Das Prinzip habe ich schon vor langer Zeit irgendwo mal gelesen. Die Chinesen machen bezüglich EE ziemlich viel richtig. Da redet mit Sicherheit niemand über die Abregelung von PVAs. So ein Ladepark ist ja eigentlich nie 24 Stunden ausgelastet.
Pressekonferenz 5. März mit technischen Neuheiten
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Ein paar Gedanken zum FLASH-Laden von BYD! 🧐
BYD’s 1.5 MW “Flash” Charging Wasn’t A Gimmick. The Battery Chemistry Behind It Could Change The Industry. - CleanTechnicaSupport CleanTechnica's work through a Substack subscription or on Stripe. Earlier this week, fellow CleanTechnica writer Larry Evans covered the raw numbers…cleantechnica.com -
Da redet mit Sicherheit niemand über die Abregelung von PVAs. So ein Ladepark ist ja eigentlich nie 24 Stunden ausgelastet.
In Europa stehen sich die Behörden mit der überbordenden Bürokratie ja selbst im Weg was den Netzausbau betrifft.
Das die E-Antriebe die Zukunft sind ist unbestritten (zumindest für E-Autofahrer), aber ob wir das in den nächsten 20/30 Jahren noch flächendeckend erleben werden....
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Ich hab viele Freunde und Kollegen, die von ihrer Einstellungen sehr ökologisch denken, teilweise aktiv im Naturschutz tätig sind, Bio kaufen, Müll vermeiden…(alles deutlich mehr als ich).
Aber ich muss sagen, ich bin wirklich enttäuscht, denn den einzig vernünftigen Schritt zu gehen und ihre Verbrenner gegen E-Fahrzeuge zu tauschen, das machen kaum welche, obwohl Haus bzw. Lademöglichkeiten und das nötige Kleingeld vorhanden wären.
Klar, man kauft sich nicht jeden Tag ein neues Auto, aber einige haben wieder Verbrenner gekauft oder denken über neue Verbrenner nach. Das ist wirklich ernüchternd und ich kann das Gejammer über die steigenden Spritpreise, was sich ja jetzt nochmal steigert, einfach nicht mehr hören.
Ich kapier das einfach nicht. Ich verstehe nicht, wie man so inkonsequent sein kann. Angst? Bequemlichkeit? Bloß keine Veränderung? Mir war vor 10 Jahren schon klar, dass das nächste Auto, sofern halbwegs bezahlbar, ein Elektrisches (oder zumindest ein Plug-in 😉) wird.
Mein Nachbar hier glaubt noch an E-Fuels als Zukunftstechnik, obwohl selbst Elektriker 🤷🏻♀️.
So, Frust abgelassen 😢. Gern zurück zum Thema.
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Das ist halt häufig auch eine Abwägung mehrerer Faktoren. Wir sind in Summe ökologischer unterwegs als jeden den wir kennen (ausschließlich Bio & Naturkosmetik & biologisch abbaubare Reiniger, wenig Müll, eigenen Gemüse- und Obstanbau im mittleren Rahmen, wenig tierische Produkte) . Wir haben das Auto meiner Frau vor etwas über drei Jahren auch nochmal gegen einen Verbrenner getauscht weil für mich immer klar war, dass erst die PV-Anlage kommt und dann das E-Auto. Da haben wir dann einen Dacia Jogger mit LPG für 18.500€ gekauft. Das Geld für ein halbwegs vernünftiges E-Auto war da schlicht auch nicht da.
Meinen Focus ST habe ich nur noch dann gefahren wenn es nicht anders ging. Den ersetzen wir ja nun endlich. Danach kommen noch Wärmepumpe und Fassadendämmung. Das sind alles riesige Investitionen, wo man gut planen muss.
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Sealy das hat auch viel mit Selbstdarstellung zu tun. In der eigenen Bubble kann man sich gut über Alltagsthemen
austauschenidentifizieren. Das Thema Auto ist allgemein zu emotionsbelastet als das man dafür riskiert schief angesehen zu werden. Dazu halten sich ja immer noch extreme Fehlinformationen zu CO2-Rucksack, extrem umweltschädliche Batterieproduktion, dass nicht genug Strom da ist usw. Um diese zu durchschauen braucht es technisches Grundverständnis und die Möglichkeit komplexe Sachverhalte zu erfassen und zu analysieren. Das ist bei den Alltagsthemen oft nicht notwendig daher ist die Bewertung für das eigene Handeln da höher -
Das selbe hier in meiner Umgebung/Verwandschaft, nur meine Schwägerin, die mal ein Modell Y als Firmenwagen hatte, will sich jetzt privat einen Seal U kaufen. Die größte Angst, wenn mich schon mal jemand auf das Thema anspricht ist:
Bei Wiederverkauf ist die Kiste nichts mehr wert und wenn der Akku kaputt ist oder wenn man über einen Stein fährt und er wird beschädigt dann kannst du 25tsd gleich abschreiben.
In unserer Firma, die auch mit Recycling zu tun hat, fahren meines wissens nach nur 2 aus dem Büro und ich privat eine Elektroauto und das bei 400 Arbeitnehmern. Völlig unverständlich, viele Kollegen haben große PV's davon am Dach. Einige haben nachgefragt wie das so sei usw. Aber das Beste ist das sich die meisten über die Probleme der Dieselkisten mit Kurzstrecken beschweren. Sind die Leute echt so verbohrt? Oder ignorant? Angst?
Ich verstehs einfach nicht. Und: Ich hab's aufgegeben andere zu belehren, soll sich jeder selber informieren.
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Das Thema Auto ist allgemein zu emotionsbelastet als das man dafür riskiert schief angesehen zu werden.
Das sollte man ablegen. Wenn jemand mit meinen Meinungen so ein riesiges Problem hat, dass man mit mir nicht mehr normal umgehen kann, ist es eh nicht wert. Haben unseren Freundeskreis die letzten Jahre komplett umgekrempelt aber das hat sich gelohnt.
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So krass wird es bei mir wohl nicht werden. Ich mag meine Leute trotzdem.
Denke Altblech hat Recht: Es ist vorwiegend Angst.
Ist ja auch nicht so, dass ich vor zwei Jahren locker flockig für rund 40T Euro das Model eines in Deutschland noch nahezu unbekannten „Chinaautos“ gekauft habe ohne jegliche Bedenken.
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So krass wird es bei mir wohl nicht werden. Ich mag meine Leute trotzdem.
Naja, die "Meinungsverschiedenheiten" lagen auch eher im menschlichen und politischem Bereich. Da waren auch sexuelle Übergriffe dabei, von "naja" bis "wo ist dieser Scheisskerl".