Sascha solche Tipps sind gefährlich. Vor allem mit AI und Recht. Am Ende greifen irgendwelche Ausnahmen und dann stehst du da und bleibst auf den Kosten sitzen.
Ich denke was hier wichtig ist, ist eine offene Kommunikation vor ab.
Sascha solche Tipps sind gefährlich. Vor allem mit AI und Recht. Am Ende greifen irgendwelche Ausnahmen und dann stehst du da und bleibst auf den Kosten sitzen.
Ich denke was hier wichtig ist, ist eine offene Kommunikation vor ab.
Auch wenn ich 2tkm für viel halte, klingt das für mich als Nicht-Techniker nachvollziehbar.
Also aus technischer Sicht macht ein Einfahren definitiv Sinn. 2000km halte ich aber für viel zu viel.
Man vergleiche es mal mit nem Verbrenner:
Getriebe: hier müssen sich 6-8 Gänge einschleifen. Beim BYD nur 1 Gang.
Radlager etc. Unterscheiden sich nicht vom Verbrenner.
Elektronik eher sehr unwahrscheinlich wobei der Akku am Anfang eine Schutzschicht aufbaut. Einige Ladezyklen sollte man den schon gönnen. (Wer sich hierfür interessiert man findet es unter der Abkürzung SEI und CEI https://www.xihopower.com/de/s…protect-battery-life.html)
E-Motor ist an sich auch gelagert was anderes muss sich hier auch nicht einschleifen.
2000km sind schon sehr hart. Wobei ich auch sagen muss das bei meinem Kia ProCeed nach dem 1. Service ca. 15.000km der Spritverbrauch also die Reibung nochmal deutlich zurück gegangen ist. Berecht 0.2-0.4 Liter auf 100km laut Boardcomputer.
Genau damit, was du alles erwähnst.
Hat bei mir auch zwei Monate gedauert.
Naja dann geht BYD hier schon den Super-Save weg. Also vermutlich kann man schon auch mal etwas früher reintreten. Problematisch sind wahrscheinlich lange schnelle Fahrten.
Das Reduktionsgetriebe erzeugt am Anfang natürlich etwas mehr Reibung und damit wärme im System.
Bedienungsanleitung Seite 115 bewusst ignoriert oder bisher nicht bekannt (gewesen)?
Weiß jemand womit das zu tun hat?
Klar das Reduktionsgetriebe, Antriebswelle lagerstellen etc. müssen sich einschleifen/setzen/anpassen.
Aber 2000km ist halt schon sehr viel.
Brauche ich wohl ca. 2 Monate für.
Zudem halt auch relativ nix sagend.... Ist es jetzt OK Langstrecke auf der Autobahn mit 120 km/h zu fahren oder nicht?
Ist zwar etwas OT aber passen 4 Räder rein oder ist nach 2 schon Schluss? Könnte ich den Antworten jetzt nicht entnehmen.
da die Werkstätte dafür 59 Euronen nimmt, hab ich mir den Launch zugelegt
Wie machst du das dann? Sagst du einfach du lernst selbst an und lässt die Werkstatt nur die Räder umstecken oder machst du den kompletten Wechsel selbst.
Wie sieht das aus: bekommt man alle 4 Räder in den Kofferraum wenn man umklappt?
Wenn nicht würde ich tatsächlich einlagern lasse. Oder aber komplett selbst wechseln.... Zumal es die Werkstatt das letzte Mal geschafft hat mein Auto zu zerkratzen.
Hab ich das richtig vernommen:
Das LAUNCH X431 CRT5011E V2 kann die Reifensensoren am lernen? Wie sieht das aus.
Räder wechseln --> das Launch am OBD --> Die einzelnen RDKS Sensoren den Rad-Positionen zuweisen --> fertig?
Muss ich das bei jedem Rad Wechsel machen?
Ich glaube zwar nicht, dass man ein halbwegs vernünftiges Auto für 1000 eus bekommt, die Zeiten sind rum, aber grundzätzlich bin ich auch der Meinung.
Die Gebrauchten sind bei den derzeitigen Rabatte völlig überzogen, weniger Garantie usw.
Bin exakt der gleichen Meinung, schau dich um nach was zum überbrücken.