. Nicht Morgens hoch und Abends runter. Keine Preisspielerei von einer Stunde zur anderen. Das heißt, ich kann zuverlässig planen, wann ich wo zu welchem Preis laden kann. Bei langen Reisen bin ich Früher mit dem Diesel auch von der Autobahn runter, um am Autohof bzw an der Tanke etwas weiter weg günstiger zu tanken. Damit hat DieselDieters offensichtlich kein Problem. Es wird nur eins, wenn man statt der Zapfpistole den Ladestecker in die Hand nehmen muss. 🔋😬

    Ruryn Sie Frage ist, ob der richtige Sensor auf der richtigen Position erkannt wird. Das war bei mir beim Wechsel auf GJR definitiv nicht der Fall. Das Auto hat war Werte angezeigt, aber nicht positionsgetreu. 🤔 Das würde ich dringend prüfen. Bzw - bei auftretenden Fehlermeldungen mit Unterdruck muss es nicht der Reifen sein, der angezeigt wird! So war es bei mir. 🤞😬

    Aber das ist doch der Punkt. Mag sein, dass der Antrieb hier "schonender" ist, unnötiger Ausstoß wird weiterhin produziert.

    Genau so sieht es aus! Der Hybrid ist technisch längst überholt und maximal bei meinen bereits oft genannten Nischen (zB Anhängernutzung) derzeit vielleicht noch sinnvoll. Alles andere geht bereits elektrisch. Der einzige wirkliche Vorteil in dieser Technik liegt für mich darin, dass Skeptiker und Unentschlossene auf den Weg der Elektromobilität geführt werden. Allerdings überwiegen für mich die Nachteile immens.

    - weiterhin komplizierte, fehleranfällige und wartungsintensive Technik, die allerdings bei regelmäßiger Nutzung des 🔋 im alltäglichen Gebrauch nur spazierengefahren wird.

    - bei Nichtnutzung des 🔋 bzw. bei Nutzung über die Leistung des 🔋 hinaus entstehen jahrzehntelang weiterhin Luftverschmutzung und Lärm

    Wer den PlugIn so nutzen möchte, wie es eigentlich gedacht ist, nämlich vorwiegend elektrisch, muss den kleinen 🔋 mindestens täglich laden. Weshalb dann nicht einen großen Akku ein, zweimal die Woche laden? Ich verstehe es nicht und werde das auch nie tun.

    Toyota hat Ende der 90er den ersten Prius als Hybrid auf den Markt gebracht. Ein paar Jahre später war mich der optimale Zeitpunkt, dieses System auf die externe Lademöglichkeit zu erweitern. Zu diesem Zeitpunkt hat das definitiv Sinn gemacht und die Akkuentwicklung weiter vorangetrieben. Aber europäische Hersteller sind damals gar nicht auf diesen Trend umgestiegen. Und ganz ehrlich…ich bin mir gar nicht sicher, ob es den Prius PlugIn überhaupt in Deutschland gab? Das Thema ist seinerzeit komplett an mir vorbeigegangen. Der nächste Händler ist ewig weit weg und die elektrische Laufleistung seinerzeit wäre es für mich nicht wert gewesen, mich damit überhaupt zu beschäftigen. Allerdings….ich wurde selbst von einem PlugIn überzeugt, weiterhin ausschließlich elektrisch zu fahren. Von einem geliehenen Mitsubishi Eclipse Cross, während der Hyundai Tucson 2022 mit dem Getriebeschaden wochenlang in der Werkstatt stand. Allerdings war der elektrische Spaß selbst mit vollem 🔋 viel zu schnell wieder vorbei. Theoretisch 60km, praktisch maximal 40 elektrisch. Das muss besser gehen und ab Anfang 23 habe ich mich intensiver mit der reinen Elektromobilität beschäftigt. Hoffentlich geht es vielen jetzigen Hybridnutzern ähnlich wie mir, aber die Autos werden ziemlich lange mit ihren negativen Eigenschaften genutzt werden und somit halte ich den Erwerb eins PlugIn zum jetzigen Zeitpunkt definitiv für einen Fehler. Aber es ist nun mal so. Es ist definitiv nicht einfach, sich der Skepsis und Zweifel streuenden Berichterstattung zu entziehen. Und ein paar freundliche Schreiberlinge hätten den Weg ins Forum nicht gefunden, wenn es die PlugIns nicht geben würde…..✌️😬

    Passend zum Thema…..wenn sich jemand wirtschaftlich mit solchen Dingen überhaupt beschäftigt, wird es wohl um die Langlebigkeit der Akkus längst nicht so schlimm stehen, wie die DieselDieters es oft behaupten. 🔋😬 #alwaysbecharging


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    www.elektroauto-news.net

    Altblech Ich war auch mit den Verbrennern kein Vielbremser! Ein Auto ist zum Fahren da, nicht zum bremsen! ☝️😝

    Beim Hyundai hatte ich mit 135 Tkm den zweiten Satz vorn. Da waren keramische, russfreie Klötzer drauf. Die waren richtig gut.

    Das Schleifen auf der hinteren Bremse schreibe ich mir selbst zu. Starke Rekuperation und zu zaghaftes Freibremsen (Gang raus, 150 kmh und BERGAB hab ich jetzt gelernt 😅) vertragen sich eben nicht so gut.