Beiträge von stetre76

    Wo lädst du denn jetzt genau?

    Aktuell wird dann geladen, wenn ich beim Trailrunning bin > es werden tlw. die Strecken so ausgesucht, dass ich währen des Trainings laden kann.

    Unter der Woche brauche ich das Auto max. 2 Mal - da reicht mir der Hybrid auch elektrisch, sogar der AWD Design.


    Ich bin aber am WE viel unterwegs und dann meistens 150-200km - im Sommer am Berg bzw. bei Trailruns und im Winter beim Skaten/Langlaufen und/oder Skifahren.

    >>> da sind nirgends Lademöglichkeiten (Ausnahme manche Skigebiete)


    Das wäre viell. alles noch mit Abstrichen mit einem EV zu machen - würde halt eine Umstellung bedeuten.

    ABER da ich in der Gegend wo ich im Sommer mind. 1 1/2 Monate bin, überhaupt keine Lademöglichkeit in der Nähe habe (nächste Ladestation mind. 25km), ist dort aktuell der EV keine Möglichkeit.


    Sollte, wie angekündigt im nächsten größeren Ort tatsächlich ein 300KW Lader kommen, dann sieht es anders aus, aber bis dahin ist der EV für mich pesr. (noch) keine Alternative

    Wenn ich den Akku des Plugin regelmäßig/Zuhause/Arbeitgeber laden kann, kann ich auch einen EV mit dem Ladeziegel oder sogar mit 11 kW laden. Mit verfügbarer eigener PVA erübrigt sich nahezu jede weitere Diskussion. Es gibt mMn schlicht keinen weiteren Vorteil für den PlugIn! Aber vielleicht täusche ich mich auch.....🔋🤔

    Genau das trifft alles bei mir zu

    - kann zu Hause nicht laden

    - kann beim Arbeitgeber nicht laden, da ich dort in 7 Minuten zu Fuss bin

    - habe keine Lademöglichkeit im "Sommerhaus"

    - Lademöglichkeiten im Winter in den Skigebieten vorhanden, dann müsstest du aber nach max. 3 Stunden das Auto umparken (oder Blockiergebühr bezahlen) > keine Lust

    - ich komm unter der Woche sogar elektrisch mit dem Hybriden aus, aber ich fahren 80% Langstrecke (über 450/500km) und habe eben am Ziel keine finanziell günstige Lademöglichkeit


    >>> ja, es gibt durchaus Use-cases in denen der Hybrid durchaus Sinn macht.

    Komisch nur, dass ich bisher 4.500 km mit "nur" 3,5 Tankfüllungen gefahren bin

    Darf ich fragen, was da deine längste Strecke war?

    Weil auf der Langstrecke ist das unmöglich, ausser du bleibst alle 40-50 Kilometer stehen und lädst wieder auf.


    Im reinen Kurzstreckenbetrieb mag das schon gehen...Fahrvergnügen stelle ich mir dann aber auch anderes vor

    Bitte kläre uns ein Bisschen auf.

    Was soll ich euch da aufklären???


    Es ist ja alle in meinem alten post erklärt!


    Mit der GWD AHK und montiertem Fahrradträger sind alle Assistenten normal verfügbar und es gibt auch keine Geschwindigkeitsbegrenzung.

    Was ja auch logisch ist, denn beim Fahrradträger ist der Anhängermodus nicht aktiv.


    Adapter wird keiner verwendet, sondern lediglich der 13-polige Anschluss des Fahrradträgers


    Montiert ist das alles direkt beim BYD Händler geworden, in Tirol



    Mit Anhänger, also einem Hänger, den man tatsächlich zieht, bin ich noch nicht gefahren, somit kann ich dazu nix sagen.

    Wenn Du deinen SoC richtung 0 getrieben hast und dann in bergiger Landschaft unterwegs sein willst ohne zwischenzeitlicher Lademöglichkeit

    Den SOC bzw die Batterie auf 0% zu bekommen ist nicht möglich - das lässt die Technik nicht zu.

