Beiträge von PhilippFL

    Wer alle 3-4 Jahre ein neues Auto kauft und nur 1000km im Monat fährt, hat in meinen Augen zuviel Geld, oder is kognitiv zu früh abgebogen. Sorry, aber nachhaltig sieht anders aus 😉

    Um alle 3 - 4 Jahre mein Auto zu wechseln, müsste ich pro Jahr 100000km fahren, damit es einen Sinn ergibt.

    Ansonsten hat man die Rechnung nicht verstanden und bezahlt halt gerne Wertverlust.

    Deshalb ja Leasing, weil die Kauf Rechnung für 3-5 Jahre nicht aufgeht. Und der Wertverlust höher ist als bei einem guten leasingangebot.
    Dazu muss man sagen das ich mehrere Jahre Firmenwagen gefahren bin, da war es völlig normal alle 3 Jahre zu wechseln (teils sogar alle 2, unser Geschäftsführer ist jedes Jahr gewechselt).
    Ich habe mich da n Stück weit dran gewöhnt und fahre einfach nicht gern alte Autos. Wenn ich da mein Handy nicht koppeln kann oder Feature XYZ nicht geht, kannst du das Ding wiederhaben. Bzw. der Händler ^^ Da ist viel bei Probefahrten rausgeflogen.


    Ich kenne auch genug Leute aus Hamburg oder Berlin die gar kein Auto und Führerschein haben, aus sicht eines linken IT kumpels von mir ist jeder Autofahrer jemand der Geld und Ressourcen verschwendet ->
    Er hat ein vom Arbeitgeber querfinanziertes Deutschlandticket - dagegen kann dein Auto fianziell nicht mithalten und die area außerhalb Berlin juckt ihn nicht, und nun?


    Das Argument mit dem "geld verbrennen" kannst du für jedes Teure hobby bringen. Z.B. für jeden bringen der n Pferd hat (wie unsere Nachbarn), oder n Segelboot (wie viele hier oben in FL) oder n Pilotenschein (wie der Vater meiner Freundin) oder Paare mit zwei Rennmotorrädern die mittlerweile auch 30k Kosten und vlt 3 monate im jahr gefahren werden. Oder man gehört zur "oberen Mittelschicht" wie Friedrich Merz und fliegt mit seinem privaten 2 Mio Flugzeug nach Sylt zur Hochzeit eines Freundes :P


    Und noch ein Satz zur Nachhaltigkeit und zum Preisbewusstsein: Wenns danach geht musst du immer n alten gebrauchten fahren mit dem KFZler aufm Dorf der dir das ding schwarz repariert.
    Mein Opa hatte n alten Benz T Modell der 600k kilometer gemacht hat, hat er sich mit Anfang 30 gekauft und isser 30 jahre lang gefahren. Bei dieser Öko Bilanz kommt kein E Auto mit (und vermutlich auch kein heutiger verbrenner mehr).


    Davon abgesehen: woher denkst du denn kommen die ganzen jungen gebrauchten / in der vergangeheit bezahlbaren gebrauchten die 1-3 Jahre alt sind her? Aus dem Leasing und aus Firmenfuhrparks.
    Würde es Firmenwagen und Leasing generell nicht geben, gibts auch keinen vernünftigen gebrauchtwagenmarkt mehr, für die Personen die sich auch keinen 30-40k neuwagen leisten können, egal wie lang sie den fahren.

    Dem stimme ist fast zu, nur glaube ich nicht das viele ihre Fahrzeuge 20 Jahre behalten, das ist eher die Ausnahme. Der Durchschnitt liegt bei ca.10Jahren.

    Und es ist und bleibt leider Glaskugelleserei was ein "alter" Seal in den nächsten 8 Jahren wert sein wird. Man geht von wenig aus, wegen der "angeblichen" technischen Verbesserung von Batterien, trotzdem weis man es nicht. Die Blade 2.0 wird groß angekündigt, aber ob sie das hält was sie verspricht, sieht im realen Leben wieder ganz anders aus.

    Ich behalte meine Autos max 4 jahre, eher 3.
    Daher kam kaufen für mich nicht in Frage. Und beim Leasingfaktor / Raten ist der VW Konzern leider deutlich attraktiver als die chinesen (vmtl. wegen VW Bank / eigener Leasingfirma).

