Dann wären ja die Verkäufer einfach zu blöd die Software zu bedienen. Dann muss man die Schulen. Oder eine bessere intuitivere Software entwickeln. Oder mal jemanden mit UI/UX Know-how einstellen.
Da ich aber denke dass der BYD Konzern das alles hat liegt es eher nicht an den Verkäufern und an der Software selber.
Eher an der Informationsfluss Sparsamkeit seitens BYD. Sie wollen nicht dass jeder Händler und damit Kunde sein Auto tracken kann und damit Rüst- und Lagerzeiten und Orte kennt.
Aber alles reine Spekulation.
Ja stimmt, es ist viel wahrscheinlicher dass BYD am Ende selbst nicht weiß was sie tun und auf gut Glück die Autos durch die Welt karren, wird schon jemand abnehmen die Eimer.
Du musst überlegen wer Dir ein Auto verkauft.
Das sind einmal VW/Nissan/Opel Autohäuser die "stiefmütterlich" BYD mit ins Programm aufnehmen. Da wirst Du ganz andere etablierte Bestellprozesse haben welche die MA seit Jahren nutzen. Rate mal wieviel bock die MA drauf haben sich jetzt in was neues rein zu fuchsen oder gar einfach nur statt über E-Mail o.ä. jetzt mit irgend ner Website hantieren zu müssen.
Wenn an irgendwelchen Ausschreibungssystemen etwas geändert wird, wird so lange die "alte" Methode benutzt bis diese nicht mehr akzeptiert wird. Dann dürfen wir ITler uns neben die MA setzen und zusammen mit denen herausfinden wie das jetzt funktionieren soll. Weil die Informationen stehen auf einer Website was es eindeutig zu einem IT-Thema macht.
Welches Interesse sollte BYD daran haben Informationen über die in Europa verfügbaren oder gerade nach Europa in Lieferung befindlichen Fahrzeuge nicht preis zu geben? Am Ende verkaufen sie deshalb noch nen Auto, DAS kann ja wohl wirklich niemand wollen.
Ja das ist Spekulation, ich würde aus o.g. Gründen jedoch nicht automatisch davon ausgehen dass wenn ein Händler sagt dass er keine weiteren Informationen hat, dies auch zwangsläufig so ist und dass wenn ein Händler Informationen früher hat als andere, dieser Händler automatisch "lügt".