    Unter 20% (vielleicht 19% oder 18% in Extremsituationen) wirst du den DM-i nicht bekommen - da springt vorher der Verbrenner ein

    Aber wenn Du schon unten den Akku leergelutscht hast und "plötzlich" in den Alpen stehst, wäre es u.U. besser, einfach mal ne Stunde zu pausieren, den Akku danach bei 50% zu haben um etwas entspannter zu fahren

    Also so abgelegen kannst du in den Alpen gar nicht sein, dass du nirgends eine Lademöglichkeit findest (also im Umkreis von 20km findest eigentlich immer was) - und die kommt dir auf jeden Fall billiger und ist vor allem auch für den Verbrenner schonender, für die Umwelt so und so.

    Wer in den Bergen wohnt und regelmäßig viele Höhenmeter zurücklegt fährt am besten gar keinen hybrid. Die Systemschwäche leerer Akku, Drehmoment schwacher Verbrenner und hohes Eigengewicht sprechen eindeutig nicht für dieses Antriebskonzept unter diesen Bedingungen!

    Ich wohne mitten in den Alpen, fahre zumindest im Winter regelmässig viele Höhenmeter (auch 1000hm und mehr) und kann nicht einmal zu Hause laden - es kann also auch schon einmal vorkommen, dass ich nicht mit voller Batterie losfahre.


    Und trotzdem hatte ich bisher noch nie Probleme mit Leistung und/oder Drehmoment...weder rauf ins Kühtai, weder rauf am Zirler Berg, nach Sölden oder Obergurgl, und auch nicht auf der Autobahn am Brenner.

    Gut ich fahre meistens mit der Einstellung 45% Save - da ist also immer Reserve vorhanden und ich bin auch mit dem Design und Allrad unterwegs, der auch den Turbomotor hat.


    Wenn man den Boost aber, gerade bei Bergabschnitten, vorausschauend fährt bzw die SOC Einstellung entsprechend wählt, dann hat man auch mit dem Boost keine Probleme im Verkehr flüssig bergauf mitzuschwimmen.

    Ich bin bisher kaum/nie im Auto Modus gefahren.

    Wenn doch, dann geht der SOC aber nicht nur um 2-4% unter den eingestellten Wert, sondern um einiges mehr - je nach Situation > in der Stadt wird halt dann konsequenter und länger rein elektrisch gefahren.

    Aber dass der SOC komplett runter geht, wäre mir nicht aufgefallen > der Verbrenner springt einfach später an

    Darüber reden wir doch die ganze Zeit...


    Intelligent SOC hold >>> Auto Modus in der Einstellung

    Compulsory SOC hold >>> SAVE Mode in der Einstellung


    Und klar kann man das einstellen >>> in den Energie-Einstellungen >>> SOC Einstellungen


    hier die Passage aus der deutschen BDA

    Kurze Frage: Kann mir mal jemand erklären, was dieser SAVE Modus bei den Energieeinstellungen bedeutet? Und welche Auswirkung der bei der Nutzung IM HEV hat? Das hab ich bis jetzt nicht verstanden...

    Also (alle SOC Werte beliebig gewählt und können natürlich frei gewählt werden):


    Modus SAVE

    du stellst den SOC auf 50% ein >>> Der Batterie-Ladestand wird bei den eingestellten SOC 50% gehalten (plus/minus 2-4%) >>> wenn du also unter die 50% kommst, schaltet sich der Verbrenner ein und lädt die Batterie wieder auf den eingestellten SOC >>> du "bestimmst" das Energiemanagement, weil du die Batterie beim eingestellten SOC Wert halten willst


    Modus AUTO

    Der eingestellte SOC ist ein Richtwert und der DM-i entscheidet "selbstständig", ob und wann die Batterie weiter als der eingestellte SOC entladen wird >>> du lässt also das Energiemanagement dem DM-i über, der eingestellte SOC kann also auch deutlich unterschritten werden



    Wenn du zB weißt, dass du an deinem Ziel keine Lademöglichkeit hast, dann wirst du eher einen höheren SOC einstellen und auch den SAVE Modus verwenden >>> am Ziel hast du dann immer noch genügend Batteriestand übrig


    Wenn du immer und überall laden kannst, dann ist ein niedriger SOC und AUTO Modus wohl gescheiter, da der DM-i dann das Energiemanagement übernimmt und das Auto im optimalem Betriebszustand bewegst