    Bei mir ist es der Audi A6 Etron Sportback Modelljahr 2026 geworden - da ich mein Auto eh erst im Dezember zurück gebe hab ich Lieferdatum Oktober gewählt.

    Leasingrate vergleichbar wie alle Leasingangebote die ich die letzten 6 Wochen für Seal Design gesehen habe (gibt kaum welche und nur für 400-500 Euro bzw. Leasingfaktor deutlich über 1, der Audi bei 0,77 inkl. Anzahlung).

    update: bei uns ist es heute ein Audi A6 etron Sportback geworden.

    Überraschenderweise ist da der Leasingpreis von 600-700 Letztes Jahr auf 400 dieses Jahr eingebrochen.

    Parallel hat der ne recht gute Modellpflege zum Jahreswechsel bekommen mit neuer Infotainment HW und Android Automative Software.


    - 3 Jahre 15000 km pro Jahr.

    - 359 Euro pro Monat + 5k Anzahlung, wird per Förderung wiedergeholt.


    Ist das 2026er Modell, 325 PS (normales Modell). Lenkung / Fahrgefühl gefiel mir noch n Tick besser als beim Seal.

    Brutto Liste 75k mit Luftfahrwerk (filtert alles raus, selbst Kopfsteinpflaster), Headup, Technik+ Paket und Klimapaket Winter.

    -> kommt preislich auf nen ähnlichen Preis raus wie der Seal Design oder Mazda 6e im Leasing, obwohl das Auto 50% teurer BLP ist.

    -> da ich mich entschieden hatte nicht zu kaufen sondern zu leasen, sind die beiden in den monatlichen Kosten vergleichbar, Versicherung ist der Audi sogar günstiger.


    Bin heute bei ca. 8 Grad 4 Stunden Probegefahren und hatte mit Tempomat auf 150 am Ende Average 18,6 kwh Verbrauch auf dem Tacho.
    Bin 250 km gefahren und hatte noch über 56% Akku, Avg Speed war ~118 (A7 war relativ voll, Tempomat fährt defensiv auf "efficency"

    Heißt damit komm ich easy nach Hamburg und zurück (320 km) - sollte auch im Winter noch klappen, im zweifelsfall mit Tempomat 130 statt 150.

    Puh gruselig. Wir sind mittlerweile auf ne andere Richtung abgebogen und doch wieder bei einem deutschen Hersteller gelandet..


    Ich hab ein Angebot für einen Audi A6 Avant Etron für ~ 299 Euro im Monat bzw. 340 EUro im Monat mit 15000 km und etwas Austattung vorliegen (Luftfahrwerk, HUD, Winterpaket, Technik + - allerdings base motor) - allerdings mit Anzahlung - und werde kommende Woche bestellen.

    Für den KLEINEN Byd Seal Comfort hätte ich ähnlich viel im Leasing gezahlt (für den Design nix unter 400 gefunden bei 15k km) und für den Mazda 6E ebenfalls.


    Bei dem Audi hat sich zum Facelift einiges getan (Android Automotive, Austattung) und mir gefiel er bei einer Probefahrt sehr gut.
    Wobei der normalerweise eher bei 6xx euro Leasingrate liegt, ist einem Audi Angebot im März zu verdanken, das die Leasingrate für ein 75k Auto (unsere Austattung) selbst inkl. Anzahlung eingerechnet bei 4xx liegt für 15k km / 36 Monate.

    Es ist eine große Investition für die meisten, Geld wächst nicht auf den Bäumen. Der Anschaffungspreis ist höher als bei Verbrennern, nimmt man günstige Fahrzeuge, der Wertverlust ist in den ersten Jahren definitiv größer bei BEV, der Wiederverkaufswert genauso wie die Haltbarkeit über die Zeit ungewiss. Viele sind 20 Jahre Nutzbarkeit gewöhnt und eine akzeptable Verkaufssumme im 12. oder 15. Jahr. Wer weiß schon genau, ob das mit den e-Mobilen genauso klappt. Diese Ungewissheit verunsichert massiv, hinzu kommt, daß der heiße Scheiss von heute der Ladenhüter von morgen sein könnte. Heute ist ein Seal ein gutes Angebot, morgen lädt die nächste Generation mit 800kw und kostet auch noch weniger bei höherer Reichweite. Schon ist der Hobel wenig wert und muß behalten werden. ihr müsst auch ein wenig Verständnis für die Sichtweisen anderer entwickeln, jeder schaut durch eine andere Brille...

