Beiträge von GWS Rentner

    ... bei mir wohl auch unter'm Teppich. Und hier die Fotoergebnisse.

    1766062333208.jpg

    Sitz ganz nach vorn gefahren, den Klettverschluss geöffnet (hochgezogen) und nach hinten gezogen.


    1766062333197.jpg

    Zu sehen ist der Heizungs- Lüftungskanal, der jedoch "bombenfest" sitzt. Der Teppichboden nach vorn hin kann man nicht anheben. Ergo, von einer Batterie nichts zu sehen.


    1766062333186.jpg

    ...und nochmal vorn aufgenommen. Die helle Kante ist vom Teppichboden, der den Heizungs-Lüftungskanal abdeckt, der zuvor von mir nach hinten gezogen wurde. Bei einem evtl. Batteriewechsel wird wohl dann doch ein Ausbau des Beifahrersitzes nötig sein. Muss ja Geld kosten! Die haben schon tolle "Inschinöre" bei BYD! Das war's denn wohl zu diesem Thema.

    Ja, zunächst lieben Dank dafür, nachdem ich das Bild von DIN A5 auf 390% vergrößert habe, konnte auch ich erkennen, was dort abgebildet ist.


    Screenshot 2025-12-18 at 13-25-34 66f2bb8057f0e2ea02c63a55_BYD SEAL U DM-i Rettungsblatt-Linkslenker-DE.pdf.png

    Ich tippe mal auf folgende Logik: 1. Mit Start/Stop Taste Fahrzeug einschalten, 2. Beifahrersitz ganz nach vor fahren, Sitz der Batterie angedeutet, 3. Soll die Batterie dann freiliegen?

    Werde es gleich nochmals versuchen, um an dieses verflix.. Ding ranzukommen.

    Danke für eure Bemühungen. Solche Sätze setzen sich oft mit einem aber fort!

    Ihr könnt mir noch soviele Links von Rettungskarten schicken oder sonstige Tipps geben, da sehe ich nix von einer Batterie außer an der vorderen Kante eine Plastikabdeckung unter der sich lediglich die VIN befindet. Nach hinten, unter den Sitz fotografiert ist, außer der Verkabelung des Sitzes und Teppichboden, nichts zu sehen. Etwas hinten weiter, wo der Teppichboden ein wenig hochsteht, ist rechts etwas Klettverschluss zu sehen und links ist der Teppichboden geklammert.

    Falls die Batterie sich unter dem Teppichboden befindet, kann ich mir nicht erklären, wie da jemand rankommen soll ohne den gesamten Sitz auszubauen. Für aussagekräftige Fotos von euren Batterien, resp. Fotos wie es unter euren Sitzen aussieht, wäre ich sehr dankbar.


    BYD Batterie.jpg

    Danke! Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.

    Na klar, wäre das die Lösung. Das 230 V Kabel der Box ist 1,50 m lang, das sollte locker von einem Minispalt im oberen Teil des Fensters (so es denn nicht nach dem Abschließen des Autos zufährt) der rechten, hinteren Tür bis zum V2L Adapter reichen. Muss ich ausprobieren. Ansonsten tatsächlich das Flachkabel (ca. 5 mm dick) über die Heckklappe. Stellt sich nun noch die Frage, wieviel Kapazität muss der Akku rechnerisch + etwas Reserve noch haben, um die Box mit 60 W ca. 10 - 12 Std. (sie wird ja nicht die gesamten 19 - 20 Std. durchlaufen) zu betreiben. Laienhaft würde meine Rechnung folgend aussehen: 12 Std. x 60 W = 720 W = 0,72 kW. Wenn der Akku noch zu 50% geladen ist, sollte das doch wohl ausreichen, oder? Der Fisch wird mit -20° C unmittelbar vor Abreise in Norwegen in die, auf -18° bis -20° C vorgekühlte Box gepackt. Dann ca. 8 Std. Fahrt mit Kühlung über 12 V Bordsteckdose bis Hafen Oslo. Überfahrt Oslo - Kopenhagen mit Kühlung vom Akku über den V2L mit 230 V. Ab Kopenhagen bis Hafen Gedser wieder mit 12 V. Zwei Stunden Fähre Gedser - Rostock ohne Kühlung und den Rest von 2,5 Std. von Rostock nach Berlin wieder mit 12 V. Kann mir ein E-fachmann/frau bestätigen, ob das so funktionieren würde?

    Den zuvor erwähnten und bestellten V2L Adapter will ich nur zum gelegentlichen betreiben von 230 V Geräten die vom Wagen aus eingespeist werden. Dabei kam mir folgende Idee; Gibt es eine Möglichkeit (evtl. Elektriker/Elektroniker sind hier besonders gefragt), eine 230 V 16A Steckdose in die Verkleidungen rechts/links der Ladefläche zu montieren. Ich meine schon mal gelesen zu haben, dass es bei anderen E-Autos (VW, Skoda, etc.) schon gibt.

    Mein Hintergedanke ist dabei, da ich mind. 1 x im Jahr nach Norwegen zum Angeln fahre, meine AREBOS AR-HE-KK50A mit 60 W bis -20°C Kompressor-Kühlbox anzuschließen. Diese Box kann zwar während der Fahrt auch mit 12V betrieben werden, jedoch nicht während der ca. 19 - 20 stündigen Fährüberfahrt Oslo - Kopenhagen, da ich dann die Befürchtung hätte, dass die Mini-Batterie vom Seal U leer gelutscht wäre und ich nicht mehr starten kann. Daher habe ich auch schon bei dem Vorgänger des BYD, einen Qashqai e-Power mit einer 70 Ah Batterie, die Box, ausgeschaltet sobald ich an Bord war und gehofft, dass wenigstens noch Minustemperaturen in der Box bei Ankunft in Kopenhagen herrschen. So war es dann auch, Temperaturanstieg von -18° C auf -5° C nach ca. 19 Std. und die Filets habe es alle überstanden.


    1765813848365.jpg1765813848345.jpg