Zu dem Zeitpunkt, wo er dir 7 Cent bezahlt, an einem sonnigen Tag, ist der Strompreis an der Strombörse häufig noch viel tiefer, nicht selten sogar negativ. Deine Kosten sind nicht seine Kosten, von Netzentgelten hat er nichts. Er kauft deinen Strom für 7Cent an und verkauft den für -2Cent weiter, macht Verluste und gibt die gemittelt an alle Konsumenten weiter, die deswegen noch höhere Strompreise bezahlen müssen. Erneuerbarer Strom sollte nicht subventioniert, sondern durch Speicherung allen zugänglich gemacht werden, anstatt die Windanlagen abzustellen bei Wind und den PV-Eignern den Überschuss auch noch für teure 7 Cent abzunehmen. Ich nenne das Marktwirtschaft. Nimmt man Produzenten Strom zu Zeiten ab, wo er nicht gebraucht wird, nennt man das Planwirtschaft oder Subventionen...
Beiträge von Gravitar
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Diese Regelung ist eigentlich konsequent. Die Stromverbraucher beziehen Strom zu Marktpreisen, die aktuell bestehen, gemittelt durch die Stromanbieter. Es gibt wenig Gründe, jemandem teuer den Strom abzukaufen, wenn ohnehin genügend Strom zur Verfügung steht, z.B. an sonnenreichen Tagen. Wir als Kunden bezahlen das den PV-Eigenern und müssen wegen negativer Strompreise zu diesem Zeitpunkt alle mehr bezahlen und den Eignern ihre PV Anlagen mitfinanzieren...
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Das mit dem Urlaub habe ich auch Anfang September. Der unverbindliche Liefertermin war gestern, ist also verstrichen ohne Lebenszeichen des Händlers. Kommt diese Woche keine Info, werde ich mir in der letzten Woche auch nicht das Leben schwer machen mit einer Übergabe im höchsten denkbaren Stress. Den gibt's auf der Arbeit gratis jeden Tag und 50h die Woche. Da passt definitiv kein Straßenverkehrsamt oder Besichtigungstermin dazwischen...
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Ich fahre jetzt seit 30 Jahren helle Leder, weil ich schwarz nicht mag. Mir neuen Jeans muß man aufpassen, sonst geht es aber eigentlich. Ich lege mir für den Fall ein ohnehin im Kofferraum befindliches Tuch unter. Mit noch kleinen Kindern muß man aufpassen, gegessen und getrunken wird in Pausen oder Dinge, die nicht färben. Für mich ein kleiner Aufwand, um kein schwarz haben zu müssen ...
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Die haben halt den Vorteil der Stellantis-Infrastruktur und sind für viele Kunden unmittelbar erreichbar. Mein Schwager hat sich nach meiner Bestellung umgeschaut und festgestellt, er müsste etwa 1h zum nächsten BYD-Händler mit Reparaturmöglichkeit fahren, da war das Thema durch...
Zudem ist deren Angebotspalette löchrig. Will man, wie ich, auf keinen Fall einen SUV, ist nicht viel zu holen...
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Sagte er und stieg in seinen inidgograuen BYD Seal ....

Laut Text verurteilst du das Doing der chinesischen Autobauer, aber mit deinem Kauf unterstützt du es widerrum.

Deshalb habe ich mir trotzdem diese Gedanken gemacht und habe bisher danach gehandelt. Auf der einen Seite wächst Geld bei mir nicht auf dem Baum, so daß ich mir Grenzen für einen Kauf setzen muß (in diesem Falle 40k), zum anderen neigt sich mein Erwerbsleben dem Ende zu und die Möglichkeiten, ein so teures Fahrzeug kaufen und abschreiben zu können währen nicht mehr lang. Das Leben ist zu kurz, um in einen persönlich nicht gefälligen Kleinwagen mit bescheidener Reichweite zu steigen, die Limos/Coupés/Kombis mit ü80kwh aus europäischer Produktion sind faktisch nicht vorhanden unter 40k, der Seal ist für mich alternativlos. Dazu bin ich mit SUV durch, nachdem ich einen hatte (XC40), das Konzept ist einfach nichts für mich, wird in meinen Augen einfach zu oft angeboten. Aber das sind nur meine Gründe , welche wären eure...?
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https://www.focus.de/auto/chin…b8-b244-7dd2f030b4ed.html
Der Artikel setzt Einiges in den richtigen Kontext.
Ich habe den Titel auch schon im Vorfeld gelesen. Der Denkfehler, der da meiner Meinung nach drinne steckt ist die Ansicht, die Notwendigkeiten und Erwartungen der Chinesen an ein Kfz seien internationaler Standard und deswegen wichtig. Nein, es ist ein komunistisch-autokratisch gefärbter Staat mit aufstrebender Industrie und bedeutsam wegen der Absatzmenge.
Die Zeiten ändern sich, wir haben vor mehr als 100Jahren entschieden, das pluralistisch demokratische Strukturen zu einem lebenswerterem Umfeld gehören und das uns das etwas Geld und kompliziertere Entscheidungsfindung wert ist. Damit bauen wir nicht mehr die billigsten, aber sehr gute und unter menschenwürdigen Umständen hergestellte Fahrzeuge mit den Optionen, die uns, und nicht den Chinesen wichtig sind. Unsere Auswahlkriterien sind mitunter anders und wir müssen uns nicht an chinesische adaptieren. Wir werden mit unserer Jahresarbeitszeit, unserem Streikrecht und unseren sozialen Errungenschaften bis hin zur betrieblichen Rente sicher nicht die günstigsten Fahrzeuge am Markt anbieten können, aber wir können wunderbare und haltbare Fahrzeuge mit bester Qualität herstellen, wenn wir uns unserer Tugenden und unserer eigenen Schwerpunkte bewusst sind und diese alternativ anbieten.
Wenn nur Geld eine Rolle spielt und nicht menschliche Errungenschaften müssen und werden wir scheitern. Menschenunwürdiger ist nunmal billiger...
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Manchmal ist es nicht übel, sich auszukennen und den betroffenen Service-Technikern zu vermitteln, man kann einem nicht ein X für ein U vormachen.
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Bisher sind die zugesagten Liefertermine ziemlich gut grob eingehalten worden. Ich habe 5 Neuwagen bestellt, Nr6 ist im Zulauf. Alle Marken vertreten, BYD bisher noch nicht. Als da wären 2x VW, Opel, Volvo, Audi aktuell BYD. Ich bin guter Dinge, das auch hier mit einem Fenster von vertretbaren 6Wo die Kuh vom Eis ist, sonst hätte BYD die silberne Zitrone ergattert. Eigentlich sollte uns das Computer- Zeitalter mit Orga und Kommunikation via CPT eine Planbarkeit erleichtern und eine Antwort zuverlässiger machen. Schauen wir mal, ob Theorie und Praxis kongruent sind und zutreffender, als bei meinem ersten Neuwagen Bj. 1991...
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Verwerflich nicht, aber fast seine komplette Lebensplanung (damit meine ich die Mobilität) an der unverbindlichen(!) Aussage eines einzelnen Verkäufers festzumachen, finde ich mutig ....
Sie wird ja rechtlich relevant, wenn ein Verzug entsteht und angemahnt wird, es entsteht daraus dann eine Verbindlichkeit des Rechts wegen. Ich bin doch nur für den zeitlichen Raum verantwortlich, in dem eine Unverbindlichkeit herrscht und muß auch nur diese selbst bewerkstelligen bzw. überbrücken. Oder liege ich da falsch?