    Das ist halt wirklich der Unterschied. Die technische Weiterentwicklung ist (noch) rasant.
    Schaut euch mal den neuen Volvo EX60 P12 an, würde ich als Firmenwagen sofort nehmen und ist in vielen technischen Punkten dem 3 Jahre alten EQS meines alten Geschäftsführers völlig überlegen (Beschleunigung, Leistung, Akku bzw. Reichweite, Infotainment). Und der EQS kostete noch über 120k. Was kriegst du für den EQS mit 2022er technologie 2027 noch? 40k? Ich wette viel mehr kannst du nicht mehr verlangen. Den Volvo kriegst du als P10 als Reimport für 52k neu. Dann sind es beim EQS 70-80k Wertverlust in 4-5 Jahren.

    Das ist natürlich ein extrem Beispiel. aber auch sehr viele 2020-2022er Elektroautos konnten mit dem Seal nicht mithalten.


    Und es reicht doch ein technologischer Durchbruch der es in die Mittelklasse schafft und die Restwerte sinken massiv.
    Nehmen wir einen Kauf 2026 und betrachten die nächsten 8 Jahre bis 2034. In der Zeit kann locker eine ganz neue Batterie Generation raus kommen.


    Beispiele?

    - Blade Batterie 2 (1+ Megawatt schnelladen -> sobald verfügbar wird die akku kapazität nicht mehr so wichtig, weil 5 minuten laden anstatt 30)

    - Salz Batterie, massive Vorteile im Winter (weniger Leistungsverlust, weniger Vorheizen, d.h. deutlich mehr Winter Reichweite)
    - Autonomes fahren /zumindest außerhalb der EU in US oder China) -> Sobald das kommt und legal ist und ich schlafen kann und um 1 uhr nachts los fahre und um 8 da bin, spar ich so viel zeit das alle gebraucht alternativen ohne dieses feature "für mich" wertlos werden.
    Ich muss z.B. für den Job demnächst Sonntag mittag anreisen, da ich 800+km Distanz überwinden muss und Montag morgen um 9 Uhr n Termin hab, Mit Autonomen fahren würde ich mich um 23 uhr ins auto stezen, einpennen und wäre morgens um 7 oder 8 uhr da. (ich weiß zukunftsmusik)

    Das sind halt alles Dinge die gabs nicht wenn ich n Golf 6 mit nem Golf 8 vergleiche.

    Und sie können ganz schnell den Restwert eines 40-50k Elektroautos auf 10-15k befördern.
    Das bezieht sich nicht nur auf BYD; auch auf nen 50k Cupra oder BMW oder whatever. Wer kauft jetzt noch n 2022er I4, beim I3 neue Klasse mit doppelter range? Oder n uralten I3 mit 200km range?
    Oder die ganzen VW MEB ohne Wärmepumpe (weil war nicht serie) mit keinem gutem schnelladen?


    Deshalb suche ich nach Leasing, ich rechne fest damit das ein 2026 E auto für 44000 (byd seal awd excellence für 44k im Jahr 2030 max 22k wert ist ,eher weniger.
    Und da ich jemand bin der alle 3-4 jahre seine autos wechselt ist der Wertverlust dann höher als mein bisheriger Verbenner an Benzinkosten + Steuer + Versicherung kostet.

    Das sind alleine 450 euro Wertverlust pro Monat. Da ist für jemanden der nicht mehr als 1000km fährt 2 Euro Spritkosten gar nix gehen, macht nicht mal die hälfte des Wertverlustes aus.

    Wow, ein neues Fahrzeug und dann 2g/3g?? Hui, das hätte ich nicht gedacht das die so alte Standarts verbauen. Da werden sie aber noch Probleme bekommen. OTA Updates kannst dann auch gleich vergessen....

