Beiträge von GWS Rentner

    Der Klau geht bei uns um! :cursing: Bei uns auf dem Hof, frei zugänglich nur mit einer Schranke gesichert, stehen zehn Fahrzeuge bei denen von dreien (Audi, Mercedes, BMW die Spiegelgläser geklaut worden sind. Von meinem Schwager, Mercedes GLA, nun schon das zweite mal. Bis her wurde meiner verschont und hoffe, dass es auch so bleibt.

    Trotzdem hab ich mir mal so meine Gedanken gemacht, was wäre wenn ..., wo und wie gibt's Ersatz und was kosten die? Bei BYD bin ich nicht fündig geworden, jedoch hier

    https://de.aliexpress.com/item…05166%7C_p_origin_prod%3A,

    Preislich wäre das ja mit 62 € noch zu verkraften, aber entsprechen die auch den Originalen mit den gleichen Funktionen?

    Tja, das wäre natürlich auch eine Alternative 😉


    Nee, nee, nee, so war das nicht gemeint 8| Es soll ja noch mehrere weibliche Personen mit schlanken Gliedmaßen geben. Hebammen-Arme-Hände-Finger mit einem sehr guten Tastsinn wäre nicht schlecht. :D

    Unter Posting #43 hatte ich ja ein weiteres Projekt, welches auch indirekt mit Wagenheber zu tun hat, angekündigt. Hier mein Projekt in Wort und Bild.

    Da unsere sogen. Leichtmetallräder auch inzwischen ~ 28 kg wiegen um diese bei einer Selbstmontage anzuheben und gleichzeitig die Radmutter ansetzen, geht inzwischen leicht über meine Kräfte, zumal ich mit meinem rechten Arm eine erhebliche Bewegungsbeeinträchtigung habe, interessierte mich ein Radrangierer. Ordentliche sind leider nur zu gesalzenen Preisen zu haben. Also selbst ist der Mann!

    Alle Materialien, bis auf das Kupferrohr (das stammt noch aus meinem Fundus), sowie Scheiben und Muttern, wurden bei Temu gekauft. Gibt's aber bestimmt auch bei E-Bay oder Baumärkte.

    Der von mir gebaute Radrangierer ist für Räder bis 20 " und 255 mm Reifenbreite konzipiert. Alle Maße sind in mm angegeben!



    Materialliste:

    2 Stück Alu-Nutprofile 1000 x 40 x 40

    8 Stück Aluwinkel inkl. Inbusschraube M8, Unterlegscheibe, und Nutmutter, passend zu o.a. Aluprofil

    8 Stück zusätzliche Nutmuttern M8 für o. a. Aluprofil

    4 Stück Gelenkrollen, 40 Raddurchmesser, M8 Gewindebolzen

    4 Stück Doppelgewindeschrauben von M10 auf M8 , ca. 40 lang

    4 Stück Kugellager 6000 RS oder 6000 ZR, 10 x 26 x 8

    8 Stück Karosseriescheiben 8 x ca. 25

    8 Stück verz. Muttern M8

    2 Stück Kupferrohr DN 28 x 1 (evtl. auch 1,5) 240 mm lang. Bei dem Kupferrohr ist bestimmt ein noch aktiver Berufskollege von mir behilflich.


    Werkzeuge:

    CU-Rohrabschneider

    Wasserpumpenzange

    Stufenbohrer 4 - 32

    Kunststoffhammer

    Inbusschlüssel 6 mm für M8 Inbusschrauben

    Schraubenschlüsssel SW 13

    Schraubenschlüssel SW 14 (Die Chinesenmuttern M8 haben oftmals SW14)


    Vorbereitungsarbeiten:

    Von den zwei Aluprofilen, je 260 mm rechtwinklig abschneiden. (Das habe ich auf meiner Zug-Kappsäge und einem alten Hartmetallsägeblatt bewerkstelligt.)


    Vom Kupferrohr den Innengrat mittels Stufenbohrer oder Rundfeile sauber entfernen, sowie ein kleine Innenfase anfeilen, zum besseren, späteren eintreiben der Kugellager. Die Enden des Kupferrohres 28 x 1,5 wurden von mir leicht angeglüht. Dadurch wird das Kupfer weich und dehnt sich beim eintreiben der Lager. Bei Kupferrohr 28 x 1 ist das wohl nicht nötig, da der Innendurchmesser 26 mm hat, der gleiche wie die Kugellager außen haben. Als Anschlagpunkt der Kugellager habe ich mit einem Rohrabschneider 8 mm von den jeweiligen Rohrenden eine kleine Sicke (blau markiert) in das Rohr geprägt. Nur nicht durchschneiden! Man könnte wohl auch, nachdem die Lager sitzen, ein paar Körnerschläge rund um das Rohr setzen. Mit einem Kunststoffhammer die Kugellager bündig in's Kupferrohr eintreiben.


