Beiträge von Treponem1909

    Ne, ich meinte schon China! Da standen ja im Juni schon ein paar von den Dingern rum und zumindest gibt es Pläne (Stand 06/25), die Anzahl sehr kräftig nach oben zu schrauben. Bei uns musst du ja froh sein, wenn die Stadtwerke ein paar AC Lader in der Nähe installieren und darauf hoffen, dass Discounter und Tankstellen mit Schnellladern ausgerüstet werden. Ein paar LKW-Ladeparks an den Autobahnen soll es ja bereits geben, aber ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, was da leistungsmäßig in 🇩🇪/🇪🇺 gerade so verbaut wird. 🔋😬


    BYD bestätigt Roll-out seiner Megawatt-Ladestationen auch in Europa - electrive.net
    BYD will auch in Europa ein Netzwerk mit Megawatt-Ladestationen für Elektroautos aufbauen. Das erklärte BYD-Vizechefin Stella Li gegenüber Journalisten in
    www.electrive.net

    Der Seal macht einfach zu viel Spaß beim fahren.

    Trotz Eco, fast ausschließlich ICC, Stadt und Landstraße (maximal 70 km/h) und nur zweimal Bremsen und einmal Beschleunigen als „Makel“ , mal wieder 0% bei der HUK im Telematik Tarif…

    IMG_0428.jpg geschafft…

    Ich habs ja auch versucht und hatte selbst mit dem Seal U einige Probleme…..Bremsen, Lenken, Beschleunigen…..irgendwas hat das Ding immer zu meckern. Dazu unerklärliche Tempoverstöße auf unbegrenzter Autobahn…..nie wieder. Das normale Tempo war eigentlich gar nicht DAS Problem, eher die drei eben genannten Punkte, die ich vorher gar nicht auf dem Schirm hatte. Absoluter Müll. Die Krönung war dann der neue Beitrag für das nächste Jahr ziemlich genau 30% höher als der Vorjahresbeitrag. Und tschüss…..

    Ich war jahrelang Kunde bei der HUK, aber das war to much!

    Was ihr euch alles so merkt? Ich vergesse schon die Geburtstage in der engsten Familie…..😉😅

    Vielleicht seid ihr ein anderes Streckenprofil gefahren? Hattet immer Gegenwind? Um diese paar kWh/100 km bzw ein paar Minderkilometer in der Anzeige würde ich mir so gar keinen Kopf machen. Das liegt doch mMn alles noch im normalen/erträglichen Bereich. Wenn ich mir große Sorgen bzgl der Reichweite machen würde, wäre ich beim Händler auf der Matte und würde den SoH ermitteln lassen. Ein paar Features der Uodates verbrauchen ja definitiv mehr Strom, die neujustierte Temperatur bei der Klimaanlage zB, die Möglichkeit des Vorheizens des Akkus usw.

    Das wäre alles für mich gar keinen Gedanken wert…..🤔

    Der Tweet, auf den ersten sich bezieht, stammt aus derselben Feder und ist vom Oktober 24!


    Das Problem bei VW sitzt tiefer als nur „E-Mobilität verschlafen“. Man hat ganze Plattformen versaut, Markenübergreifend. Auch Verbrenner. Mein Octavia 4 von 2020 hat genau wie jeder Golf 8 aus der Zeit ein Restwertproblem. Weil niemand diesen Softwareschrott kaufen will, der nie gefixt wurde. Ein halbwegs konkurrenzfähiges Infotainment gibt es bei Volkswagen erst seit dem ID.7, also seit etwa 12 Monaten (MIB 4).


    Jeder Golf 8 bis zum kürzlichen Facelift, und alles was auf dessen Infotainmentbaukasten setzt/setzte, sind im Prinzip Softwaremüll (MIB 3). Das betrifft auch ID-Modelle.


    In diesen Fahrzeugen ist es bis heute nicht möglich, eine Navikarte ruckelfrei zu zoomen. Oder vernünftig ein Over-the-Air Update zu machen. Der Begriff „Over-the-Autohaus“ wurde geprägt. Die Firmware des Infotainments dieser Autos wird auch nicht mehr wirklich gepflegt. Man kann einen 2023er Golf 8 fahren, der softwaretechnisch ein Museum ist.


    Das alles wurde erst jetzt mit den Facelifts besser - viel zu spät. Ein früher ID-Kunde kann sich nur verarscht vorkommen, ein früher Golf 8 Kunde auch. Ihre Autos haben quasi nie wirklich gut funktioniert. Rückfahrkameras die ruckeln, ewige Ladezeiten. Das komplette Kundenerlebnis der letzten 4-5 Jahre war schlicht furchtbar. Da hilft es auch nicht, dass die Autos abseits vom Infotainment gut/konkurrenzfähig sind.