    Das finde ich allerdings auch krass, und ist wieder n Thema wo ich denke: E Auto 2026 noch lieber leasen für 3 Jahre anstatt kaufen.
    Und ganz ehrlich: klar muss man sich vorher informieren, was verbrauch / reichweite / platzangebot etc. angeht. Klar recherchiere ich.


    Aber meine Mutter z.B. als treue Golf Fahrer Fraktion hat da eine Gedulsspanne von 2h und für Probefahrten vlt. von einer Woche.

    Das finde ich im Forum hier manchmal auch n Stück weit zu hohe Erwarungshaltung an die Käufer.

    Das Thema Auto interessiert sie einfach schlicht zu wenig um auf Recherche zu gehen.


    Und die E Auto Mobilität tut sich kein gefallen damit, wenn es teils so intransparente Fallen für Käufer gibt.
    Ob das jetzt durch EU Regularien oder durch ein Versäumnis der Hersteller kommt ist für den 0815 Käufer unerheblich.
    Wenn meine Mutter ein Auto kaufen würde, was nach x jahren den TÜV verliert oder für 2k nachgerüstet werden müsste, wäre das ihr letzter Mazda oder letztes E Auto.

    Sowas ist leider Wasser auf den Mühlen von allen die sagen "da ist heutzutage eh viel zu viel Technik verbaut" wie meinen Opa für den der SL 280 immer noch Peak Autoindustrie war.

    Ich hoffe der VW Konzern hat das ganze bei der MEB+ Plattform im Griff und es gibt da bei ID 2 / ID Cross und Cupra Raval keine Fallen. Für mich ist das die "Bewährungsprobe der e Autoindustrie"
    Wenn das failed ist das son Ding wie die Telekom Aktie die den Aktienmarkt bzw. sämtliche Investitionen in Aktien / ETF für den älteren Part meiner Familie auf über ein Jahrzehnt verbrannt hat. (für mich zum Glück nicht).


    Wobei man auch sagen muss, das es ein nachteil des delayed Plattform recycling ist, also das wir hier quasi 3-4 Jahre alte E Auto plattformen bekommen die uns als neu verkauft werden.
    Sei es beim Mazda 6e aka 2022er Deepal S03, oder beim Seal der als Facelift eigentlich ein 4 Jahre altes Auto ist. Klar für ein Auto ist das kein Alter, für einen fahrenden Computer hingegen schon.

    Äh, ja, wir kommen vom Thema ab. Ich wollte nur sagen, dass ich seit ca. 20 Jahren kein gedrucktes Telefonbuch mehr besitze.

    Ich hab seit 10 Jahren kein Telefon und kein lineares Fernsehen mehr. Entweder ich bin online oder ich gehe laufen :D
    Ob es nun Stromausfall ist oder Internetausfall kommt bei mir aufs gleiche raus, weshalb ich auch n dual Router zwei Internetanbieter Setup.


    Bis ich hier wirklich offline bin, muss schon einiges passieren. Ist auch besser so, denn wenn ich zum arbeiten ins nächste Office rein fahren muss ich mal eben 200 km zurück legen, also 400 am Tag.
    Heißt bei Strom Ausfall muss ich spätestens zu Laptop Akku leer rein fahren oder bei ISP Ausfall wenn beide Leitungen tot sind (Glasfaser &VDSL) nach dem meine 100 GB Datenvolumen aufgebraucht sind.

    Hab natürlich auch ne USV am Router, heißt son Arbeitstag ohne Strom kriege ich überbrückt bis ich wirklich offline bin und die 20 Minuten zu meinen Eltern fahre um da weiter zu arbeiten :)



    Ich sags wie es ist: ich kann eher auf heißes Wasser verzichten als auf Strom oder Internet Access.

    15 min? Warum brauchen die VW dudes 2h+ dafür. Mc Oil kannte ich in der Tat nicht, der nächste ist aber auch 200km entfernt.
    Ich dachte ehrlich gesagt aber auch das man die Ölwechsel genauso wie die Inspektionen bei VW machen muss.
    Allein schon damits im VW Werkstattsystem eingetragen ist und sie nicht behaupten können man hätte es nicht gemacht.
    Das man das quasi selbst machen kann war mir beim Leasing nicht bewusst, wenn man es die ganze zeit selbst macht, wie weist man das nach gegenüber VW?