    Nun geht's an den Zusammenbau des Rahmens. Zunächst in beide Längsteile 2 Doppelgewindeschrauben mit dem 8 mm Gewinde, Karosseriescheibe und den Nutmuttern lose einschieben zur späteren Aufnahme der Kupferrohrrollen. Auf 450 mm mittig die Doppelschrauben fixieren. Nun folgen die zwei kurzen Profilstücke, die mit je 2 Winkeln innen und außen bündig an ein Längsteil montiert werden. Die Kugellager in den Kupferrohrrollen über die M10 Gewindestuzen einsetzen und das zweite Profil- Längsteil mit den M10 Gewinde genau bündig gegenüber der ersten Doppelgewindeschrauben fixieren und ebenfalls in das Kugellager einsetzen. Danach das zweite Längsprofil ebenfalls an die Kurzen Profile mit den restlichen 4 Winklen verschrauben.


    Das Ganze umdrehen un die Rollen mit der vorgerichteten M8 Gewindeschraube in die Nut des Profils einschieben und befestigen.




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    Komplett benötigtes Material Vorbereitete Gelenkrollen und Doppelgewindeschrauben M10 auf M8


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    Eingepresste Sicke mit eingetriebenem Kugelllager Vorgerichteter Rahmen



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    Von der Profilmitte jewils 225 mm nach rechts und links die CU-Rollen fixieren Montage der Gelenkrollen abgeschlossen


    1772023396345.jpg Und so wenn fertig! Ob noch ein Haltebügel zur Sicherung des Rades benötigt wird, entscheidet sich später. Das Rad ist so breit, es hält!

    moin,ich habe dieses video auf youtube gefunden:

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    Ich kann keine besonders gekennzeichneten Stellen am Seal finden, wo man einen Wagenheber ansetzen kann.


    Kann mir jemand einen Tipp geben?

    Icefeldt hat doch unter #11alles bestens dargestellt.

    Da steht bei den Verbräuchen das der Design rein Elektrisch im WLTP bis zu 125 km schaffen soll.

    Er meint/hat den Comfort!


    125 km? Vielleicht mit Rückenwind, Bergab, Polizei im Nacken, ...... Diese ganzen WLTP Angaben sind unrealistischer Quatsch, die wohl nur unter Laborbedingungen erreicht werden. Beim Verkaufsgespräch bei dem Händler im August 25 habe ich schon meine Vermutung geäußert. Aus den 125 km (nur EV Betrieb) werden unter normalen Bedingungen vielleicht 110 km und lass es im Winter noch 80 km sein.


    Am 06.02.26 habe ich dann mal die tatsächliche Reichweite ermittelt.

    Berlin Stadtverkehr 50 km/h ca. 3 km, A100 / A115 (AVUS) 80/100 km/h ca. 25 km, A10 / A 2 120 km/h, 0 bis - 2° C. Akku mit 98% geladen.

    Genau 76 km und bis 20% runter konnte ich im EV Modus fahren, bis sich der Verbrenner zugeschaltet hat. Im weiteren HEV Betrieb und 148 km weiter wurde wieder bis zu 28% geladen.


    Dann habe ich es getan! Das 1. Mal an einer Ladesäule nachgeladen (Shell Autohof Lehre / Braunschweig Ost mit Shell- Tesla und EnBW-Säulen) Habe mich beim Tankpersonal schlau gemacht wie das Ganze geht. Ein sehr freundlicher Mitarbeiter ist dann mit zu einer Shell-Säule gekommen. Unter seiner Anleitung hat's dann auch geklappt. Akkustand vor'm laden 27%, nach ca. 35 Minuten (wir haben im Restaurant gefrühstückt) war der Akkustand bei 38%. Nun kam am 21. die Kreditkartenabrechnung. Ganze 2,08 Euro hat's gekostet. Beim nächsten Mal fällt das Frühstück länger aus.

    Falls jemand kein chirurgisches Fachpersonal im Familien- und/oder Freundeskreis hat, der rein zufällig eine Arterienklammer entbehren kann, könnte auch so etwas beim nächsten Mal helfen um

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    Schläuche, Kabel, etc. am entwischen in's Nirwana zu hindern. Hab bei einer Wäscheklammer vorn das Klemmmaul durch feine Schnitte mit 'ner Dekupiersäge ('n paar Ritzer mit einem Cutter oder feinem Sägeblatt gehen sicherlich auch) für einen besseren Halt etwas angerauht. Werde mir jedoch eine Arterienklammer besorgen (hab da so meine Quelle) ;).