    Aber auch das hat mit Blick auf wichtige Modelle zu lange gedauert. Ein ID.3 brauchte 2 Produktaufwertungen in unter 5 Jahren, um mal halbwegs nett zu werden. Ein Geldgrab, auch für Restwerte früherer Versionen.


    Zu diesen Software-Katastrophen gesellten sich Preise vom Mond und strukturelle Fehlentscheidungen. Viele Steuergeräte von vielen Zulieferern für einfachste Funktionen. Viel zu viele komplizierte Ausstattungsvarianten, die nur nach und nach reduziert werden. Eine E-Plattform, die sportliche Modelle nur begrenzt zulässt. Selbst sehr gute Modelle von Cupra oder der ID.7 sind dadurch limitiert, obwohl sie vieles richtig machen.


    Das alles gehört zusammen mit der in Deutschland vergleichsweise schlechten Akzeptanz der E-Mobilität. Nicht nur VW sondern alle haben zu spät darauf gesetzt, und die wenigen angebotenen Fahrzeuge waren zu oft nicht gut. Das Softwaredefinierte Fahrzeug wurde nicht verstanden. Ein Markt, der sich natürlich stark an den eigenen Marken orientiert, kann das nicht goutieren.


    Politisch wurde es versäumt ein attraktives Ladenetzwerk ohne Tarifdschungel zu ermöglichen. So angenehm wie für Tesla-Kunden, war es in Deutschland halt selten für alle anderen. Das alles gehört diskutiert, damit es insgesamt besser wird. Wir brauchen keine Kaufprämien für Schrott. Wir brauchen durchweg gute Autos.


    Kurz zur Grundlage: praktisch meine ganze Familie arbeitet bei VW, viele Freunde arbeiten dort. Bei uns in der Region/in der Familie fahren viele alle paar Monate ein neues Fahrzeug im Werksleasing. Man sitzt also zusätzlich zu den eigenen Fahrzeugen sehr regelmäßig im aktuellen Stand der Technik.


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    Bericht auf Twitter von einem sehr fachkundigen User. Links am Ende des Textes!


    Ein Jahr nach diesem Thread und eine neue E-Förderung später: ein Blick auf Volkswagen. Was hat sich mit Blick aufs Thema Software geändert?


    Vorweg: Es gibt positive Entwicklungen, die sollte man auch anerkennen. Reicht das? Klares Nein. Wer kein Auto-Nerd ist, kann hier aufhören zu lesen.


    Der „neue“ Infotainment-Baukasten MIB 4 (im zitierten Thread steht, was das ist) wurde inzwischen über alle Modelle ausgerollt. Große Displays, deutlich verbessertes UI, deutlich verbesserte Performance gegenüber der vorherigen Vollkatastrophe MIB 3 (ab Golf 8 eingeführt). Dadurch ist VW in dem Bereich überhaupt mal wieder halbwegs konkurrenzfähig. Wer aktuelle Modelle fährt, merkt aber schnell, dass das für heute gerade so ausreicht – aber weit weg von „gut“ ist, mit Blick auf manche Mitbewerber. Ein immer noch an manchen Stellen schiefes UI, auslaufende Schriften, komische Zeilenumbrüche, leichte Ruckler und weiteres gehören noch immer dazu. In Summe ist das aber wie gesagt benutzbar. Besonders die Displays sind sehr ordentlich und für ID.-Kunden kamen nützliche Features wie die Vorkonditionierung der Batterie und anderes dazu. Das ist die gute Nachricht.


    Was noch immer nicht im Griff ist, ist das Thema Updatefähigkeit. Es bleibt weitestgehend bei „Over-the-Autohaus“ statt Over-the-Air. Außer mal ein Update für die Bedienungsanleitung oder die Navikarte (wow!) kommt OTA mit ganz wenigen Ausnahmen nichts. Major-Updates kann der Kunde noch immer nicht selbst anstoßen – man muss weiterhin lieb im Autohaus fragen oder eine Beanstandung innerhalb der Garantiezeit nennen, die mit dem Update gefixt wird. Alleine dieser noch immer andauernde Quatschprozess sagt alles aus. Das softwaredefinierte Fahrzeug wurde also noch immer nicht verstanden – und zwar ganz besonders im Vertrieb nicht.


