Hallo zusammen,
das ist mein erster Post im Forum und ich freue mich schon auf euer Feedback.
Situation:
Meine Firma schafft die Firmenwagen ab und wir bekommen eine Car Allowance Regelung. Ergo: Ich muss mir nach mehr als 20 Jahren ein privates Auto anschaffen. Ich komme aktuell von einem Audi Q5 als Firmenwagen.
Da ich nicht bereit bin, so viel Geld für die Top-Marken im privaten Leasing zu bezahlen, habe ich mir Peugeot, Cupra, Citroën etc. angeschaut und bin dabei auf den BYD Seal U DM-i gestoßen. Ich habe keine Möglichkeit zu Hause zu laden – und wenn, dann nur mit einem 230V-Kabel.
Fahrprofil:
- Pro Monat: ca. 2000 km.
- Davon berufliche Strecken von max. 200 km am Stück.
- Meine Frau fährt mit dem PKW zur Arbeit (40 km am Tag), wenn ich ihn nicht nutze.
- Wir fahren gerne nach Holland (300 km) und 1–2 Mal im Jahr nach Bayern oder Südtirol.
- Eine Anhängerkupplung benötigen wir nicht.
Ich bin den BYD Seal U DM-i in der Comfort-Version bereits eine Stunde Probe gefahren (Autobahn und City). Er hat mir gut gefallen und hat von der Ausstattung etc. die anderen PKWs, die ich mir angeschaut habe, übertroffen. Außerdem sind wir fast immer nur zu zweit unterwegs.
Frage:
Ich würde mir gerne die Comfort-Version zulegen, aber ein Freund hat mich jetzt komplett verwirrt
. Er meinte, dass ich an diesem Fahrzeug eventuell keinen Spaß haben werde, denn wenn die Batterie leer ist, wird er nur mit den 98 PS des Benziners angetrieben. Er hätte einen Bekannten, der in den Bergen bei leerem Akku und dem kleinen Benzinmotor daran verzweifelt wäre.
Wenn schon ein BYD, dann meinte er, wäre die Design-Version besser, weil die mehr PS hätte.
Was ist eure Meinung dazu?