Beiträge von GWS Rentner

    Güde, Arebos, Scheppach, Parkside (LIDL), und, und, und lassen alle in Cina fertigen.

    Güde mit der Zusage Qualitätsstufe Q9 einzuhalten, was auch immer das heißen mag. Habe noch einen bei Temu entdeckt der den anderen beiden ebenbürtig erscheinen lässt. 3 t, Hubbereich 75 - 510 mm, 106,14 EUR.

    Güde + Versand, Temu und Arebos +AR-HE-RWH3F, 3 t, Hubbereich 130 - 508, 98,31 EUR. inkl. Versand. Meine momentane Tendenz geht zu Arebos, allein schon wegen des zusätzlichem Fußpedals.

    Für den DMI haben ich mir den bei Amazon besorgt.



    Du weißt aber schon, dass der Wagen beim einseitigen Anheben einen, wenn auch nur relativ leichten, Kreisbogen beshreibt, dadurch der Schwerpunkt sich in Richtung Wagenmitte verändert. Diese Art von Wagenheber dann immer schräger stehen, kippen, instabil werden... bis sie, je nach Untergrund, wegrutschen können!


    Die sogen. Rangierwagenheber haben Rollen, die dem Schwerpunkt folgen und daher einigermaßen stabil bleiben. Früher da hatten die Wagenheber, ich glaube für VW Käfer zum einstecken in Vierkantrohre am Chassis, einen abgerundeten Fuß, der schräg angesetzt wurde und wenn der Wagen hoch gekurbelt wurde, immer mehr in die Senkrechte und somit in eine stabile Lage kam. Wer erinnert sich noch? Woran ich mich auch noch erinnere ist, dass in die Schweller kleine Dreiecke, mit der Spitze nach unten, geprägt wurden. Diese Deiecke zeigten den Ansatzpunkt für die Wagenheber an.


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    Ja, ihr habt beide Recht. Habe auch noch einen von der Sorte. Ich glaube, ich fahre mal bei der BSR (Berliner Stadt Reinigung) und lade ab! ;)


    Den von Güde kenne ich gar nicht. Werde ihn mal genauer unter die Lupe nehmen. Danke für den Tipp.

    Die Ansetzpunkte sind ja genau richtig, jedoch habe ich leider mit meinem Wagenheber eine negative Erfahrung machen müssen.

    Bei meinem kleinen 2 t Rangierwagenheber habe ich schon für meinen e-Power mittels eines kurzen 1 1/4" Stahlrohr (Stück Wasserleitung) um 50 mm erhöhen müssen, da die ursprüngliche max. Höhe 350 mm nicht ausreichte , um die Räder vom Untergrung frei zu bekommen. Und bei meinem Seal U DM-i reichten nicht einmal die jetzigen 400 mm aus, somit musste ich zusätzlich noch eine kurze Holzbohle von 40 mm Stärke unter den Wagenheber legen.

    Da ich bei solchen Aktionen, seit mir 1969 mein kleiner Fiat 500 D mal auf meinen Oberschenkeln gelegen hat weil der Wagenheber weggeruscht ist, sehr, sehr vorsichtig bin und habe vor der Demontage des Rades 2 Unterstellböcke positioniert. Da damals zufällig mein Vater und ein Nachbar in der Nähe waren, konnte sie die "kleine Kiste" soweit anheben, dass ich mich gbefreien konnte. Seitdem nur noch mit Unterstellböcken!


    1771172350947.jpg  byd-seal-forum.de/attachment/5591/ von dem linken habe ich zwei genommen. Habe auch noch 2 mit Holz für glatte Flächen.


    Gut, dass ich auch diesesmal mit Böcken abgesichert hatte. Wie auf den Fotos zu sehen, liegt oben auf dem Teller des Wagenhebers eine Hartgummischeibe (ähnlich einem Eishockeypuck).