    Ja, wollte es nicht so hart ausdrücken, hast natürlich vollkommen Recht.

    Diese Mentalität greift leider immer mehr um sich. Früher gabs vermutlich auch wesentlich weniger Leasingkarren, jetzt wird fast ausschließlich geleast.

    Wär fast ne Umfrage wert.....

    Naja gut, aus ner offiziellen Empfehlung jetzt ne allgemeine Gesellschaftskritik zu stricken ist jetzt aber auch maßlos übertrieben.


    1) Gehört das Auto VW Leasing
    2) Ist es Herstellerempfehlung von VW (= des Besitzers!)
    3) Hab ich n Wartung und Inspektionspaket mit drin, die zahlen mir das aber nur alle 2 Jahre. Hatte sogar gefragt ob man das öfter machen lassen kann -> wollten die 300 Euro für n Ölwechsel.

    Plus: wenn du n Auto 20 Jahre oder 500k Km fahren willst, nimmst du keinen 300 PS 1400 kg Benziner der wie auf Messers Schneide an der Kurve lang Balanciert.

    Bevor der "normale" 4 Zylinder 2 Liter Motor die Biege macht sind da x andere Dinge runter wenn du das Ding fährst wie ein Rennpferd.

    Wenn ich mir ne Kawaski Ninja kaufe oder ne Hayabusa erwarte ich auch nicht das die 10k UPM Motoren 250 000 Kilometer machen.

    Das sind fahrende Pistolenkugeln. und für seine Kompaktklasse ist der Golf Clubsport das auch (gibt nur wenig sportlicheres auf 4,3m / 1,4t was trotzdem Alltagstauglich ist)


    Es ist ja n unterschied ob du ne Karre gar nicht wartest oder zerschindest. Oder ob du dich im Rahmen der - !offiziellen Empfehlungen des Herstellers! - befindest.

    Mir kann keiner hier erzählen das er auf eigene Kosten kürzere Wartungsintervalle als der Hersteller empfiehlt bei einem Auto das ihm nicht gehört macht, wenn er die trotz Wartungsvertrag auch noch extra bezahlen muss.

    Oder anders gesagt: BYD hatte mal jährliche Wartungsempfehlung für den Seal, das sind jetzt 24 Monate, aber du würdest das für nen geleasten Seal sicherlich freiwillig trotzdem jedes Jahr machen, ODER?
    Vielleicht hat dein Nachfolger dann 14 jahre was von seinem Seal anstatt 10 :)

    Ähnliches Beispiel: BYD sagt beim Seal der LFP Akku kann ruhig immer auf 100% geladen werden. Ich hab in nem anderen Artikel aber gelesen das es keineswegs gut ist wenn man den Seal jedes mal auf 100% lädt.

    -> ja was stimmt denn nun? Wenn man es nicht tun soll, müsste der Seal ja auch bei LFP Akku eine Ladebegrenzung im Auto haben, da man ja nicht erwarten kann das jede (non smarte) Wallbox das kann?

    Mein Bruder fährt mit seinem A4 60000 KM im Jahr, soll er 4 Ölwechsel pro Jahr machen? Mein Onkel ist früher 100k Kilometer pro Jahr gefahren (Hamburg Bamberg gependelt und Gefü von 6 Firmen, 4 davon verkauft, xx Mio mit gemacht)

    Die Autos waren durch nach 2-3 Jahren, wie oft soll er denn Ölwechsel machen, alle 8 Wochen? Da kann er sich ja ne Dauerkarte in der Werkstatt holen. Ach Moin Dieter, wie immer? jo Einmal Öl Durch schrubben wa :D


    Achja und falls es dich tröstet: Die Zeit mit Firmen Tankkarte wurde er immer mit Aral Ultimate / Shell VPower mit 102 Oktan getankt :)
    Obs was bringt ? i dont know, aber im gegensatz zum extra Ölwechsel musste ich das nicht selbst zahlen.


    Naja back 2 Topic :)