Die günstigste Alternative (vor allem) für BEVs wird immer eine sinnvoll dimensionierte PV-Anlage sein. Diese Kunden brauchen kaum kostenpflichtige Abonnements. Für die Leute, die öffentlich laden wollen, ist die Shell Recharge Infrastruktur (meines Erachtens) nicht doll genug ausgebaut, um sich nur darauf verlassen zu können. Für "Öffentlich-Lader" wird es vorerst wohl eh dabei bleiben mehrere (ggf. kostenlose) Aboverträge abzuschließen und dann je nach Infrastruktur zu nutzen. Die Karten, die mehrere Netze unterstützten sind für den preissensitiven Kunden vermutlich insgesamt zu teuer. Also entweder Convenience und eine Karte von einem "Ladeverbund" nutzen oder spitzfindig sein, dann braucht man mehr als eine Karte.
PV habe ich nicht, ich bin Mieter!
Klar werde ich mehrere kostenlose Karten als Backup haben (EnBW 56ct, EWE-Go 52ct) und Ad-hoc 44-49ct (Vattenfall, Aldi usw).
Bei uns ist Shell gar nicht so selten, neben vielen Shell Tankstellen haben hier die REWE Märkte Shell HPCs.
15ct Rabatt auf den den Standardpreis heißt also effektiv 44ct pro kWh zahlen + 35ct je Ladevorgang.
Ist also preislich relativ aktraktiv, Abos mit Grundgebühr für mich schwierig, meine monatliche KM-Leistung beträgt 600-750km exkl. Urlaubsfahrt.