Barkauf eines Neuwagens und dann behaupten, dass "alles andere ein großer Verlust" wäre... genau mein Humor
Nichts hat mehr Wertverlust im Automarkt, als ein Neuwagen. Aber ich denke ich kann mir schon denken, worauf Du hinaus willst. Aber in dieser Kombination klang es trotzdem witzig
Ich habe jetzt die letzten DREI Autos neu gekauft. C4 Grand Picasso für 30 TEur im Nullleasing. Das heisst, nur die Summe im Kaufvertrag bezahlt. 10 Jahre gefahren und fast alle Reparaturen im Bekanntenkreis geregelt bekommen. Verkauft mit defekter Klimaanlage für 4500 Euro. Das Modell war zwei Jahre auf dem Markt und ich fand das Leasingangebot mit einem zusätzlichen starken Rabatt auf den Listenpreis (zuzüglich zwei Wartungen für umme) richtig gut.
Ich mag gern Autos fahren, auf denen vorher Niemand rumgeritten ist.
Für den Citroen kam der Hyundai Tucson Diesel. Einer von SECHS Dieseln in dieser Vollausstattung in der gesamten Bundesrepublik zum Kaufzeitpunkt. Es waren die spürbaren Auswirkungen des Abgasskandals. 31 TEur. Listenpreis irgendwo (glaube ich) bei über 35 TEur. Im Endeffekt nur verkauft wegen des (nach Kompletttausch) gefühlt hakeligen Automatikgetriebes. Hatte ich hier alles schon mal irgendwo niedergeschrieben.
Dann kam Summsi, bzw als Zwischenlösung der Atto3 für drei Monate. Als Gebrauchtwagen gekauft (1,5 Jahre bei Potsdam auf der Halde, Laufleistung 30! km) Gekauft für 30900 Euro, privat verkauft nach drei Monaten für 29900 Euro.
DANN kam Summsi! Auch diese Story steht hier irgendwo, aber es musste quasi neu gekauft werden, da wie bei Sealy schlicht nix, also GAR NIX Gebrauchtes vorhanden war.
Wenn man ein Auto lange fährt, spielt es mMn nicht die große Rolle, ob Neu oder Jahreswagen. Der Unterschied dürfte nach einigen Jahren fast nicht mehr messbar sein. Wenn du ein drei Jahre altes Auto nach 10 Jahren verkaufst, ist es dann eben 13 Jahre alt. Ich denke, das ist dann im Endeffekt ein Nullsummenspiel.