Alles anzeigenJa da scheint die Technik moderner zu sein, aber:
Die 800V Autos gibt es schon lange und das alleine hat keinen Käufer interessiert.
Die 22kw Lader hm, ich denke mal laut.
Wo lade ich mein Auto, bin ich ein Heimlader an der PV muss ich die Leistung erst einmal generieren. Lade ich es mit Netzstrom, die meisten Versorger reduzieren per Fernzugriff die ladeleistung je nach Energiebedarf im Einzugsgebiet. Da Frage ich mich, nur von diesen Aspekten her, wo ist der Vorteil?
Habe ich eine Industrieleitung und kann den Strom ohne Limitierung ziehen, "halbiert" sich die Ladezeit. Dann steht MEIN Auto 4 Stunden zum Vollladen am Netz, und die restlichen 10+ Stunden ohne laden herum.
Es ist die Fallabwägung.
Beim Bugatti ist der Tank nach 15 Minuten leer und er ist nur 100 km weit gekommen, dafür mit 400 km/h.... Muss also jeder selbst entscheiden und so ist es richtig.
Eines zu den Golf Fahrer, die werden nie was anderes fahren, die kennen nur das eine Autohaus und den Verkäufer der schon Opa und Papa betrogen hat... Nicht böse sein ist meine Lebenserfahrung 😜
Na ja, ich wohne in der Großstadt im Mehrfamilienhaus ohne eigene Wallbox. Ich habe so mit nicht den Luxus einer PV sondern muss an die öffentlichen Ladesäulen. Nach 4 Stunden greift die Blockiergebühr. Da macht es schon einen Unterschied, ob ich in 4 Stunden von 10 auf 98% lade oder eben in 8 Stunden. Bei einem 100 KWh Akku sollte zumindest optional auch ein 22KW Onboardlader möglich sein.