Beiträge von Icefeldt

    wäre ich bei meiner Rechtschutzversicherung . Es handelt sich dann definitiv im Wertminderung durch Nachlackierung.

    Da es ja ein Leasingwagen ist, kann die grundsätzliche Wertminderung ihm ja egal sein.

    Hauptsache es ist festgehalten, dass es schon bei Auslieferung so war und es ihm bei Rückgabe dann nicht zur Last gelegt wird.

    Das Auto ist geleast, es wurde bereits, auf Grund der Transportschäden, nachlackiert. Ich habe keine Lust auf Probleme bei der Rückgabe wenn der Lackwert nicht in der Norm ist. Und wenn ich hier am Besitzer denke, die dass Auto privat verkaufen wollen könnte es auch zu Diskussionen führen. Ich würde nur gerne wissen, ob eure Lackdicke ebenfalls so aussieht oder sonstige Erfahrungen austauschen.

    Naja, das einfachste wird wirklich sein:


    Du kaufst dir selbst ein Lackdickenmessgerät (geht ja ab 20€ bei Amazon los), misst damit nochmal dein Auto durch und dann fährst du zu einem BYD Händler und misst da dann nochmal die anderen BYDs.

    Dann hast du gute Vergleichswerte. Anhand dessen kann man dann weiter entscheiden.


    Dass dein Händler nun zu Beginn die Transportschäden ausgebessert hat, solltest du dir schriftlich bestätigen lassen, so dass es dir später nicht zur Last gelegt wird.


    Und die 100% safe Variante die aber auch am teuersten ist, ist nun durch einen Sachverständigen das Ganze Auto durchmessen und festhalten zu lassen.

    Aber das wird kostentechnisch wohl in keinem Verhältnis stehen.

    Was mit da so in den Kopf kommt:

    - Wie genau/qualitativ hochwertig war das Messgerät? Sind 200µm wirklich 200µm oder welche Toleranz hat das Gerät?

    - Wenn es überall gleich ist, ist eigentlich "schonmal gut".


    Wenn man so bisschen rumgoogelt, dann kann das auch normal sein, da manche Fahrzeuge einfach "nochmal eine Lackschicht bekommen", wenn die erste Lackierungsschicht nicht zufriedenstellend war.


    Interessant wären halt nun noch Vergleichswerte von anderen Fahrzeugen gleichen Modells.

    Mit einer Testgröße von 1 kann man logischerweise schlecht irgendwelche Aussagen treffen.

    Deine Auffassung ist da mMn nicht korrekt.

    Deinen Ausführungen nach würden sich ja dann auch direkt 2 ABE gegeneinander aufheben.

    Die Teile müssen sich schon gegenseitig beeinflussen.


    Ich habe an meinem BMW E46 z.B. auch verbaut:


    - Autogasanlage (eingetragen)

    - Bilstein B12 Fahrwerk mit Eibach Sportline Federn (eingetragen)

    - H&R Stabilisatoren (eingetragen)

    - AC Schnitzer Heckflügel (eingetragen)

    - EBC Bremsscheiben - geschlitzt (mit ABE)

    - Scheibenfolierung (mit ABE)


    Wagen habe ich nun schon seit 14 Jahren in meinem Besitz und locker über 12 Jahre mit all den Modifikationen. Keinerlei Probleme beim TÜV gehabt.


    Im Bezug auf deine Bedenken bezüglich der Spoilerlippe: Da meine ich in einer ABE gesehen zu haben, dass da eine Mindestfreigängigkeit drinsteht. --> damit sind dann alle Fahrwerke/Federn abgedeckt sofern das Maß nicht unterschritten wird.

    Du hast Recht, dass die Teile eingetragen werden müsen, wenn es Änderungen gibt die sich auf die Teile auswirken.

    Dies ist aber oftmals, gerade bei solchen Optikteilen, nicht der Fall.


    Da steht in den ABEs drin "Die Teile verändern nix an der Aerodynamik, stehen nicht über die Fahrzeugmaße hinaus und Splitterverhalten ist okay".


    Beispiel ABE Spoilerlippe Audi A4 Avant:

    https://shop.ahw-shop.de/media/pdf/ABE_8ED0716409AX.pdf


    Beispiel ABE Spoilerlippe BMW 3er:

    https://www.jom.de/media/files_public/a00d24e8dbcff7a1ea166300ed020668/doc_5111160-3_ABE_Heckspoiler_Erweiterung_11-23.pdf


    Da sind keine Einschränkungen (bis auf das Baujahr) angegeben.

    Wenn man auf "Dinge" achten muss, dann sind diese dann angegeben. Siehe z.B. bei den Eibach Federn welche Sonderrad- Reifenkombinationen oder Sportdämpfer erwähnen.


    Also ja, es könnte sein, dass weitere Auflagen drinstehen, aber das ist mMn sehr sehr unwahrscheinlich.

    Das sind die Herstellerschlüsselnummern und die Typschlüsselnummern.


    Damit kannst du dann die Typklassen der Versicherer nachschauen.

    Wow ...

    Garantiefall den er abwickeln kann und bezahlt bekommt...

    Und dann in Zukunft einen zufriedenen Kunden hat der zum regelmäßigen Service kommt, Teile kauft etc ...


    So hat er sich das direkt verkackt. ?(


    Kannst gerne mal den Händler nennen.