Für mich völlig unverständlich, wieso die steuerliche Förderung so angeprangert wird. OK,... im Flottenbetrieb mag dieser Vergleich der Emissionen irgendwie gerechtfertig sein. Aber nicht umsonst fahren immer mehr Privathaushalte auf die PHEV ab. Und da wird mit dem Artikel ein falsches Bild vermittelt.
Dann soll doch einfach der Steuervorteil für Gewerbefahrzeuge entfallen. Für mich ists umso attaktiver, die Wahl der Antriebsart in einem Fahrzeug zu haben. Und letztlich fahre Ich fast zum 1/2 Preis wie vorher. Und habe den CO2 Ausstoß nicht gepushed.
Ich bin ja auch 100% EVs und will keinen Hybrid.
Personen die das wollen:
- Keine Reichweitenangst
- Keine Ladezwangspausen
- Höhere Reisegeschwindigkeit
- Keine zwingende Lademöglichkeit
- Urlaub/Ausland bzw. generelles Chaos beim Laden/Ladekarten/Preischaos wenn unterwegs
- Niedrigere Anschaffungskosten als EVs mit großer Batterie (dachte ich zumindest immer...)
Ich glaube Hybride können passen bei jemand, der viel Stadt und Kurzstrecke fährt, oft aber auch Langstrecke und keinen Bock auf Laden und Warten hat. Für mich sind die Punkte alle zu managen oder mir egal 
Genau das sind die Gründe die für die meisten Privaten der Auslöser sind, nach dem PHeV zu schielen. Und das völlig berechtigt.
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Sofort müssten jegliche Steuerliche Bevorzugungen dieser Fahrzeugkategorie beendet werden.
Die Verkaufszahlen würden rapide fallen und die Hersteller würden gezwungen ernsthafte Umwelttauglichere und verbrauchsärmere Vehikel zu verkaufen….
Und... ? Dann haben alle mit meinen Beweggründen auf den PHeV zu wechseln einen Anreiz weniger, sich mit Elektro "wohlwollend" auseinanderzusetzen und bleiben stur beim Benziner.