    1771171241397.jpg    1771172350935.jpg 1771171241378.jpg


    Der Ansatzpunkt, den Icefeldt in #11 gelb markiert hat, habe ich genau in die Nut des "Puck's" plaziert und den Wagenheber hochgepumpt. Als die Räder aus der Feder war, wurden die Böcke positioniert. Es fehlten nur noch wenige Zentimeter, um das Rad frei zu bekommen, da knallte einmal und der Wagen sackte ca. 4 cm ab bis auf die Böcke. Ein Wahnsinnsschreck!

    Was war passiert? Vermutlich wegen des nochmals höheren Gewicht des BYD gegenüber des e-Power ist der Gummiklotz senkrecht gespalten (hier ist ein neuer zu sehen), der Wagenheber weggerutscht und der Auflageteller sowie eine Hälfte des Gummiklotzes haben sich zwischen diesem Ansatzpunkz und Schweller verkeilt. Gottlob konnte ich beides schnell und leicht entfernen. Es sind auch keinerlei Verformungen oder Beschädigungen am Schweller oder sonstwo zu erkennen gewesen. Dank den Böcken!

    Von nun an werde ich bei so etwas noch vorsichtiger sein. Bin sogar am Überlegen mir einen pneumatischen Wagenheber anzuschaffen, allein schon wegen der größeren Auflagefläche. Strom und Druckluft ist vorhanden!

    Oh ja, nun verstehe ich es auch. Mit dem Druckausgleich und kein Vakuum ziehen durch Belüftungslöcher ist mir seit ziemlich genau 60 Jahren bekannt. Nur nicht, dass man dafür ein Aktivkohlefilter benötigt wird, der dann auch noch gewechselt werden soll/muss.

    Man ist alt wie 'ne Kuh und lernt immer noch dazu!


    Den Aktivkohlefilter für den Tank (!) habe ich schon bei Alibaba gefunden und bei Aliexpress - aber bei Aliexpress ist der "ausverkauft" und bei Alibaba kommt ja fett Fracht dazu ...

    Moin, ein kleiner Tipp. Du solltest bitte mal eintragen welches Modell du fährst.


    Das Öl habe ich bei Ebay ausgemacht, ist aber z. Zt. nicht zu haben. Vielleicht mal Kontakt mit dem Verkäufer aufnehmen. Es scheint auch noch Quellen in kyrillischer Schrift (russisch?) zu geben. Aber da musst du schon selber forschen.

    Und nun zu deinem "Tank". Irgendwie verwirrt mich das. Was hat ein Aktivkohlefilter in einem Tank zu suchen? Meinst das BYD Modell Tang? Wenn der Filter dann noch die # TC55485C hat, dann kannst du ihn bei Temu für 9,08 € bestellen.

    Ist zwar etwas OT, könnte aber trotzdem ein nützlicher Hinweis bei solchen Arbeiten sein.


    Bei meiner Aktion in # 38 um den Wischwasserschlauch zu verfolgen, habe ich die Dämmmatte der Motorhaube entfernt. Beim lösen der Clipse ist mir dann auch gleich der erste entgegen geflogen, an mir abgeprallt, um auf nimmerwiedersehen im Nirwana des Motorraumes zu verschwinden. Kurz vorher habe ich noch daran gedacht, den Motorraum mit einer alten Decke abzudecken, war aber zu faul eine zu holen. Die Strafe folgte somit auf dem Fuße! Der kleine Clip wird wohl keinen Schaden im unteren Motorraum anrichten.


    Zum Glück hatte ich noch ein paar Clipse, die auch noch die gleiche Größe hatten, von vorherigen Fahrzeugen. Beim wiederanbringen der Dämmmatte habe ich jeden einzelnen Clip mit etwas Armaturenfett versorgt.

    A: gehen sie leichter rein, B: gehen sie bei weiteren Aktionen leichter wieder raus und C: reißen sie nicht so schnell ab. Bei allen Clipsen die ich jemals entfernt und wieder eingesetzt habe, wurde dieser Tipp, den mir mal ein Kfz.-Meister gegeben hat, von mir befolgt.