Der BYD Seal U dmi COMFORT / 26,6 kWh

  • Den Premium Extended hätte ich auch gerne ;) Hatte vorher den Hyundai Tucson PHEV mit 264 PS und Allrad. Leider "nur" reale 60 km Reichweite. Hätte es einen Nachfolger mit über 100 km Reichweite gegeben, wäre ich bei Hyundai geblieben. Angeblich soll der Nachfolger vom Tucson nun eine größere Reichweite um die 100 km bekommen. Da hinken die Koreaner und die Deutschen trotzdem hinterher. Die chinesischen Fahrzeuge wie Link & Co 8 u.a. reißen jetzt schon die 200 km und auch BYD will in diese Region vorstoßen.

  • Den Premium Extended hätte ich auch gerne ;) Hatte vorher den Hyundai Tucson PHEV mit 264 PS und Allrad. Leider "nur" reale 60 km Reichweite. Hätte es einen Nachfolger mit über 100 km Reichweite gegeben, wäre ich bei Hyundai geblieben. Angeblich soll der Nachfolger vom Tucson nun eine größere Reichweite um die 100 km bekommen. Da hinken die Koreaner und die Deutschen trotzdem hinterher. Die chinesischen Fahrzeuge wie Link & Co 8 u.a. reißen jetzt schon die 200 km und auch BYD will in diese Region vorstoßen.

    Ja, der Design mit der Batterie des Comfort - das wäre nicht schlecht.

    BYD Seal U DM-i Design / Delan Black / Black & Brown / 05.2025 / V 2.10

  • EU Strafzölle treffen doch nur BEV aus China - soweit ich weiß fallen PHEV da nicht darunter, oder?
    Bei PKW kann man den Almanen die Hosen herunter ziehen und BYD macht da wohl einfach nur mit.

    Stimmt ja! Das ist korrekt! Ihr habt ja ins falsche Regal gegriffen….🔋😬

    🖤❤️‍🔥💛Zufriedener Fahrer eines BYD SEAL U DESIGN EV SNOW WHITE 🥰 *Summsi* 10/2024/Version 2.1.0💛❤️‍🔥🖤

  • Guten morgen zusammen
    Am Wochenende konnte ich den Design probefahren und war auf der Stelle begeistert.
    Allerdings -und daher habe ich den Beitrag hier mitverfolgt- interessiert mich der Comfort wegen des grösseren Akkus.


    Der war leider für Probefahrten nicht verfügbar - daher wäre ich froh wenn ihr mir mit euren Erfahrungen helfen könntet.


    Früher bin ich den Outlander PHEV gefahren der ebenfalls ein stufenloses Getriebe hatte.

    Problem des Outlander war, dass er auf bergigen Strassen sehr unangenehm zu fahren war. Der Motor hat sich mit hoher Drehzahl mühsam die Steigungen hochgeschleppt.
    So schön das Auto ansonsten war - Berge war nicht sein Ding.


    Wie ist das beim Comfort? Der ist ja schwächer motorisiert wie der Design.
    Wenn ich hier länger im bergigen unterwegs bin und der Akku irgendwann leer ist, wie fährt sich das Auto dann?
    Reicht die Kraft des Benziner dennoch führ normale Fahrweise?

    Würde mich freuen von euren Erfahrungen zu hören.
    Grüsse,
    Jörg

  • welcome on board Achter,


    du bist schon im richtigen Thread, einfach vorne anfagan zu lesen

    Deutschland BYD SEAL U DM-i Comfort; a: Time Grey; i: black; seit: 06/25 , Software V.2.0.1 , System 13.1.33.2506 + div. APKs

  • Habe comfort seit 12.000km, Wahnsinns Auto, war für mich die richtige Wahl. Design wäre nicht in Frage gekommen. Meine min. Vorraussetzung war 100km rein elektrische für alle Stadtfahrten und Umkreis 20km.

    Alternativ der neue hybrid Strang von VW im Tiguan, nein 29.000 € mehr, mit selber Ausstattung.

    Zu deiner Anfrage im speziellen würde ich gerne mehr ausholen, kann aber erst im Laufe der Woche drauf eingehen.

    Frage hierzu: war der Outlander ein PHEV mit Ränge extender Antrieb? Also invertierten PHEV zum klassischen Pri: Kraftstoff Sek: EV/Batt

    ________________________________________________________________________

    SEAL U - DM-I Comfort 08/25 (AHK BRINK/ Thule, OEM Dashcam)

  • Hi toto-nator


    Ich hatte den 2017er Outlander PHEV mit 2,0-l-Benziner-Frontmotor (89 kW/121 PS), Front-Elektromotor (60 kW/82 PS), Heck-Elektromotor (60 kW/82 PS) und einer Lithium-Ionen Batterie mit ca 12kWh.

    Die reale elektrische Reichweite lag zwischen 40 und max. 60km. Vom Konzept her war das Auto absolut ok…… natürlich mit heutigen BYD absolut nicht vergleichbar.

    Langstrecken konnte ich (ohne externes elektrisches Nachladen) mit 6liter auf 100km bewerkstelligen.


    Das Einzige was wirklich sehr gestört hat war, dass der Beninmotor erst ab ca. 70kmh direkt auf die Vorderachse eingekoppelt hat.


    Im Alltag kein Thema.

    Fährt man jedoch eine kurvige Bergstrecke bei der die 70km/h nicht erreicht werden können, dann hat der Benzinmotor mit hoher Drehzahl gejault… aber kaum Leistung zur Verfügung gestellt.

    Auf Serpentinenstrecken eine echte Geduldprobe; insbesondere für die Hinterherfahrenden.


    … und daher meine Bedenken bezüglich der Motorleistung des Comfort.

  • Würde mich freuen von euren Erfahrungen zu hören.

    Hi habe den Wagen in der Boost Variante probefahren können. Ich wohne in Tirol und bin um genau das zu erfahren explizit anspruchsvolle Bergstraßen gefahren, gibt bei uns ja genug davon…Für mich war das ein sehr wichtiger Aspekt, weil ich ja ständig von Bergstraßen umzingelt bin.

    Also eines ist klar, du kaufst keinen Sportwagen, aber der Wagen fuhr problemlos überall rauf ohne sich quälen zu müssen.

    Von daher kannst den Comfort bedenkenlos kaufen/leasen.