Beiträge von stetre76

    Guten Morgen - also ich fahre meinen DM-i jetzt seit mehr als 1 Jahr und 20.000km und bisher läuft das gesamte System noch genau so, wie am Anfang.

    Da laggt nichts, da gibt's keine Verzögerung, auch Sprachbefehle (die ich aber eher selten verwende) werden sofort verstanden.


    Ich muss aber auch sagen, dass ich zu 99,9% immer mit Android Auto unterwegs bin, also die BYD eigene Navi oder sonstige Anwendungen (ausser Radio & DAB) nicht/kaum verwende.


    Soft-Reste habe ich bisher auch ein einziges Mal durchgeführt - und zwar jetzt nach dem letzten Update, da das Hintergrund nicht dauerhaft übernommen wurde.

    habby3.0 mir liegt jetzt eigentlich eine Antwort auf den Fingern, aber die erspar ich mir.


    Bei einem möglichen Garantiefall und/oder Anspruch ist mein erster Ansprechpartner der BYD Vertragshändler (und die dazugehörige BYD Vertragswerkstatt) und DAS gab's schriftlich - der Händler klärt genau das mit BYD Austria entsprechend ab.

    (ist übrigens nicht nur bei "meinem" Händler so, sondern bei allen BYD Händlern, die ich vor dem Kauf besucht hatte)


    Unsere deutschen Nachbarn mögen uns vielleicht oftmals belächeln, weil wir vielleicht nicht alles vertraglich und verschriftlicht festhalten, aber man mag es kaum glauben, bei uns funktionieren manche Sachen auch noch mit Handschlag.


    Nicht einmal bei VW gab es Anno dazumal Probleme, als ein Garantiefall schlagend wurde und die Serviceintervalle tlw einige hundert Kilometer überschritten waren.

    Uns wurde bei der Übergabe gesagt : BYD hat keine Toleranz :!:

    Das mag dann vielleicht für BYD Deutschland gelten, oder dein Händler/Werkstatt ist extrem unflexibel.


    Ich hab im März beim DM-i bei 15.949km das 1. Service durchgeführt (nach 1 Jahr und 7 Tagen)

    Das war genau Null Problem beim BYD Vertragshändler/Werkstatt - ich hatte das allerdings auch schon angekündigt, als ich den Servicetermin 2 Wochen zuvor (bei knapp über 15.000km) ausgemacht habe.


    Die Werkstatt hat sogar gemeint, dass eigentlich ein Intervall von 20.000km (beim Hybrid) mehr als ausreichend sei (vor allem wenn man einen hohen reinen EV Anteil hat), aber BYD gibt halt die 15.000km (oder jährlich) Intervalle vor und daran hält man sich eben.

    Nachtrag: Da ich alte Schule bin, habe ich mir vorab eine gedruckte Bedienungsanleitung bei ebxx gekauft.

    Das ist jetzt aber ein Spass, oder???


    Das Handbuch kannst du dir auch auf der BYD Seite herunterladen...völlig kostenlos!

    Und wenn du sie unbedingt als Hard-Copy haben willst, druckst du sie halt aus - kommt mit 100%iger Sicherheit günstiger, als über ebay eine Betriebsanleitung/Handbuch zu bestellen.


    Was das Brillenfach angeht - das hat auch schon mein DM-i zugelassen im März 2025, gebaut im September 2024


    NFC Logo ist ebenfalls vorhanden.


    Innenraumkamera gab's bei diesen Modellen Gott sei Dank noch nicht - die wäre sofort abgedeckt worden. Nach 5 Minuten Testfahrt im Sealion hatte ich von dem Geläute genug...


    Im Ladeboden ist mittlerweile stauraum, also kleine Fächer in der Styroporabdeckung


    Also diese Fächereinteilung im Ladeboden hat mein "alter" DM-i ebenfalls

    Und ja, beim "Alten" ist der Ladeboden in der Höhe "verstellbar"

    Sorry, das ist Blödsinn - damit würdest Du ja Hybride nur in den Stadtverkehr bzw Umlandverkehr verorten.


    Ich fahr mit meinem Design recht locker 650-700km auf der Langstrecke (Autobahn & Bundesstraße gemischt).


    Und ja, in der Stadt fahre ich zu 90% elektrisch, aber ich muss nicht, sondern kann...

    In diesen Geschwindigkeitsbereichen bist du öfter an der Ladesäule als auf der linken Spur.

    Dir ist aber schon bekannt, dass der DM-i ein Hybrid ist?


    Das bist also definitiv nicht öfter an der Ladesäule , als auf der linken Spur.


    Der Tank fasst 60 Liter...da gehen schon ein paar Kilometer

    jaskozi

    Ich würde die Entscheidung in erster Linie von deinen Anforderungen abhängig machen.


    Wenn du auch viele hügelige oder bergige Strecken fährst, würde ich den Design bevorzugen, weil er einfach stärker ist und der Motor turbounterstützt ist.


    Für mich, hier in Innsbruck, kam also nur der Design in Frage - zum einen wegen mehr Power/Reserven, zum anderen Wegen Allrad im Winter

    Wir wollen im Mai die Berge ;) - Harz - und da hätte ich das schon gerne

    ausprobiert.

    Dafür ist die Bergabfahrhilfe aber eigentlich nicht gedacht - also nicht für "normale" asphaltierte Bergstrassen!


    Der Bergabfahrassistent ist eher für sehr steile, ggf unbefestigte Wege gedacht, bei denen du durch zu starke manuelle Bremseingriffe ein Rutschen des Wagen auslösen könntest.


    Ich habe den HDC zB bei manchen Almwegen bergab in Verwendung, wo es einfach gemütlicher ist, wenn du den HDC auf 13 - 15 km/h einstellst und der DM-i macht erledigt die feinen Bremseingriffe dann selbst. Auch auf verschneiten, steilen Bergabfahrten kann er nützlich sein.


    aber im "normalen" Strassenverkehr würde ich diesen definitiv nicht nutzen wollen, weil der HDC auch nur bis 38km/h funktioniert - da würde ich eher den adaptiven Geschwindigkeitsregler verwenden - mache ich zB sehr oft den Zirler Berg (Tirol) hinunter.

    Nein.

    Habe den Termin schon vor 2 1/2 Wochen ausgemacht, bei knapp über 15.000km und schon angekündigt, dass das noch Kilometer dazu kommen, da ich an den Wochenenden Skifahren bzw. Langlaufen fahre.


    War dennoch überhaupt kein Thema