Vom eigenen Erfolg überrascht und überrollt?

  • Ich bin nicht verbittert, im Gegenteil. Ich arbeite (immer noch) mit viel Spaß an beiden Schulen.


    Ich sehe aber auch, dass die Ausbildung teilweise sehr computerlastig geworden ist und mit dem "Schrauberimage" eines KfZlers vor 10-15 Jahren absolut nichts mehr zu tun hat.


    Gleichzeitig ist natürlich jedes Kind das Abbild der Gesellschaft. Aber viel stärker haben sich die Sichtweise der Eltern gewandelt. Schule und Elternhaus sind leider schon lange nur noch in der Ausnahme eine zusammenarbeitende Partnerschaft, sondern heute von vielen Eltern und Schülern eine geforderte Dienstleistung, die mit möglichst wenig eigenem Aufwand maximale Revenue bieten soll.


    Und da heraus kommen dann die Azubis mit einem weit von der Realität abweichenden Erwartungshorizont.


    Aber genug Off topic. Die Realität der Verkäufer ist sicherlich eine andere als vor 10-15 Jahren, deren "Handwerk" ist jedoch unverändert, sobald ein Kunde deren Laden betritt.

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  • Es gibt noch viele gute Jungerwachsene. Bilden sich mit Energie, gammeln nicht rum und ernten einen guten Job ohne zu prokastinieren. Eine gute Erziehung, idealerweise von zwei Elternteilen, die sich die gesamte Zeit gut verstehen, zueinander halten und erziehen anstatt zu betreuen, in Sport, Grenzsetzung, Eigenverantwortung und Selbständigkeit , Gesundheit und Führen durch Vorbild. Dazu ist man idealerweise intelligent, empathisch, fürsorglich und weing egoistisch. Schon ganz schön viel, aber es lohnt sich...