    Die fehlende Updatefähigkeit fragmentiert logischerweise die Flotte, für Gebrauchtwagenkunden entsteht ein Dschungel. Wer gebraucht einen ID kaufen will, nach dem installierten Softwarestand fragt und ob man vor dem Kauf ein Update bekommen könnte, treibt dem Verkäufer Schweißperlen auf die Stirn. Es gibt dafür keinen wirklichen Prozess, eben weil es kein OTA gibt. Der Verkäufer wird ablehnen oder – wenn er nett ist – sich eine Beanstandung ausdenken (Rückfahrkamera ruckelt oder ähnlich) und dann auf Garantie das Update durchführen. Ich verlinke dazu auch unten etwas. Das Ganze verwundert sehr, da auch Volkswagen selbst Updates als wichtig für eigentlich alles kommuniziert. Siehe ebenfalls in den Links.


    Ansonsten noch zwei stellvertretende Beispiele:


    ID.7:

    Ein zurecht viel gelobtes Fahrzeug. Die Verkaufszahlen sind hierzulande gut, der ID.7 rangiert durchweg an der Spitze der monatlichen Statistik. Alle ID.7 vom Marktstart bis zum ersten Modelljahrwechsel haben bis heute außer 1–2 Hotfixes (natürlich Over-the-Autohaus) kein einziges Update erhalten. Sie wurden einfach fallengelassen und stehen auf dem Softwarestand der Auslieferung. Sie sind zum Glück gut erkennbar: Es sind die, bei denen die VW-Logos nicht beleuchtet sind. Die Gründe liegen im Zuliefererwust, der im zitierten Thread beschrieben wird. Die Early Adopter wurden damit mal wieder vor den Bus geschmissen, sie sind von guten neuen Features wie oben beschrieben ausgesperrt. Auch jüngere ID.7 erhalten oft ein Jahr und länger kein Major-Update. Ich lasse die Leute inzwischen links liegen, die sagen „Warum denn auch?“ und „Braucht man alles nicht“ – sie werden es nicht mehr verstehen. Für die Konkurrenzfähigkeit eines E-Flaggschiffmodells ist das alles jedenfalls Gift; nicht nur Teslakunden stehen da deutlich besser da. Einschlägige Foren sind voll mit Threads von entsprechend „begeisterten“ ID.7-Kunden. Summary: Das Auto ist gut, der Softwaresupport grauenhaft.


    Beispiel Audi:

    Das eigentlich viel krassere und jüngere Beispiel findet sich bei Audi und ist von dieser Woche. Hier fallen die Softwarethematik und schlechte Material-/Usability-Entscheidungen (Alles ist Touch und billig) gleich doppelt unglücklich zusammen. Bei Audi hat man kürzlich quasi die komplette Produktpalette neu gelauncht – alle Cashcows sind neu: A5 (vorher A4), A6, Q5. Mit dem A6 e-tron und Q6 e-tron sind neue E-Modelle eingeführt worden. Die Foren sind voll mit Nutzern, die beklagen, wie schlecht die Software funktioniert. Einzelne Features wie der Parkassistent sollen mehr oder weniger gar nicht funktionieren. Es wäre also viel zu tun bzw. zu updaten.


    Diese wichtigen Autos, die Geld verdienen und Kunden überzeugen müssen, sind also neu. Wie neu? So neu (Marktstart):


    A5: 11/2024

    A6: 04/2025

    Q5: 03/2025

    A6 e-tron: 08/2024

    Q6 e-tron: 08/2024


    Im Zyklus der Automobilwelt ist das quasi gestern. Alle diese Autos vom Marktstart bis heute sind seit dieser Woche Software-Altbestand. Und zwar so, dass es für alle Bestandskunden echt wehtut. Audi hat für diese Modelle ab KW 48/49 angekündigt:


    - Neue Softwareversion, mehr Stabilität & Speed

    - Tiefere CarPlay/Android Auto-Integration

    - In-Car-Gaming mit Controller-Support

    - Neues digitales Cockpit mit neuen Ansichten

    - ChatGPT-Integration

    - Neue Lenkräder mit physischen Tasten

    - Neue Assistenzsysteme

    - Neues Licht für den A6

    - Neuer hecklastiger Sportmodus für S-Modelle

    - Nicht kommuniziert, aber naheliegend: stärkere Hardware


    Und zwar alles OHNE für Bestandsmodelle irgendetwas an Updates anzukündigen. Die Vergangenheit zeigt: Da wird nichts kommen. Das Signal ist: Diese Kunden sind uns egal. Das macht man besonders mit A6-Kunden nicht oft, bis die sich final abwenden. Sie haben ein 100.000-Euro-Auto in dem Glauben gekauft, die jüngst vorgestellte neueste Generation zu bekommen. Und nur wenige Monate nach Auslieferung bekommen sie neue Features nicht und können sehen, wie nach ihrem Beta-Test das Auto aufgewertet wird. Nur halt nicht für sie. Auch auf den Gebrauchtmarkt wirkt sich das wieder aus: Wer sucht eines dieser Modelle, wenn es schon ab KW 48/2025 viel spannender wird?


