Beiträge von Sascha
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Spätestens der letzte Beitrag hat mit dem eigentlichen Thema nichts mehr zutun. Hier dürft ihr euch gerne weiter austauschen
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BYD Stammtisch: Der OT- und Smalltalk-Weiterplauder-Thread. -
Wir hätten trotzdem einen gekauft. Aber so haben wir das Geld schneller für die Fassadendämmung und die Wärmepumpe zusammen.
Ansonsten finde ich die Förderung auch so wichtig, da eben mehr BEVs in den Markt gespült werden und die Akzeptanz größer wird, wenn mehr Menschen einen fahren. Der Gebrauchtmarkt wächst dadurch auch. Eigentlich eine Win-Win-Situation, auch für die, die sich eben keinen neuen kaufen können. Die Förderung für die Hybriden halte ich allerdings für falsch. Die hätten nicht mal ein E-Kennzeichen bekommen dürfen, meiner Meinung nach. Sind halt immer noch Verbrenner.
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Ob wir Normalos, und ich glaube kaum das unter uns ein professioneller Rennfahrer weilt, den kleinen Unterschied spürt, geschweige denn herausfahren kann.
Das spielt doch eigentlich bei fast niemandem hier eine Rolle. Es geht doch eher um den Grenzbereich, falls man mal in gefährliche Situationen gerät. Plötzliches Ausweichen, riesige Pfütze auf der Autobahn, Vollbremsung wegen Kind auf der Fahrbahn usw.
Daher spare ich beim Reifen grundsätzlich nicht.
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Bei uns liegt der Durchschnittsverbrauch bei etwa 18,5 kWh / 100 km. Der Design dürfte das auch mit 18 kWh schaffen.
Autobahn 130 km/h wo frei ist. Kurzzeitig auch mal bis 160 km/h um nervigen Leuten zu entkommen. Ansonsten exakt das was erlaubt ist.
Jetzt erst wieder am Samstag zur PRÜF-Demo, wo die Strecke dahin in etwa das Verhältnis hat, was du angegeben hast (auch wenn bei dir 110% rauskommen
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So pauschal kann man das nicht sagen. Hier mal die Vergleiche beim ADAC:
Screenshot 2026-08-10 090009.png
Quelle: https://www.adac.de/rund-ums-f…zjahresreifen/225-45-r17/
Screenshot 2026-08-10 090017.png
Quelle: https://www.adac.de/rund-ums-f…/winterreifen/225-40-r18/
Da kann man ganz gute Quervergleiche ziehen und schauen, was einem wichtig ist. Das sollte man aber auch zwingend machen, da natürlich auch Aqua-Planing berücksichtigt werden muss, was in dieser Tabelle nicht gemacht wird. Deshalb schneiden die Gjr allesamt schlechter auf nasser Fahrbahn ab als z. B. der Wr Goodyear UltraGrip Performance 3.
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Ich hatte mir die Berichte hier im Forum dazu durchgelesen. Da wurde es simple und unkompliziert dargestellt. Sagen kann ich das aber erst im Oktober, wenn ich selbst die Reifen umgezogen habe.
Schaut halt aus wie ein Outdoor-Smartphone mit Android drauf und so lässt es sich auch bedienen. Kann mir nicht vorstellen, dass es da Probleme gibt. Ich habe da einen ähnlichen beruflichen Background wie du.

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Ich hab's auch schon geschafft, dass er bei leicht feuchter Fahrbahn bei der Beschleunigung leicht zur Seite weggedriftet ist. Da hab ich auch lieber das Optimum als Reifen auf dem Auto. Ich brauche aber so oder so Winterreifen. Aber auch sonst wäre ich persönlich nicht auf Gjr gegangen. Ich kann aber jeden verstehen, der das tut.
ciph1 Kauf dir einfach das oben genannte Gerät und lern die Sensoren jedes Mal kurz selbst an. Die Anschaffung hast du nach zwei Jahren +- wieder raus und sparst dir die Zeit, nicht extra zur Werkstatt zu müssen. Das Gerät liegt schon bei mir in der Garage. Winterreifen werden bei der nächst günstigen Gelegenheit bestellt. Die Sommer-Contis sind ok, auch wenn es definitiv bessere Reifen gibt.
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Die neuen Winterfelgen kommen wahrscheinlich morgen. Bleibt bei 19 Zoll, aber immerhin leichter mit ~12,5 kg. Mehr Infos und Fotos erst zum Winter.

Bei den Reifen schwanke ich zwischen 99T und 99V. T reicht ja eigentlich und sollte geringfügig leichter sein. Dafür sollten die V steifer sein, was ich eigentlich mag. Werden auf jeden Fall die Goodyear Ultragrip Performance 3 XL FP 235/45.