    Fazit:

    Im Bereich Software sind einige Pflaster geklebt, die erstmal halten und VW ohne Katastrophe durch den Zyklus der meisten aktuellen Modelle bringen. Substanziell besser geworden ist aus Kundensicht dennoch wenig bis nichts. Neue und gute Features werden meistens so eingeführt, dass Bestandskunden nicht oder nur stark verzögert profitieren. Ganz besonders im Vertrieb liegt richtig viel im Argen, was das Softwareproblem noch weiter verlängert. Sehr oft findet man dort keine Ahnung von wirklich nichts. Immer findet man dafür völlig veraltete und überholte Strukturen, die weder die Produktrealität (Softwaredefiniertes Fahrzeug) noch die des Kunden auch nur annähernd abbilden. Das Händlersystem ist ein wesentliches Problem dieses Konzerns, und man muss es dringend lösen. Sie können keine E-Autos verkaufen, sie verstehen die Software nicht, und die Strukturen erlauben gar keinen wirklichen Softwaresupport.


    Aber auch dort, wo man den Vertrieb selbst in der Hand hat, läuft es nicht. Im Bild sieht man einen ID.7 diese Woche bei der Driving Experience in der Autostadt Wolfsburg(!). Per QR-Code soll man die Probefahrt buchen – nun ja, seht selbst.


    Links:

    Gebrauchtwagenkauf: reddit.com/r/Elektroautos…


    VW über Updates: volkswagen.de/de/besitzer-un…


    Ankündigung von Audi: audi-mediacenter.com/de/pressemitte…


    Zufall? Seit heute bekommen besagte ID.7 jetzt doch das Update, nachdem sie 2 Jahre mit dem Auslieferungszustand rumgefahren sind. Aber nicht OTA - müssen zum Händler, Update dauert dort 8 Stunden. Ein Tag ist weg. Quelle:


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    Nur falls mal wieder jemand über BYD meckert....✌️😬


    Wenn noch Links benötigt werden, kann ich die gern nachreichen.

    Solangewie man nicht erwischt wird oder ein Anruf beim O-Amt.

    Urteil: Verbrenner auf Parkplatz für E-Autos

    Ein Auto mit Verbrenner-Motor wurde abgeschleppt, weil es auf einem Parkplatz für E-Autos geparkt war. Der Parkplatz war mit einem Zusatzzeichen auf E-Fahrzeuge beschränkt. Ein zweites Zusatzschild darunter regelte, dass ein Parkschein nötig ist. Der Halter des Verbrenners war der Ansicht, das zweite Zusatzzeichen erlaube das Parken mit Parkschein für sein Fahrzeug. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen wies seine Klage ab, die Sache ging in die zweite Instanz.

    Das OVG Münster bestätigte die Entscheidung. Das Abschleppen und der Kostenbescheid seien rechtmäßig. Der Parkplatz sei nur für E-Autos gedacht. Und ein Zusatzzeichen beziehe sich immer auf das Verkehrszeichen direkt darüber. Das kann auch ein Zusatzzeichen sein (OVG Münster, Beschluss vom 13.4.2023, Az.: 5 A 3180/21).


    Quelle: ADAC

    Mich würde tatsächlich die Rechtssprechung zu einem normalen Ladeplatz interessieren. Müsste ja eigentlich ähnlich gelagert sein. Treffe ich in der näheren Umgebung leider relativ häufig an….🤬😤

    Der Blick wird vermutlich der selbe sein wie der den ich gestern hatte als ich laden wollte und die Säulen von Verbrennern blockiert wurden

    :cursing:


    Die Technik dahinter ist ja schon interessant, kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen dass das bei einer PKW üblichen Akkugröße für die Lebensdauer gut sein kann/wird wenn man da so volle Pulle rein läd :/

    Ich nehme mal stark an, bei keinem normalen PKW werden auch nur zwei Stecker nötig sein. Beim Truck dagegen schon. Da müssen in kurzer Zeit schon ein paar kWh mehr in den Akku.